Das andere Bild der Berlinale
Für den Nachwuchswettbewerb "CloseUp!" begleiteten 14 junge Fotografen das Geschehen während der Filmfestspiele. Eine Fachjury entschied über die besten Arbeiten. Den ersten Preis erhielt Tom Palluch. Palluch sei es gelungen, ein dichtes Bild der Filmfestspiele zu zeichnen, ohne den roten Teppich bemühen zu müssen, so die Jury. Die Hängung der neun Bilder als Tableau sei durchdacht und spiele mit Ebenen. Den zweiten Preis erhielt Veronica Losantos. Dritter wurde Tobias Kappel. Die Fotos sind bis zum 8. März 2013 bei C/O Berlin zu sehen.
- Datum 18.02.2013 - 14:00 Uhr
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Dass die Fotos nicht besonders toll komponiert sind, ist vielleicht verständlich, immerhin musste hier schnell ein flüchtiger Augenblick aufgenommen werden. Doch sind sie nicht einmal technisch gut, da unscharf.
Es sind einfach nur Schnappschüsse, die jeder, der in diesem Hotel war, hätte machen können.
Die Bilder gefallen mir aus mehreren Gründen überhaupt nicht - bzw. weiß ich gar nicht, was mir gefallen sollte. Die Motivauswahl ist mau bis wie gewollt und nicht gekonnt, die technische Umsetzung auch schwach.
Dass es ganz anders geht, auch in der Situation, zeigt diese Serie:
http://www.zeit.de/kultur...
Aber es gibt ja auch genug Rote-Teppich-Bilder von der Berlinale. Hier geht's weniger um Fotokunst - vielmehr darum "das andere Bild der Berlinale" hervorzuheben, nämlich einen Matt Damon, der bedömmelt und unvorbereitet in die Kamera schielt und von einem Regenschirm geschützt wird, weil das Wetter schlecht war.
...aber stimmt, die Bilder hätt' ich auch schießen könn'
schüssokovski
Die Bilder gefallen mir aus mehreren Gründen überhaupt nicht - bzw. weiß ich gar nicht, was mir gefallen sollte. Die Motivauswahl ist mau bis wie gewollt und nicht gekonnt, die technische Umsetzung auch schwach.
Dass es ganz anders geht, auch in der Situation, zeigt diese Serie:
http://www.zeit.de/kultur...
Aber es gibt ja auch genug Rote-Teppich-Bilder von der Berlinale. Hier geht's weniger um Fotokunst - vielmehr darum "das andere Bild der Berlinale" hervorzuheben, nämlich einen Matt Damon, der bedömmelt und unvorbereitet in die Kamera schielt und von einem Regenschirm geschützt wird, weil das Wetter schlecht war.
...aber stimmt, die Bilder hätt' ich auch schießen könn'
schüssokovski
Die Bilder gefallen mir aus mehreren Gründen überhaupt nicht - bzw. weiß ich gar nicht, was mir gefallen sollte. Die Motivauswahl ist mau bis wie gewollt und nicht gekonnt, die technische Umsetzung auch schwach.
Dass es ganz anders geht, auch in der Situation, zeigt diese Serie:
http://www.zeit.de/kultur...
nicht schlecht, aber ... ist das schon preiswürdig?
Wir sind bescheiden geworden.
fabelhaft ... vielleicht sollte der sich fotograf schimpft, wieder mehr auf qualität statt auf quantität setzen ... die nachteile der digitalen fotografie: das auge geht verloren und zuviele schimpfen sich künstler, die keine sind!
1.: Henri Cartier Bresson hat fast sein ganzes Leben lang "Schnappschüsse" gemacht.
2.: Auf der verlinkten Serie ist auch ein Bild des kritisierten Fotografen zu sehen.
3.: Bescheidenheit ist eine Zier, doch …
4.: Ich finde den "Erweiterten Kunstbegriff" gut.
Das C|O zieht im Herbst von Mitte nach Charlottenburg.
Ändert sich dadurch der fotografische Standort ?
Bilder entstehen im Kopf, im Bauch …
Aber es gibt ja auch genug Rote-Teppich-Bilder von der Berlinale. Hier geht's weniger um Fotokunst - vielmehr darum "das andere Bild der Berlinale" hervorzuheben, nämlich einen Matt Damon, der bedömmelt und unvorbereitet in die Kamera schielt und von einem Regenschirm geschützt wird, weil das Wetter schlecht war.
...aber stimmt, die Bilder hätt' ich auch schießen könn'
schüssokovski
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