Fotoreporter Leonard Freed

Ein großer Beobachter bewegter Zeiten

1954, Synagogue in Williamsburg, New York  |  © Leonard Freed/Magnum Photos/Courtey CLAIR Galerie

"Die Suche nach Wahrheit kann zur Gewohnheit werden." Der New Yorker Leonard Freed hatte eigentlich Maler werden wollen. Während eines Aufenthalts in den Niederlanden 1953 begann der Sohn jüdischer Immigranten jedoch zu fotografieren – und hörte nicht wieder damit auf. Als großartiger Reporter und Magnum-Fotograf dokumentierte Freed das Deutschland der Nachkriegszeit genauso wie die Anfänge der Black-Power-Bewegung in den USA. Die Münchner Galerie °Clair zeigt noch bis zum 21. Januar eine Auswahl seiner historischen Fotografien.

Leser-Kommentare
    • TNE
    • 20.12.2011 um 13:20 Uhr

    target="_blank" href="http://www.clair.me/%20"

    Einfach das %20 rausnehmen. Es erzeugt einen zusätzlichen Slash (/), der einen auf die Fehlerseite bringt.

  1. Redaktion

    Sehr geehrte/r TNE,

    danke für den Hinweis. Der Link führte zur Galerie aber nicht zur Ausstellung. Wir haben das geändert.

    Viele Grüße aus der Redaktion.

    • unico
    • 20.12.2011 um 14:44 Uhr
    3. freed

    Diese Bilder sind schlichtweg phantastisch. Dankeschön für den Hinweis auf einen Künstler, der Form, Ästhetik und gesellschaftliches Interesse in sehr bescheidener Art vollendet verbindet.

    LG Nico Loh

    Eine Leser-Empfehlung
  2. 4. merci

    danke fuer diese fantastischen bilder!

    • Varech
    • 21.12.2011 um 4:34 Uhr

    Gelungene Tarnung! Whisky in Sherry-Fässern.

    Aber doch, Bilder wie ein Sabbat-Monat! Bereichernd!

  3. Aber wo ist das genau. Kann es jemand erkennen?

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service