Szenenbild "Polizeiruf 110: Und vergib uns unsere Schuld" © ARD

In jedem Polizeiruf gibt es eine Geschichte hinter der Geschichte. Sie wird erzählt von den Einzelheiten, die man meist übersieht: von Einrichtungsgegenständen, Kleidungsstücken, Kunstwerken an der Wand. Selbst wenn das Publikum sich später kaum an sie erinnern kann, sind es diese Details, die dem jeweiligen Film seinen Charakter und seine Farbe verleihen. Diese Objekte stellen wir in unserer Kartengeschichte Kriminelle Elemente vor. Im Polizeiruf 110: Und vergib uns unsere Schuld geht es um einen Mörder, der seiner Strafe zunächst entgangen ist, den die Schuldgefühle aber so plagen, dass er sich neun Jahre später der Polizei stellt. Das Problem: Für den Mord wurde schon ein Anderer verurteilt. Der Krimi erzählt die Geschichte eines schuldigen Mannes auf der Suche nach Gerechtigkeit.

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Kriminelle Elemente

Kriminelle Elemente

Der "Polizeiruf 110: Und vergib uns unsere Schuld" in sechs Bildern

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Ein Mann taucht im Präsidium auf und behauptet, eine Tat begangen zu haben, die groß in den Medien besprochen wurde. Die Polizei nimmt ihn nicht ernst: Er wirkt verwirrt und derangiert. Kommissar Hanns von Meuffels empfiehlt ihm einen Psychiater.

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Der Fall ist abgeschlossen und alles hat seine Ordnung.

Der Fall ist abgeschlossen und alles hat seine Ordnung.

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Gleich am Anfang treffen die zwei Kräfte aufeinander, die im ganzen Film gegeneinander kämpfen: Ordnung und Wahrheit. Interessant ist dabei, wie sie jeweils inszeniert werden. Im ersten Bild trägt die Ordnung Krawatte und hat ein Aktenzeichen.

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