Es dauert nur den Bruchteil einer Sekunde, dann ist das Gesicht eines Menschen als Fotografie festgehalten. Man kann es anschauen, darf so lange draufstarren, wie man möchte. Das tut man, wenn das Porträt auch eine Geschichte erzählt. Die Aufnahmen von Roger Melis zogen einen geradezu hinein in die Porträtierten, in deren Gesichter, ihre Augen. Wir zeigen eine Auswahl aus dem Fotoband In einem stillen Land, der im Lehmstedt Verlag erschienen ist.