"Go Trabi Go", "Sonnenallee" und "Das Leben der Anderen" zählen zu den 22 wichtigsten Filmen des Ostens. ZEIT-Autoren, Künstler und Politiker erklären, warum.
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Die Darstellung der Folterszenen in "Zero Dark Thirty" ist nicht das Problem. Sondern dass der Film nur die Geschichte der Täter beleuchtet. Von Daniel Šíp
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Ausgerechnet Christian Petzold, der im Westen aufwuchs, hat einige der besten Filme über den Osten gemacht. Im Interview spricht er über Wende-Filme und Veronika Ferres.
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Arnold Schwarzenegger will es in "The Last Stand" noch mal wissen. In dem Film gibt es viel zu lachen – mit und über Arnie, findet Susanne Mayer.
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Kathryn Bigelows kluger Thriller "Zero Dark Thirty" über die CIA-Fahndung nach Osama bin Laden hat einen präzisen Blick für die Psychologie der Macht.
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Die noch von Dirk Bach moderierte sechste Staffel des "Dschungelcamps" ist für den Grimme-Preis nominiert. Grimme-Direktor Uwe Kammann erklärt die Adelung des Spektakels.
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Was taugt das deutsche Fernsehen? Günter Jauch kann auf den Grimme-Preis hoffen. Ebenso wie Charlotte Roche und Jan Böhmermann, deren Sendung abgesetzt wurde.
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Kapitalistisch, hedonistisch, sexistisch: "Dallas" ist wieder da. Die Neuauflage der US-Serie setzt die Kämpfe um Macht und Liebe gekonnt fort.
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"The Impossible" erzählt von einer Familie, die der Tsunami auseinanderreißt. Dabei hat der Regisseur alles falsch gemacht. Nur Naomi Watts und Ewan McGregor überzeugen.
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Das 34. Saarbrücker Max-Ophüls-Filmfestival kämpft weiter für ein Kino, dass sich gegen den Wirklichkeitsverlust im Film stemmt. Das hat gute Eindrücke hinterlassen.
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Artur Brauner, der Produzent von "Hitlerjunge Salomon" und "Die weiße Rose", war auf der Flucht vor den Nazis, als ihn eine Western-Szene vor dem drohenden Tod bewahrte.
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Wo hört der Wahnsinn auf und wo fängt das Übernatürliche an? Der Kurzfilm "In the Pines" spielt mit den Erwartungen der Zuschauer. Eike Kühl über den Netzfilm der Woche
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Komiker Bastian Pastewka über den MDR als Avantgarde, seine Liebe zu Mauerfall-Dokus – und darüber, warum gute Komödien das Leben der DDR hätten verlängern können.
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Monika Piel, Intendantin des WDR, will ihr Amt offenbar so schnell wie möglich abgeben. Sie war erst 2012 für weitere sechs Jahre wiedergewählt worden.
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Im Psychodrama "Flight" kämpft ein alkoholkranker Pilot mit sich selbst. In ungeschönter Drastik erzählt von Robert Zemeckis, faszinierend gespielt von Denzel Washington.
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Die jüngsten Opfer chinesischer Zensur sind "Skyfall" und "Cloud Atlas". Was ist politisch brisant daran, wenn in einem Agentenfilm der Killer einen Wachmann erschießt?
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Der irische Schauspieler Daniel Day-Lewis ist in der Rolle des US-Präsidenten Lincoln Oscar-Favorit. Dabei fand er die Rolle des politischen Selbstdarstellers schwierig.
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Als der Hund des zehnjährigen Victor Frankenstein stirbt, erweckt er ihn wieder zum Leben. Tim Burtons neuer Film ist ein stimmungsvolles Stop-Motion-Märchen.
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Kathryn Bigelow bekam für Folterszenen in "Zero Dark Thirty" Kritik. Dabei ist die Darstellung realistisch. Vorwerfen kann man ihr höchstens fehlende politische Haltung. [weiter…] (17)
Der Trashpoet hat wichtige Filmgenres wiederbelebt, findet Carolin Ströbele. David Hugendick meint: Kaum ein Regisseur ist so selbstherrlich und dabei so öde. [weiter…]