Jörg Hartmann als Dortmunder "Tatort"-Kommissar Peter Faber © ARD

In jedem Tatort gibt es eine Geschichte hinter der Geschichte. Sie wird erzählt von den Einzelheiten, die man meist übersieht: von Einrichtungsgegenständen, Kleidungsstücken, Kunstwerken an der Wand. Selbst wenn das Publikum sich später kaum an sie erinnern kann, sind es diese Details, die dem jeweiligen Film seinen Charakter und seine Farbe verleihen. Diese Objekte stellen wir in unserer Kartengeschichte Kriminelle Elemente vor. Im Tatort: Hundstage beanspruchten zwei Mütter denselben Sohn und bekämpften einander mit allen Mitteln. Interessant war vor allem die Rolle der Fauna in diesem Krimi: Jedes Tier symbolisierte einen Akteur.

Kriminelle Elemente

Kriminelle Elemente

Der "Tatort: Hundstage" in fünf Wappentieren

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Seit dem Mittelalter benutzen Familien und Organisationen Wappen. Oft sind darauf Tiere zu sehen, deren Attribute die Eigenschaften der Wappenträger repräsentieren. Im "Tatort" aus Dortmund war es ganz genauso.

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© Screenshot WDR
Gleich in der ersten Szene taucht zum Beispiel dieser Spürhund auf.

Gleich in der ersten Szene taucht zum Beispiel dieser Spürhund auf.

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Der Hund ist so etwas wie das inoffizielle Wappentier der Polizei: Er ist dienstfertig, teamfähig und verfügt über einen ausgeprägten Spürsinn. Hier symbolisiert er gleich am Anfang die Rolle der Ermittler.

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