Reise durchs irreale Amerika
In ihrem Buch The Great Unreal, erschienen bei der Edition Patrick Frey, widmen sich die Schweizer Künstler Taiyo Onorato und Nico Krebs Landschaften und Vororten der USA. Die Motive sammelten sie während einer mehrmonatigen Reise. Jedes Foto, das in dieser Zeit entstand, scheint eine geheime Botschaft zu haben, wirkt vertraut und fremd zugleich. Die Nachbearbeitung der Bilder ist dabei nicht immer offensichtlich, doch Krebs und Onorato spielen stets mit der Irritation des Betrachters. Wir zeigen eine Auswahl aus der Serie.
- Datum 19.04.2012 - 07:23 Uhr
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Ich habe mir nun 2x die Bilder angeschaut. Es tut mir leid, aber ich erkenne in keinster Weise künstlerische Elemente, die die Präsentation dieser Bilder rechtfertigen. Kunst ist zwar Geschmackssache, aber meiner Erfahrung nach, schaffen es Bildbearbeiter, also Nicht-Künstler, mit verschiedenen Programmen eine ebensogute oder auch bessere Visualisierung ihrer auf einem Trip aufgenommenen Bilder.
Aber vieleicht sollte/müsste ich mir das hier beworbenen "Kunstwerk" kaufen?? :-)
MfG
Das sehe ich leider genauso. Ein Sammelsurium banaler Fotos und Zufallstreffer zur Kunst gepimpt. Einzig das Diner Foto am Monument Valley hat eine gewisse Aussage, die im Zusammenhang mit den anderen Werken allerdings relativiert wird.
In der Fotografie gibt es leider seit langem die Tendenz, schlechte Aufnahmen zur Kunst zu deklarieren, wobei die Wertigkeit allein durch Auftreten des Fotografen oder seiner Protegés hergestellt wird und nicht durch die Qualität des Mediums. Am Besten, man hängt dann noch überdimensionale Abzüge in die Ausstellung, dann ist die Illusion perfekt und das Staunen des Publikums garantiert.
Das sehe ich leider genauso. Ein Sammelsurium banaler Fotos und Zufallstreffer zur Kunst gepimpt. Einzig das Diner Foto am Monument Valley hat eine gewisse Aussage, die im Zusammenhang mit den anderen Werken allerdings relativiert wird.
In der Fotografie gibt es leider seit langem die Tendenz, schlechte Aufnahmen zur Kunst zu deklarieren, wobei die Wertigkeit allein durch Auftreten des Fotografen oder seiner Protegés hergestellt wird und nicht durch die Qualität des Mediums. Am Besten, man hängt dann noch überdimensionale Abzüge in die Ausstellung, dann ist die Illusion perfekt und das Staunen des Publikums garantiert.
Das sehe ich leider genauso. Ein Sammelsurium banaler Fotos und Zufallstreffer zur Kunst gepimpt. Einzig das Diner Foto am Monument Valley hat eine gewisse Aussage, die im Zusammenhang mit den anderen Werken allerdings relativiert wird.
In der Fotografie gibt es leider seit langem die Tendenz, schlechte Aufnahmen zur Kunst zu deklarieren, wobei die Wertigkeit allein durch Auftreten des Fotografen oder seiner Protegés hergestellt wird und nicht durch die Qualität des Mediums. Am Besten, man hängt dann noch überdimensionale Abzüge in die Ausstellung, dann ist die Illusion perfekt und das Staunen des Publikums garantiert.
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