Wissenschaft im Theater Wenn Schauspieler und Forscher gemeinsam inszenierenSeite 2/2
Weitere Vorstellungen: 4. bis 6. Juni, sowie 8. bis 11. Juni 2010, Beginn 20 Uhr, English Theatre Berlin. Am 4. und 10. Juni finden nach der Vorstellungen Diskussionsrunden statt mit der wissenschaftlichen Koordinatorin Prof. Regine Hengge, dem Regisseur Günther Grosser und seinem Ensemble.
- Datum 04.06.2010 - 15:47 Uhr
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Bitte verwenden Sie nicht "klonieren" als Synonym für "klonen". Klonieren ist eine Technik, bei der Gene in Bakterien eingeschleust werden, sie wird in allen molekularbiologischen Laboren praktiziert. Das hat absolut nichts mit dem Klonen von Menschen zu tun. Und die Berliner (wie auch alle anderen deutschen) Naturwissenschaftler würden sich strafbar machen, wenn sie jeden Tag in ihrem Labor mal nebenher ein paar Klone herstellen würden (was zudem technisch "noch" gar nicht möglich ist).
Habe das sehr interessante Stück gestern Abend gesehen. Die aufgeworfenen Fragen werden an manchen Terminen nach der Aufführung mit den Schauspielern und den beteiligten Forschern diskutiert. Mehr dazu: http://www.berlin-ist.de/...
Spezialistentum
Rettet Leben
Macht uns reich
Vertreibt Unwissenheit
Ist unverzichtbar
Spezialistentum
Tötet lautlos
Kennt keine Verwandten
Kann alles erklären
Und nichts vestehen.
Spezialistentum
Erweitert die Möglichkeiten
Sprengt die Welt
Baut aus den Trümmern
Ein Haus ohne Grundriss
Mit beschränkter Haftung
Im Treibsand der Zeit.
Dans l'ombre
de la nuit il
y a le regard
qui brille
tendrement
comme le chant
du matin
quand la neige
disparaît.....
Francesco Sinibaldi
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