Fotoreporter Leonard Freed : Ein großer Beobachter bewegter Zeiten

Der Magnum-Fotoreporter Leonard Freed suchte nach der Wahrheit im Bild. Eine Ausstellung in München zeigt seine historischen Fotos aus aller Welt.

"Die Suche nach Wahrheit kann zur Gewohnheit werden." Der New Yorker Leonard Freed hatte eigentlich Maler werden wollen. Während eines Aufenthalts in den Niederlanden 1953 begann der Sohn jüdischer Immigranten jedoch zu fotografieren – und hörte nicht wieder damit auf. Als großartiger Reporter und Magnum-Fotograf dokumentierte Freed das Deutschland der Nachkriegszeit genauso wie die Anfänge der Black-Power-Bewegung in den USA. Die Münchner Galerie °Clair zeigt noch bis zum 21. Januar eine Auswahl seiner historischen Fotografien.

Anzeige

Kultur-Newsletter

Was die Musik-, Kunst- und Literaturszene bewegt. Jede Woche kostenlos per E-Mail.

Hier anmelden

Kommentare

6 Kommentare Seite 1 von 2 Kommentieren