Die Installationen von Mark Jenkins provozieren. Sie ängstigen, irritieren oder bringen den Betrachter zum Lachen. Jenkins postiert lebensgroße Figuren an ungewöhnlichen Orten in der Stadt. So schläft eine Frau in einem Bett auf der Straße, ragen Beine aus einem Müllcontainer. Die Reaktionen der Passanten sind für Jenkins Teil seiner Performance – selbst dann, wenn diese den Rettungsdienst rufen. Die Bilder seiner Aktionen sind nun in dem Buch Mark Jenkins – The Urban Theater bei Gestalten erschienen. Bis 04.03.2012 zu sehen im Gestalten Space, Berlin.