Ari Folman"Der Wert eines Menschen wird daran bemessen, wie gut er funktioniert"

Regisseur Ari Folman entwirft in "The Congress" eine düstere digitalisierte Welt. Im Interview erzählt er, wie realistisch die ist, und von Erfahrungen mit Ritalin. von 

ZEIT ONLINE: In Ihrem neuen Film The Congress steht es schlecht um die Zukunft des Kinos: Schauspieler braucht es da nicht mehr. Alles wird ausschließlich digital erschaffen – mit verheerenden Folgen. Warum eine so düstere Vision?

Ari Folman: Der Film ist nicht pessimistisch, er zeigt nur den gegenwärtigen Stand der Entwicklung. Die Schauspielerin Robin Wright, die in The Congress die Schauspielerin Robin Wright spielt, wird digital erfasst – diese Szene haben wir in einem echten Scanning-Studio gedreht. Die Technik gibt es also. Wir brauchen Schauspieler tatsächlich nicht mehr, um Filme zu drehen.

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ZEIT ONLINE: Ist das eine positive Entwicklung?

Ari Folman

Ari Folman wurde 1962 als Sohn polnischer Holocaust-Überlebender in Haifa geboren. Als junger israelischer Soldat erlebte er 1982 den Ersten Libanonkrieg mit. Über die teils autobiografischen traumatischen Erlebnisse während des Massakers von Sabra und Schatila an palästinensischen Flüchtlingen in Beirut drehte er 2008 den animierten Dokumentarfilm Waltz with Bashir, der als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert wurde. Am 12. September kommt nun Folmans neuer Film, The Congress, in die deutschen Kinos. Auch er ist zu weiten Teilen animiert.

Zum Film "The Congress"

The Congress ist ein im Wortsinne vielschichtiger Film über die Zukunft des Kinos und unserer Gesellschaft. Er basiert lose auf dem Roman von Stanislaw Lem Der futurologische Kongress und erzählt die Geschichte der Schauspielerin Robin Wright, die auch tatsächlich von der Schauspielerin Robin Wright gespielt wird. Sie entscheidet sich, ihren Körper scannen zu lassen und für 20 Jahre nicht mehr selbst aufzutreten. Nach dieser langen Zeit kehrt sie zurück in das Filmstudio, das den Menschen inzwischen ermöglicht, mittels Chemie vollständig in eine erträumte Welt abzutauchen. Auch Wright halluziniert sich in eine animierte Welt. Doch dahinter verbirgt sich eine noch viel düstere Realität.

Folman: Das Scannen ist lediglich eine weitere Umwälzung, wie sie der Tonfilm und die Digitalkamera mit sich brachten. Ich glaube zwar einerseits nicht, dass wir irgendwann keine realen Darsteller mehr brauchen – ich bin Optimist –, andererseits habe ich schon gesehen, dass es funktioniert. Möglicherweise wird die wirtschaftliche Krise dazu führen, dass nur noch digitale Schauspieler verwendet werden.

ZEIT ONLINE: Wäre es für die Schauspieler nicht vielleicht sogar angenehm, wenn ihr digitales Double den Job machte? Sie müssten sich dann auch nicht mehr – wie in Ihrem Film – Fragen anhören, warum sie diese oder jene miese Rolle übernommen haben. Sie wären unabhängiger von Kritikermeinungen.

Folman: Oh, Journalisten spielen keine so große Rolle mehr. Was auf Facebook und Twitter diskutiert wird, ist inzwischen wichtiger. Als wir vor drei Monaten in Cannes gerade aus der Weltpremiere von The Congress kamen, sagte meine Assistentin: "Auf Twitter sind wir ganz stark!" Ich glaube, Deutschland ist eine Ausnahme: Hier – wie übrigens auch in Frankreich – sind die Printmedien noch immer sehr einflussreich. Dieses alte Europa! In Amerika spielt sich alles in Blogs ab: die starken Meinungen, die starken Kommentare, die guten Diskussionen.

ZEIT ONLINE: Zum Beispiel darüber, welche Rolle Psychopharmaka in Zukunft spielen werden? In Ihrem Film nehmen die Menschen kleine Ampullen, um sich aus der Wirklichkeit wegzuhalluzinieren, um sich glücklicher zu fühlen.

Folman: Die Drogen sind eine Metapher. Es kann auch irgendetwas anderes sein: Geld, Ruhm, Sex – jede Form von Abhängigkeit dient letztlich dazu, aus der Realität zu fliehen. Drogen waren nur das Bild, das Stanislav Lem für solche Abhängigkeiten gewählt hat und das ich übernommen habe, weil sein Roman Der futurologische Kongress meine Vorlage zu dem Film war. Im Film sagt am Ende ein Arzt, der sich entschieden hat, in der elenden Wirklichkeit zu leben: "Sie haben die Wahl." Ein wichtiger Satz. Wir müssen uns jeden Tag entscheiden, ob wir der Realität ins Gesicht schauen, oder ob wir uns aus ihr wegträumen wollen.

ZEIT ONLINE: Hat es die Digitalisierung unseres Alltags leichter gemacht, aus ihm zu entfliehen?

Folman: Ja, in gewisser Weise. Ich bin kein Technophobiker. Ich habe mich zum Beispiel sofort entschieden, digital zu drehen, als ich den Qualitätsunterschied auf der großen Leinwand gesehen habe. Doch die Möglichkeiten, sich in andere Welten zu stürzen, sind heute ganz andere. Haben Sie Kinder? Die werden heute mit einem iPad in der einen und einem Joystick in der anderen Hand geboren. Sie leben in Flachbildschirmen. Und alle leiden an ADS, an einem Aufmerksamkeitsdefizit. Sie können sich nicht konzentrieren und sind die ganze Zeit mit irgendetwas oder irgendjemandem verbunden. Ihre Art zu kommunizieren hat sich völlig verändert.

ZEIT ONLINE: Beobachten Sie das bei Ihren eigenen Kindern?

Folman: Ja, und ich bin schockiert. Es ist so anders als meine Kindheit.

ZEIT ONLINE: Der miese Boss eines großen Filmstudios in Ihrem Film verspricht eine Welt ohne Frustration. Fällt es Kindern – und auch uns Erwachsenen – schwerer, Frustrationen auszuhalten? Brauchen wir sie gar?

Folman: Lem hatte eine Menge Dinge vorausgesagt, mit denen er richtig lag: das iPad, das iPhone, das freie Digitalfernsehen ... Vor allem aber lag er richtig mit seiner Einschätzung, dass Psychopharmaka eine immer größere Rolle spielen würden. Als er das Buch in den späten sechziger Jahren schrieb, wurden depressive Menschen noch mit Lithium behandelt – einem Mittel aus der Steinzeit. Ich weiß nicht, woher er es wusste, aber in dem Buch sah er voraus, dass heute in den westlichen Ländern jeder, der gerade eine Krise durchleidet – weil er ein gebrochenes Herz hat oder einen Verwandten verloren hat oder weil der Hund gestorben ist – nicht geheilt werden muss, sondern repariert werden kann. Wir haben Prozac (Anmerk. d. Red.: ein amerikanisches Antidepressivum, das in Deutschland beispielsweise unter dem Namen Fluctin vertrieben wird). Jeder kann glücklich sein und funktionieren. Nach drei Wochen Behandlung ist das Zeug in deinen Blutzellen und du bist wieder im Job.

ZEIT ONLINE: So wie Sie es darstellen, klingt das wirklich ungesund.

Leserkommentare
    • R4mbo
    • 09. September 2013 8:19 Uhr

    Wird von Jedem ein bisschen anders gemessen^^ hihi

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    misst sich danach, inwieweit er die Bedürfnisse anderer Menschen befriedigt (positiv) oder anderen Menschen schadet (negativ).

    Man kann dieser Definition folgend den Wert eines Menschen sogar berechnen: Man multipliziert die Anzahl der von der Handlung betroffenen Menschen mit einer gedachten Zahl, die den Wert der Handlung repräsentiert.Wenn man das über einen längeren Zeitraum für alle Handlungen eines Menschen macht, dann erhält man seinen Wert.

    Beispiele:
    1. Wenn eine Altenpflegerin an einem Tag 10 alte, gebrechliche Menschen betreut, dann hat sie einer relativ kleinen Anzahl Menschen jeweils einen sehr großen Dienst erwiesen. Ethik-Bilanz: 10 *100 = 1000.
    2. Wenn ein Hersteller von Vitaminpillen an einem Tag 20.000 Packungen davon verkauft, dann hat er einer großen Anzahl von Menschen einen kleinen Dienst erwiesen. Ethik-Bilanz: 20.000 * 0,5 = 10.000
    3. Wenn Adolf Hitler dafür verantwortlich ist, 6 Millionen Juden zu ermorden, dann hat er einer sehr großen Anzahl Menschen jeweils immensen Schaden zugefügt. Ethik-Bilanz: 6 Millionen * (-1 Million) = -6 Billionen.
    4. Wenn ein Taschendieb an einem Tag 20 Leuten die Geldbörse klaut, dann hat er einer geringen Anzahl von Menschen mittelschweren Schaden zugefügt: Ethik-Bilanz: 20 * (-500) = -10000

    Diese Ethik-Bilanz stellt den Wert eines Menschen inner- und außerhalb des Berufslebens dar. Wenn jeder Mensch sich das Ziel setzen würde, seine Ethik-Bilanz zu verbessern, dann würde es allen Menschen besser gehen.

  1. Der Mensch entscheidet, welchen Wert er hat und eben nicht die Anderen. Die Anderen hingegen zeichnen fast immer ein falsches Bild von Einem, da sie sich im Gegenüber spiegeln und im Grunde das eigene Verhalten bzw. Charakter bewerten.

    So denkt der Eine über den Anderen etwas und übersieht sich dabei selbst und die bewertete Person unterliegt den Trugschluss, sie sei mit der Bewertung gemeint.

    Alles nicht tragisch: eat, drink, man, woman...

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    • snoek
    • 09. September 2013 10:55 Uhr

    „Der Mensch entscheidet, welchen Wert er hat und eben nicht die Anderen.“

    Das ist ein bisschen naiv. Der Wert, den ein Mensch sich selbst zuschreibt, ist bedeutungslos, ohne die Anerkennung anderer. Ein Mensch, der völlig isoliert und alleine lebt kann ein sehr hohes Selbstbild von sich haben, aber was bringt ihm das? Der Mensch ist ein Rudeltier und der Wert eines Menschen definiert sich über die Gruppe. Man kann nur versuchen, dass eigene Selbstbild zu gut wie möglich nach außen zu tragen und hoffen, dass es von der Gruppe ebenso interpretiert wird. Manchmal macht man sich damit lächerlich.

    „Die Anderen hingegen zeichnen fast immer ein falsches Bild von Einem…“

    Richtig. Deshalb ist es wichtig sich selbst so zu vermarkten, dass die Anderen das richtige falsche Bild zeichnen. Das unechte Bild muss nicht immer bedeuten, dass es auch negative sein muss. Schlechte Eigenschaften gilt es zu verbergen und gute herauszuarbeiten. Die Facebook-User haben da sehr viel Erfahrung im Selbstmarketing. Die Inszenierung des Selbst als Lebensinhalt. Je mehr die direkte Kommunikation von der digitalen abgelöst wird, desto mehr Bedeutung gewinnt die Inszenierung.

    "Man kann nur versuchen, dass eigene Selbstbild zu gut wie möglich nach außen zu tragen und hoffen [...] "

    Für mich klingt das nach persönlicher Bankrotterklärung.
    Und ich glaube nicht, dass das Selbstbild einen anderen Zweck erfüllt, als einem Menschen die Tatsache vor Augen zu halten, dass das Ergebnis der eigenen Bewertung völlig zweitrangig ist, dafür aber die Akzeptanz der eigenen Person umso stärker in der Vordergrund rückt.

    Nun könnten wir uns über soziale Kompetenzen unterhalten, aber das würde den Rahmen hier wohl sprengen.

    Eat, drink, man, woman... ein Klasse Film. Den muss ich mir beizeiten nochmals geben.

  2. dass sich die Menschen so langsam von der Welt verabschieden, weil sie sie nicht mehr verstehen, weil sie nicht mit den endlichen Ressourcen aus lauter Gier, umgehen können? Was soll der Mensch noch als "Produktionsmittel", als welches er ja von den "Eliten" nur noch gesehen wird? Was sich bei uns momentan abspielt, ist nur noch grausam!!!!!!

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    • Atan
    • 09. September 2013 9:16 Uhr

    einem Menschen einen (in Dtl. sogar einklagbaren) Wert jenseits der Summe seiner Fähigkeiten zugesteht. Dieses philosophisch-religiöse Konzept steht unter ideologischem Dauerbeschuss von Wirtschaft, Medien und empirischen Wissenschaften, die eben den Vorteil haben, sich auf Daten, Machbarkeit und Meßbarkeit zu stützen - was viel handfestere Waffen sind, unserem ungeordneten Konglomerat von Träumen, Sehnsüchten, Leidenschaften und Unvollkommenheiten Herr zu werden, als die traditionellen Ideal der mühseligen Selbsterziehung.

    Wenn da also gar nichts ist, was da zu erreichen ist, weil wir das gemeinsame Kulturerbe für irrelevant erklären, dann bleibt nur die Technik den Rest möglichst effizient zu erledigen - und in digitalisierter Form ist eine Bach'sche Fuge nicht mehr von den primitivsten Projektionen unserer Eitelkeit zu unterscheiden.

    Warum sich Mühe machen, wenn es eine Pille gibt?

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    • orca62
    • 09. September 2013 9:30 Uhr

    werden diese Stigmatisiert! Wenn das Herz nicht mehr will und sich ausruhen will ist es in Ordnung dieses zu behandeln, wenn die Bauchspeicheldrüse oder die Leber, die Lunge oder die Gelenke nicht mehr wollen ist es in Ordnung diese zu behandeln! Nur die Patientin mit Erkrankungen des Hirn's sollen sich nur ausruhen. Das ist ein Unfug sondergleichen. Depressionen sind eben nicht (nur) Überlastungen sondern eigenständige Erkrankungen mit einem hohen Leidensdruck für die Patienten bis hin zu Suiziden, erweiterten Suiziden und auch Amokläufen! Durch solche Meinungen werden Patienten mit psychischen Erkrankungen stigmatisiert und Fachärzte die diese Erkrankungen behandeln zu Drogenhändlern diskreditiert!
    kopfschüttelnd
    Thomas Schwerdtfeger, Facharzt für Nervenheilkunde

    7 Leserempfehlungen
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    Sind Sie sicher, dass Sie nicht Teil des Problems sind?

    Sie beschreiben eine funktionale Medizin, die Patienten zu Laien degradiert und "vieles begreift, aber wenig versteht". Auch viele medizinische Koryphäen wie zum Beispiel Prof. Dr. med. Bernard Lown beklagen "Die verlorene Kunst des Heilens". Erkrankungen wie Depression mögen sich im Hirn manifestieren, ein Arzt, der sie als Erkrankungen des Hirns bezeichnet und zu behandeln versucht gleicht einem Informatiker, der Probleme in der Software mit Lötkolben und Multimeter auf die Spur zu kommen versucht. Das dahinter stehende Problem ist weder ein medizinisches noch eines der Informatik, sondern schlicht ein erkenntnistheoretisches: die Frage ist nicht so sehr, was Menschen wissen und was nicht, sondern was Menschen überhaupt wissen können.

    • mmmanu
    • 09. September 2013 9:35 Uhr

    Die Kinder werden also mit dem Joystick (nutzt das noch jemand?) und einem iPad in der Hand geboren, bekommen davon ADS... ach herrje, die Altherren-Fraktion mit dem üblichen blabla mal wieder.

    Komischerweise können alle Kinder die ich kenne nur damit umgehen wenn mal ihnen sowas an die Hand gibt. Im übrigen bin ich 32 und das gleiche wurde bereits über meine Generation erzählt, wir waren auch die letzten mit Joysticks. ;)

    „Folman: Ja, und ich bin schockiert. Es ist so anders als meine Kindheit.“

    NEIN! Echt? Was wohl sein Vater dachte als er diese ganze nervige Rock und Pop Musik hörte? Reflektiert der Typ eigentlich irgendwas was er von sich gibt?

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    • R4mbo
    • 09. September 2013 11:48 Uhr

    Pssst, Menschen können doch nicht anders werden! Das muss doch Krank sein, wenn die jetzt mit Joysticks rumrennen und die Bildung die wir ihnen aufzwingen nicht einfach fressen, und überhaupt, blickt man mal zurück, früher haben die Sachen gemacht wie: Am Feuer sitzen, könnt ihr euch das vorstellen? Der ganze gefährliche Rauch und so? Es gibt auch Menschen die rennen den ganzen Tag einem Ball hinterher... alle Krank^^

    • tobmat
    • 09. September 2013 14:05 Uhr

    "Die Kinder werden also mit dem Joystick (nutzt das noch jemand?)"

    Sehr selten da es nur wenige Simulatoren gibt wo man das nutzen kann. Ich denke aber mal er meinte den Controller, wie er für jede Spielkonsole verwendet wird. Es klingt nach einem Übersetzungsfehler.

  3. Menschen sind nur Menschen, mehr ist da nicht drin

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  4. Sie beschreiben eine funktionale Medizin, die Patienten zu Laien degradiert und "vieles begreift, aber wenig versteht". Auch viele medizinische Koryphäen wie zum Beispiel Prof. Dr. med. Bernard Lown beklagen "Die verlorene Kunst des Heilens". Erkrankungen wie Depression mögen sich im Hirn manifestieren, ein Arzt, der sie als Erkrankungen des Hirns bezeichnet und zu behandeln versucht gleicht einem Informatiker, der Probleme in der Software mit Lötkolben und Multimeter auf die Spur zu kommen versucht. Das dahinter stehende Problem ist weder ein medizinisches noch eines der Informatik, sondern schlicht ein erkenntnistheoretisches: die Frage ist nicht so sehr, was Menschen wissen und was nicht, sondern was Menschen überhaupt wissen können.

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    Wieso sollte es schlecht sein, wenn jemand kommt und Hilfe möchte, Hilfe zu anzubieten? Sie selbst haben die Freiheit zu entscheiden, ob Sie nach der Aufklärung durch den Arzt diese Form der Hilfe wollen.
    Lassen Sie auch anderen Menschen die Freiheit, dies selbst zu entscheiden, statt sich anzumaßen, Sie wüssten, was "Das dahinter stehende Problem" sei. Seien Sie konstruktiv und bieten eine andere Form der Hilfe an oder machen Sie einen Vorschlag und beschreiben konkret, wie Sie sich diese andere Form der Hilfe vorstellen!

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  • Schlagworte Film | USA | Filmstudio | Hollywood | Digitalisierung | Droge
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