Für Warnungen ist es zu spät, wichtige Points of no return sind längst überschritten: Die Ars Electronica , seit mehr als 30 Jahren eine der wichtigsten Spielflächen für digitale Kunst, sieht die Welt um uns herum im Ausnahmezustand. Repair lautet deshalb das Motto des diesjährigen Festivals.

Die Kunst könne und müsse sich einbringen bei der Suche nach Lösungen, sagt Gerfried Stocker, Leiter der Ars Electronica, im Interview mit ZEIT ONLINE. Neben der kritischen Analyse könne sie den Menschen auch Geschichten erzählen und Symbole schaffen, die dabei helfen, komplexere Zusammenhänge zu verstehen.


Erstmals findet die Ars Electronica auf dem Gelände der ehemaligen Tabakfabrik in Linz statt. Beteiligt sind über 500 Künstler und Fachleute aus rund 26 Ländern. Eine Auswahl der Installationen und Projekte zeigen wir Ihnen als Video-Serie.