Das Bilderbuch des Dr. Caligari

Lil Dagover, Conrad Veidt in "Das Cabinet des Dr. Caligari", Regie: Robert Wiene, 1920 | © Deutsche Kinemathek Berlin / Schirmer/Mosel Verlag
Fritz Lang, Friedrich Wilhelm Murnau und Georg Wilhelm Pabst prägten mit ihrer Bildsprache Generationen von Filmemachern. Der Bildband Licht und Schatten – Die großen Stumm- und Tonfilme der Weimarer Republik (Schirmer/Mosel) zeigt viele berühmte Szenen aus Filmen wie Nosferatu, M - eine Stadt sucht einen Mörder oder Das Cabinet des Dr. Caligari. Insgesamt 335 Standbilder hat Hans Helmut Prinzler, der ehemalige Direktor der Deutschen Kinemathek in Berlin, herausgesucht und für den Bildband kommentiert. Eine Auswahl sehen Sie hier.
- Datum 20.11.2012 - 18:10 Uhr
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great pics!
diese Stummfilme haben schon etwas ganz Besonderes und die Bilder dazu auch.
Wir erinnern uns gerne an die Aufführung bei der Berlinale des neu aufgearbeiteten Metropolis mit Liveorchester-das war mehr als heutige Filme uns bieten können, auch wenn wir bei der Aufführung am Brandenburger Tor bei minus 10 Grad standen.
Eine geradezu bibliophile Kostbarkeit kommt aus dem Schirmer/Mosel Verlag. Dort ist 2012 in hervorragender Druckqualität und angefüllt mit kostbarem Bildmaterial der Bild-band mit dem Titel "Licht und Schatten - Die großen Stumm- und Tonfilme der Weimarer Republik" erschienen. Der ehemalige Direktor der Deutschen Kinemathek Berlin Hans Helmut Prinzler zeichnet verantwortlich für die sorgsame Auswahl der Bilder und Filme, die diesem gelungenen Buch zugrunde liegen. Die besten und schönsten Standbilder der 72 wichtigsten Filmproduktionen geben in diesem Buch eine authentische Darstellung des Filmschaffens jener Epoche der Weimarer Zeit wieder. Legendäre S/W-Filme wie "Nosferatu" bis hin zum damalige Avantgardefilm "Metropolis" erfahren in diesem reichhaltigen Buch eine nochmalige Würdigung und den vorliegenden Bildband mit seinen ausführlichen und kompetenten Kommentaren kann man als Enzyklopädie der Filmhistorie ansehen .Interessenten und Sammler von klassischem S/W-Bildmaterial kommen an die-sem Bildband der Superlative nicht vorbei.
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