Stargestöber in Berlin
Stars, Publikum, Premieren und Backstage-Bereiche – vom 7. bis 17. Februar gibt es auf der Berlinale eine Vielzahl reizvoller Motive für Fotografen. Wie schwierig es sein kann, eine Auswahl zu treffen, lernen die 14 Nachwuchskünstler, die am Wettbewerb "Close up!" von C/O Berlin teilnehmen. Wie die erfahrenen Kollegen sind sie während des Festivals in der Stadt unterwegs, um die besten Momente festzuhalten. Eine Auswahl ihrer Bilder in Farbe und Schwarz-Weiß sehen Sie hier.
- Datum 11.02.2013 - 14:55 Uhr
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finde ich die Bilder 10,11 und 12 überzeugend, den Rest nur Standard.
Lieber eSight
Was die Bilder 10 - 12 angeht, gebe ich ihnen recht. Wenn Sie allerdings bedenken, dass die Teilnahme am Wettbewerb nur für „... angehende Fotografen zwischen 20 und 25 Jahren, die sich noch in der Ausbildung befinden." erlaubt ist, ist das was Sie als "Standard" bezeichnen schon ziemlich gehoben. Stöbern Sie mal im Angebot der namhaften Bildagenturen. Da müssen sich die Close Up Teilnehmer nicht verstecken!
Lieber eSight
Was die Bilder 10 - 12 angeht, gebe ich ihnen recht. Wenn Sie allerdings bedenken, dass die Teilnahme am Wettbewerb nur für „... angehende Fotografen zwischen 20 und 25 Jahren, die sich noch in der Ausbildung befinden." erlaubt ist, ist das was Sie als "Standard" bezeichnen schon ziemlich gehoben. Stöbern Sie mal im Angebot der namhaften Bildagenturen. Da müssen sich die Close Up Teilnehmer nicht verstecken!
Lieber eSight
Was die Bilder 10 - 12 angeht, gebe ich ihnen recht. Wenn Sie allerdings bedenken, dass die Teilnahme am Wettbewerb nur für „... angehende Fotografen zwischen 20 und 25 Jahren, die sich noch in der Ausbildung befinden." erlaubt ist, ist das was Sie als "Standard" bezeichnen schon ziemlich gehoben. Stöbern Sie mal im Angebot der namhaften Bildagenturen. Da müssen sich die Close Up Teilnehmer nicht verstecken!
Hallo Tibor,
stimmt, ich sehe das ebenso. Habe diese Tatsache ja auch gar nicht angezweifelt. Ich wollte mit meinem Kommentar lediglich hervorheben, dass mir die genannten Bilder insbesondere gefallen. Trotz allem schaue ich mir Bilder gerne unter kritischen Aspekten an und versuche herauszufinden, welches Ziel der Fotograf beim Ablichten des jeweiligen Motives verfolgt hat. Und da merkt man oft den Unterschied zwischen "einfach mal Abdrücken" und Bildern, bei denen die Komposition sorgfältig oder zumindest im Rahmen der Situation vorher geplant wurde. Als freier Zeitungs-Fotograf muss das wohl einfach eine Angewohnheit sein. Denn nur ein Bild, dass den Betrachter in irgendeiner Art berührt und mitnimmt bekommt "Klickrate" oder Aufmerksamkeit :)
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