Fotograf Greg Girard

Als Polaroid noch die Zukunft war

Dark Car, Vancouver, 1982  |  © Greg Girard/Courtesy Kominek Gallery

Fast haben wir uns an diese verzerrten Farben gewöhnt! Beinahe nehmen wir diese Polaroid-Ästhetik als gegenwärtig wahr! Dabei ist heute Gestern, und damals war's die Zukunft. Mitte der Siebziger blickte der gerade volljährige Fotograf Greg Girard frisch auf eine Welt, die es zu entdecken galt. Die Straßen, Menschen und dunklen Winkel in seiner Heimatstadt Vancouver und die Eindrücke von seinen Asienreisen hielt er auf Fotos und Dias fest. Der Katalog In the Near Distance versammelt nun frühe Dokumente einer sich ausbildenden künstlerischen Handschrift.

Leser-Kommentare
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    ist zwar ganz nett und gut gemeint, es handelt sich dabei aber erstens mal um "Integral-Polaroids", und zweitens (seit dem impossible Project) um lichtempfindliche Polas nach Auswurf. Tolle Zukunft !

    http://shop.the-impossibl...

    ist zwar ganz nett und gut gemeint, es handelt sich dabei aber erstens mal um "Integral-Polaroids", und zweitens (seit dem impossible Project) um lichtempfindliche Polas nach Auswurf. Tolle Zukunft !

    http://shop.the-impossibl...

    • -CKV-
    • 05.12.2011 um 23:41 Uhr

    ... wie lange ein Künstler Erstaunliches produzieren muss, bis alleine der Name zur Definition seiner Werke als "Kunst ausreicht" und er nichts mehr zu leisten braucht. Die hier vorgestellten Fotografien sind nach allen Regeln der Kunst (Bildaufbau, Inhalt, Blickwinkel etc.) langweilig und einfallslos - von Ausnahmen abgesehen. Wer tolle, atemberaubende, spannende Fotografie sehen will, der sollte seine Nase mal in die National Geographic stecken oder sich Zusammenstellungen von Reuters oder die World Press Photo Awards ansehen.

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    werter herr(?),

    wie wäre es, da sie offensichtlich nichts von kunst verstehen, mit verlaub, wenn sie sich weiterhin an national geographic et al. erfreuen, und den anderen lesern ihre deklassierungen ersparen?
    ich wäre ihnen dankbar.

    werter herr(?),

    wie wäre es, da sie offensichtlich nichts von kunst verstehen, mit verlaub, wenn sie sich weiterhin an national geographic et al. erfreuen, und den anderen lesern ihre deklassierungen ersparen?
    ich wäre ihnen dankbar.

    • eklipz
    • 06.12.2011 um 3:09 Uhr
    3. @2.,.,

    "nach allen Regeln der Kunst (Bildaufbau, Inhalt, Blickwinkel etc.)"

    Kunst und Regeln? Schlimm wärs. Sie meinen wohl eher "Kunsthandwerk". Ich finde die Bilder auch nicht sonderlich spannend. Würde aber pauschal den künstlerischen Aspekt weder zu- noch absprechen. Ich mag Joseph Beuys und da will ich genausowenig, dass mir jmd. erklärt, das sei Kunst oder auch nicht.

  2. werter herr(?),

    wie wäre es, da sie offensichtlich nichts von kunst verstehen, mit verlaub, wenn sie sich weiterhin an national geographic et al. erfreuen, und den anderen lesern ihre deklassierungen ersparen?
    ich wäre ihnen dankbar.

    Eine Leser-Empfehlung
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    • -CKV-
    • 09.12.2011 um 17:33 Uhr

    ... das mit den Regeln ein wenig zu krass formuliert, schließlich kennt die Kunst eigtl. keine Regeln. Es gibt auch ein mir im Wortlaut entfallenes Sprichtwort zur Fotografie, in etwa "Wer sich als Anfänger nicht an die Grundregeln der Fotografie hält, hat keinen Verstand, wer sich Jahrzehnte später noch daran klammert, hat keine Kreativität.". Oder so ähnlich halt.

    "... da sie offensichtlich nichts von kunst verstehen ..."

    Da stellt sich mir natürlich die Frage, wie Sie bewerten wollen, was ich von Kunst verstehe. Wer sagt, dass Sie mehr verstehen? Und wer misst überhaupt, wie gut man Kunst vesteht? Klar, es gibt immer eine kleine Gruppe von Menschen, die ihr Urteil für Gold wert hält, sich das Monopol zuspricht, darüber zu entscheiden, was Kunst ist und was nicht und auf all jene herablächelt, die das etwas anders sehen. So kann man jeden Ramsch zur Kunst erheben.

    "... und den anderen lesern ihre deklassierungen ersparen?"

    Das hier ist der Kommentarbereich, dazu gedacht, seine Meinung kundzutun, ohne diese an eine gewisse Person zu adressieren. Wenn ich Ihnen auf der Straße hinterherliefe und Ihnen die Ohren zulaberte, könnten Sie sich gerne beschweren, in diesem Falle zwingt Sie niemand zum Lesen. Sie hingegen antworten direkt auf meinen Kommentar, also warum ersparen SIE nicht einfach MIR Ihre für mich nicht relevante Meinung? Diese Bilder hätte (mit Ausnahme von Nr 3, die mir sehr gut gefällt) mein achtjähriger Cousin auch machen können.

    • -CKV-
    • 09.12.2011 um 17:33 Uhr

    ... das mit den Regeln ein wenig zu krass formuliert, schließlich kennt die Kunst eigtl. keine Regeln. Es gibt auch ein mir im Wortlaut entfallenes Sprichtwort zur Fotografie, in etwa "Wer sich als Anfänger nicht an die Grundregeln der Fotografie hält, hat keinen Verstand, wer sich Jahrzehnte später noch daran klammert, hat keine Kreativität.". Oder so ähnlich halt.

    "... da sie offensichtlich nichts von kunst verstehen ..."

    Da stellt sich mir natürlich die Frage, wie Sie bewerten wollen, was ich von Kunst verstehe. Wer sagt, dass Sie mehr verstehen? Und wer misst überhaupt, wie gut man Kunst vesteht? Klar, es gibt immer eine kleine Gruppe von Menschen, die ihr Urteil für Gold wert hält, sich das Monopol zuspricht, darüber zu entscheiden, was Kunst ist und was nicht und auf all jene herablächelt, die das etwas anders sehen. So kann man jeden Ramsch zur Kunst erheben.

    "... und den anderen lesern ihre deklassierungen ersparen?"

    Das hier ist der Kommentarbereich, dazu gedacht, seine Meinung kundzutun, ohne diese an eine gewisse Person zu adressieren. Wenn ich Ihnen auf der Straße hinterherliefe und Ihnen die Ohren zulaberte, könnten Sie sich gerne beschweren, in diesem Falle zwingt Sie niemand zum Lesen. Sie hingegen antworten direkt auf meinen Kommentar, also warum ersparen SIE nicht einfach MIR Ihre für mich nicht relevante Meinung? Diese Bilder hätte (mit Ausnahme von Nr 3, die mir sehr gut gefällt) mein achtjähriger Cousin auch machen können.

  3. ist zwar ganz nett und gut gemeint, es handelt sich dabei aber erstens mal um "Integral-Polaroids", und zweitens (seit dem impossible Project) um lichtempfindliche Polas nach Auswurf. Tolle Zukunft !

    http://shop.the-impossibl...

    • -CKV-
    • 09.12.2011 um 17:33 Uhr

    ... das mit den Regeln ein wenig zu krass formuliert, schließlich kennt die Kunst eigtl. keine Regeln. Es gibt auch ein mir im Wortlaut entfallenes Sprichtwort zur Fotografie, in etwa "Wer sich als Anfänger nicht an die Grundregeln der Fotografie hält, hat keinen Verstand, wer sich Jahrzehnte später noch daran klammert, hat keine Kreativität.". Oder so ähnlich halt.

    "... da sie offensichtlich nichts von kunst verstehen ..."

    Da stellt sich mir natürlich die Frage, wie Sie bewerten wollen, was ich von Kunst verstehe. Wer sagt, dass Sie mehr verstehen? Und wer misst überhaupt, wie gut man Kunst vesteht? Klar, es gibt immer eine kleine Gruppe von Menschen, die ihr Urteil für Gold wert hält, sich das Monopol zuspricht, darüber zu entscheiden, was Kunst ist und was nicht und auf all jene herablächelt, die das etwas anders sehen. So kann man jeden Ramsch zur Kunst erheben.

    "... und den anderen lesern ihre deklassierungen ersparen?"

    Das hier ist der Kommentarbereich, dazu gedacht, seine Meinung kundzutun, ohne diese an eine gewisse Person zu adressieren. Wenn ich Ihnen auf der Straße hinterherliefe und Ihnen die Ohren zulaberte, könnten Sie sich gerne beschweren, in diesem Falle zwingt Sie niemand zum Lesen. Sie hingegen antworten direkt auf meinen Kommentar, also warum ersparen SIE nicht einfach MIR Ihre für mich nicht relevante Meinung? Diese Bilder hätte (mit Ausnahme von Nr 3, die mir sehr gut gefällt) mein achtjähriger Cousin auch machen können.

    Antwort auf "pish posh"

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