ARDBeckmann beendet seine Talkshow

Die ständige Debatte um die Talkshows im öffentlich-rechtlichen Fernsehen hat Wirkung gezeigt: Reinhold Beckmann wird seine Sendung Ende 2014 einstellen. von Markus Ehrenberg

Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Das wird sich Reinhold Beckmann gedacht haben. Die Entscheidung ist gefallen: Die Talkshow des Moderators am Donnerstag wird mit Ende der derzeitigen Vertragslaufzeit Ende 2014 enden. Er sei der Debatten über den Sinn und Unsinn der Polittalks im Ersten einfach müde, sagte Beckmann im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Beckmann erklärte, es sei sein Entschluss gewesen, mit der Sendung aufzuhören. Es klingt wie eine Abrechnung mit Gremien und Intendanten mancher ARD-Anstalten. So habe er den Eindruck, dass es bei der Bewertung der Sendungen längst nicht mehr um Qualität, sondern um die Frage gehe, welche Sendeanstalt wie viele Talkshows habe.

Seit Herbst 2011 gibt es in der ARD fünf Spättalks zwischen Sonntag und Donnerstag. Innerhalb des Senderverbunds wird schon seit längerem über einen Abbau der Formate diskutiert. Am Sonntagabend talkt Günther Jauch, montags Frank Plasberg, dienstags Sandra Maischberger, mittwochs Anne Will und donnerstags Reinhold Beckmann.

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Ausschlaggebend war demnach, dass sich der BR-Rundfunkrat die Forderung von BR-Intendant Ulrich Wilhelm nach einer Reduzierung auf drei Talks zu eigen gemacht habe. Beckmann habe nicht "Gegenstand eines senderpolitischen Ablass- oder Kuhhandels werden" wollen. Beckmann sagte, er habe seine Entscheidung NDR-Intendant Lutz Marmor schon vor drei Wochen mitgeteilt.

Demnach, so ist aus Beckmanns Umfeld zu hören, ist die Causa Beckmann – anders als der Spiegel berichtet – zumindest auch kein gesondertes Thema auf der Sitzung der ARD-Intendanten am Montag in Berlin. Dort sollte es vor allem um den Länderfinanzausgleich gehen, nicht um das Talkshowproblem, um zu viele Plauderrunden im Ersten, die die Senderbosse zu verantworten haben.

"Beckmann" von den Zuschauerzahlen her die schwächste Runde

Dass Beckmann jetzt entnervt selbst das Handtuch wirft, kommt nicht ganz unerwartet, in der Art und Weise aber doch etwas überraschend. Noch Mitte Februar hatte er sich anders geäußert: "Ich möchte schon zunächst so weitermachen, derzeit passt es einfach", antwortete er auf die Frage, ob er seinen Ausstieg plane. Abschied klingt anders. Er könne sich vorstellen, so Beckmann noch im Februar, auch mit Mitte 60 noch zu talken. "Wir machen ja keine klassische Talkshow, sondern eher eine Gesprächssendung, die unaufgeregt daherkommt. So eine Sendung, denke ich, wird mit steigender Lebenserfahrung eher noch interessanter und vielleicht auch besser."

Trotz mehrerer öffentlich geäußerter Durchhalteparolen war die Talkshow am Donnerstagabend die schwächste Gesprächsrunde aller ARD-Talkshows – gemessen am Zuspruch vom Publikum – und galt als Favorit für die Einstellung, falls man in der ARD das Überangebot an Talkshows reduzieren wollen würde. Beckmanns Talk erzielt donnerstags fast durchweg klar einstellige Marktanteile. Gerade mal 900.000 Zuschauer sahen die Sendung, die sich aus aktuellem Anlass mit dem Terror in Boston beschäftigte. Dadurch verknappt sich die Diskussion um gutes und schlechtes öffentlich-rechtliches Fernsehen allerdings auch wieder auf das Thema Quote.

Der ARD-Vorsitzende Lutz Marmor ließ am Sonntag jedenfalls mitteilen: "Ich verstehe und respektiere die Entscheidung von Reinhold Beckmann. Es ist völlig nachvollziehbar, dass er nach 15 Jahren etwas Neues für uns machen möchte, zumal er die ständigen Diskussionen über die Talkshows ermüdend findet. Dieses Gefühl teile ich." Beckmann soll der ARD über das Ende seines wöchentlichen Talks hinaus erhalten bleiben, nicht nur mit der Sportschau-Moderation. Kein absolutes Ende also, kein Wechsel zum ZDF. Wer hat eigentlich gewonnen, wer verloren?

Erschienen im Tagesspiegel

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Leserkommentare
  1. Eine gute Nachricht!

    Leider erst 2014, ich hätte mir eher 2011 gewünscht...

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    Besser gleich. Spart sinnlos vergeudete GEZ- Gelder. Das gleichgeschaltete Palaver von Sonntag bis Freitag geht einem nur noch auf die Nerven.

    • PGMN
    • 27. Mai 2013 8:44 Uhr

    ... die Maus im Pozellanladen erschossen, den Elefanten aber hat man übersehen.

    Man soll mich nicht falsch verstehen: Es wurde mit Sicherheit zuviel Sendezeit für Formate wie das Beckmanns und Jauchs verwendet. Mir Wären Formate wie Unter den Linden (Phoenix) lieber, wenn es um politsche Interviews geht.

    Der Elefant aber, das sind Schmachtfetzen wie Wege zum Glück, und ähnliches. Ich bin der Ansicht, dass das ÖR dieses Geld und diese Sendezeit besser einsetzen könnte um seinem Bildungs- und Informationsauftrag nachzukommen.
    Bei der Komplexität der heutigen Welt und der Frequenz, mit welcher wichtige Informationen entstehen, ist, m.M.n. schlicht keine Zeit im ÖR, um sich mit anderweitigem zu beschäftigen.
    Das ÖR an sich hat das Potential zu objektiver und tiefgreifender Berichterstattung, es muss seine Mittel nur entsprechend einsetzen.

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    erfährt nun Niveau-Steigerung:
    Die ARD probiert alternativ das bayerische Comedyprogramm «Die Klugscheißer» auf Beckmanns Sendeplatz aus.

    Stoff aus dem ÖR-Zuschauer-Träume sind ...

    "Unter den Linden" ist profi, alles andere meist schwülstig gekocht, weil man glaubt, so könne man die Leute vor die Glotze locken.

    Ich als Zuschauer aber gucke mir diesen UNSINN egal wo nicht mehr an, weil da meist eh nur Mist erzählt wird, gelogen wird, geschminkt wird, dass das Schmink-Puder schon abtropft, mit dem alles butterweich gemacht wird ("Ja wir Politiker sind unantastbar und Fehler machen die anderen").
    Anstatt man ehrlich und ohne Ideologie etwas diskutiert.

    Neue Gesprächsteilnehmer würde ich mir wünschen, zB gibt es Zinskritiker zum Thema Eurokrise. Es gibt sehr viele Leute, die fern ab von Mainstream eine echte Position und nachvollziehbare Argumente haben, die von den Intendanten/Politikgeflecht nur nicht anerkannt werden udn deshalb auch nicht in den zu Propagandasender verkommenden Hofberichtssendern gezeigt werden wollen.

    Deshalb , weil die falschen Personen auftreten (als Gäste), die nichts neues erzählen, gucke ich mir keine politischen Talkshows an, nicht weil mich Politik nicht interessierte

    • deDude
    • 27. Mai 2013 8:51 Uhr

    ... gibt's dann eine neue "Doku-Soap" und 2000 neue Folgen "Verbotene Liebe"...

    Das man sowas mit einer 18€-Zwangsabgabe finanzieren muss ist gelinde gesagt eine bodenlose Frechheit, nicht das der olle Beckmann besser wäre, aber da kommt der ÖR wenigstens noch in Grundzügen seinem Verblendungsauftrag nach.

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    Erstens gibt es ja keinen Zwang, "Verbotene Liebe" zu sehen. Zweitens, wenn Sie schon um 18.00 Uhr Sorge haben, was Ihnen das Fernsehprogramm bietet, bzw. nicht bietet, empfehle ich, einfach mal um diese Uhrzeit Sport zu treiben oder wenigstens einen ausgedehnten Spaziergang zu tätigen. Es gibt um diese Uhrzeit sicher Alternativen, als sich über ein Programmformat zu echauffieren.

    Drittens, und das ist der Kern meiner Aussage. Sie werden kein Fernsehprogramm hinkriegen, was IHNEN zu 100% zusagt. Sie werden einfach damit leben müssen, dass es auch Sendeformate gibt, die einfach nicht Ihr Ding sind, dafür aber Oma Müller und Opa Wilhelm gefallen. Gönnen Sie es diesen Menschen doch einfach auch, dass es Sendungen gibt, die Ihnen nicht, dafür denen aber umso mehr gefällt. Es gibt im Öffentlich Rechtlichen genug Sendungen, die mir gefallen, aber anderen nicht und umgekehrt. 100% Zufriedenheit werden weder Sie noch ich jemals erreichen. Und das ist völlig OK. In der Zeit gehe ich Sport treiben oder lese ein Buch.

  2. erfährt nun Niveau-Steigerung:
    Die ARD probiert alternativ das bayerische Comedyprogramm «Die Klugscheißer» auf Beckmanns Sendeplatz aus.

    Stoff aus dem ÖR-Zuschauer-Träume sind ...

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    Antwort auf "Da hat man wohl..."
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    • PGMN
    • 27. Mai 2013 11:33 Uhr

    Da ist mir vor Schreck glatt meine Gauloise aus der Hand gefallen. Beim Aufheben habe ich mir dann ein Loch in die Baskenmütze gebrannt.

    Ernsthaft: Man sieht an den USA, wohin unablässige (und hervorragende) Unterhaltung (HBO, Fox ...) auf der einen Seite und unfiltrierte (CNN, ABC, NBC...) und parteiische (Fox News) Information auf der anderen Seite führen kann. Ein ÖR System hat die Fähigkeit, diesen Tendenzen auszuweichen. Ich denke, billige Kopien privater Formate sind eine Verschwendung des intellektuellen Kapitals, welches die ÖR darstellen.

    Und deswegen ist die "Niveausteigerung", die Sie ansprachen, nur eine Massnahme auf die "heute show". Das ist dewegen so verwerflich, da der Bildungsauftrag von den großen beiden Sendern nur noch als Alibi verwendet wird, um sich Spartenkanäle zu sichern, für die wir Zuschauer noch mehr Kohle locker machen sollen. Wer wissen will, wie gutgemachte Sendungen gehen, der sieht auf BBC, wie es gemacht wird. Einige amerikanische Sender zeigen ausserdem auf, wie es gemacht wird, wenn man Geld hat und dies auch sinnvoll einsetzt. Dies Gröl-und Jol-Shows, wie die heute show (und eben auch jetzt die Sendung im Ersten auf selbigem Niveau) sichern uns garantiert keinen aufklärerischen Mehrwert, denn sie untergraben und karikieren die Ernsthaftigkeit derThemen und sind nur Brot und Spiele für's Volk, sowie auch die anderen Renner von Marienhof bis Schwarzwald-Gedöns (ok. nicht mehr im Programm, aber genauso Opium für's Volk). Eben auch die ARD, die gerade mit ihrer Inflation an Polittalks hier unsägliche QUALität liefert, sollte dies schnellstens bereinigen, was sie da angestellt hat. Denn diese Formate finde ich derart unpassend schon alleine das Geklatsche bei Will und Co, da kommt es fast nur auf den Tonfall an, dass hier sich einer erbarmt, um dem labernden Protagonisten seine Bühne zu bereiten. Manchmal habe ich den Eindruck, das da jemand mit dem Schild umhergeht und "bitte klatschen sie jetzt" zeigt. Lieber mehr Info und Reportage und unaufgeregten Talk statt Brot und Spiele.

  3. ...Die erste Quasselrunde wird abgeschafft - lieber heute als morgen !
    Weitere Abschaffungen sollten dringend folgen! Wir brauchen nicht jeden
    Abend solch nutzlose, langweilige und teure Runde in der von den Gesprächs-
    teilnehmern (überwiegend unfähige Politiker und Verbandsfunktionäre) lediglich Gebührengelder abgefasst werden ohne dass sich irgendetwas ändert. Die überbordenen Quizrunden können auch geleich mit reduziert werden. Aber dafür gibt es dann den XXX-ten sinnlosen Krimi und die XXXX-te Wiederholung und weitere alte US-Schinken - es fehlen nur noch alte Sowjet-Filme...und das alles für die erpressten Gebührengelder !

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  4. Erstens gibt es ja keinen Zwang, "Verbotene Liebe" zu sehen. Zweitens, wenn Sie schon um 18.00 Uhr Sorge haben, was Ihnen das Fernsehprogramm bietet, bzw. nicht bietet, empfehle ich, einfach mal um diese Uhrzeit Sport zu treiben oder wenigstens einen ausgedehnten Spaziergang zu tätigen. Es gibt um diese Uhrzeit sicher Alternativen, als sich über ein Programmformat zu echauffieren.

    Drittens, und das ist der Kern meiner Aussage. Sie werden kein Fernsehprogramm hinkriegen, was IHNEN zu 100% zusagt. Sie werden einfach damit leben müssen, dass es auch Sendeformate gibt, die einfach nicht Ihr Ding sind, dafür aber Oma Müller und Opa Wilhelm gefallen. Gönnen Sie es diesen Menschen doch einfach auch, dass es Sendungen gibt, die Ihnen nicht, dafür denen aber umso mehr gefällt. Es gibt im Öffentlich Rechtlichen genug Sendungen, die mir gefallen, aber anderen nicht und umgekehrt. 100% Zufriedenheit werden weder Sie noch ich jemals erreichen. Und das ist völlig OK. In der Zeit gehe ich Sport treiben oder lese ein Buch.

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    Antwort auf "Dafür..."
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    ... was Sinn und Zweck der Zwangsabgabe GEZ sind. Unterhaltungsprogramm für möglichst viele Menschen oder doch eher Bildungsprogramm, Kultur, etc., mit einer relativen Freiheit, was Quoten betrifft. Mal unabhängig davon, dass es da sicher auch genug Streitpotential gäbe (ich hätte auch keine Lust auf sieben Tage die Woche Klassik).
    Da wir aber alle gezwungen sind, GEZ zu bezahlen, sehe ich das wie PGMN: Soap Operas, Traumschiff und wie der ganze Schmonz da noch heißt, sollte nicht finanziert werden. Da gibt es bei den Privatsendern genug Auswahl, wozu soll so ein Mist dann noch von uns allen bezahlt werden?

    • deDude
    • 27. Mai 2013 10:13 Uhr

    Mir geht's darum, dass im Jahr knapp 7,3 Mrd. Euro (7.298.927.000 Euro) verfeuert werden um irgendwelche Soaps zu produzieren die selbst mit den drittklassigen RTL-Formaten nicht mithalten können. Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks kann doch nicht sein, mit Privatsendern via Doku-Soaps und sonstigen Schwachsinnsformaten zu konkurrieren.

    Mit einem Etat von 7,3 Mrd. Euro kann ich, als einer derjenigen die für den Mist bezahlen müssen wohl erwarten das mit meinem/unserem Gebührengeld halbwegs ordentlich umgegangen wird. Stattdessen kauft man - man verzeihe mir den Ausdruck - beschissene Formate die weder etwas mit Bildung noch etwas mit Kultur zu tun haben ein, während man z.B. gute Auslandsproduktionen den Privaten überlässt.

    Gute Produktionen sucht man, vom Tatort vielleicht mal abgesehen, bei den Öffentlich-Rechtlichen doch vergebens. Mit dem Etat kann man sich durchaus auch schonmal eine int. Top-Serie von der Qualität von "The Wire" ins Haus holen statt die 45 Staffel von "Verbotene Liebe" abzudrehen.

    Es gibt tatsächlich keinen Zwang, "Verbotene Liebe" zu schauen, wohl aber den Zwang, die Zwangsabgabe zu zahlen. Und die ist unverschämt hoch für den geboteten Inhalt. Fast schon zwanghaft hoch.

    Gerade bei dieser Diskussion sollte man diese Phrase im Schwein lassen.

    Doch, wir werden alle gezwungen GEZ zu zahlen. Das ist genau so als würde ich mir jede Woche eine Kinokarte kaufen müssen. Reingehen zwingt mich ja keiner, aber wenn mich halt kein einziger Film interessiert habe ich Pech gehabt.

  5. ... was Sinn und Zweck der Zwangsabgabe GEZ sind. Unterhaltungsprogramm für möglichst viele Menschen oder doch eher Bildungsprogramm, Kultur, etc., mit einer relativen Freiheit, was Quoten betrifft. Mal unabhängig davon, dass es da sicher auch genug Streitpotential gäbe (ich hätte auch keine Lust auf sieben Tage die Woche Klassik).
    Da wir aber alle gezwungen sind, GEZ zu bezahlen, sehe ich das wie PGMN: Soap Operas, Traumschiff und wie der ganze Schmonz da noch heißt, sollte nicht finanziert werden. Da gibt es bei den Privatsendern genug Auswahl, wozu soll so ein Mist dann noch von uns allen bezahlt werden?

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    Auch hier ein paar Fakten. Deutschland liebt im gesunden Mittelfeld, was gebührenfinanziertes Fernsehen betrifft. Skandinavische Länder liegen etwas höher, südliche Länder etwas niedriger. Wir sind also nicht allein, was das betrifft.

    Fernsehen kann nicht umsonst sein. Irgendjemand muss das ganze produzieren, finanzieren etc. Vereinfacht ausgedrückt, nur, weil Sie keine sichtbare Gebühr für die Privaten bezahlen, bezahlen Sie trotzdem jeden Tag an der Supermarktkasse die Privaten mit, ob sie sie nun schauen oder nicht. Sprich, wenn Sie Ihre Spee Megapearls an der Kasse bezahlen, bezahlen Sie immer etwas an die Privaten. Ist das etwa kein Zwang (der Großteil eines Geldbetrags fließt bei Produkten meist in das Marketing, das nur nebenbei bemerkt).

    Was im Vorabendprogramm und im Nachmittagsbereich läuft, ist mir relativ wumpe, aber eben Oma Müller und Opa Wilhelm nicht. Je später der Abend, desto besser wird das Programm. Leider manchmal zu spät, was mich persönlich als arbeitender Mensch auch nervt, aber wie gesagt, 100% Zufriedenheit ist nicht machbar. Leben Sie damit.

    Nur, weil Sie Fernsehen können, ohne eine Schranke zu passieren, wo Sie einen Betrag X für eine Sendung bezahlen, ist Fernsehen trotzdem nicht umsonst zu haben. Entweder Sie bezahlen also über Werbung, über eine Gebühr oder über einen Bezahlsender. Bezahlen müssen Sie so oder so. Die Gebühr ist wahrscheinlich immer noch der beste Kompromiss, um eine möglichst breite Masse zu befriedigen.

  6. schade ,schade.beckmann war eine gute runde mit geordneten beiträgen,
    die nicht schon vorher in der zeit zu lesen waren(siehe jauch am So.)
    beckmann soll bleiben

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