Entschuldigen Sie bitte die Offenheit, aber diese Reihe hätte man auch in Bottrop aufnehmen können, ich erkenne nicht im Ansatz den Geist oder das Flair der Wüstenstadt, wie auch in Zitronenschalen auf Teer? Ich habe nun seit langem auf ZEIT.de Fotoreihen verfolgt, und habe mich bei diesem Artikel angemeldet, weil ich es einfach eine so grenzenlose Frechheit finde, für was wertvolles Papier tatsächlich hergenommen wird. Womit legitimiert sich dieser Künstler vor unzähligen Mitgliedern bei Instagramm und anderen, hier ein Forum zu erhalten seine Irrelevanz in Pixeln und auch noch auf bedrucktem Papier darbieten zu dürfen. [...] Wenn Sie, verehrte Redakteure der ZEIT, denn schon Fotokunst darbieten wollen, dann melden Sie sich doch einmal in einem der unzähligen sozialen Netzwerke zum Thema Fotografie an, und stöbern dort ein wenig. Selbstverständlich wird es dort auch viel nicht erwähnenswertes geben, aber bitte sehen Sie sich an, dass jeder dritte mittlerweile mehr gestalterisches Feingefühl besitzt, als diese von Ihnen dargebotenen Auszüge aus Bildbänden.[...]
freundliche Grüße
Gekürzt. Bitte äußern Sie Kritik respektvoll. Danke, die Redaktion/mk
Ich muss AkiraKurosawa Recht geben, von LasVegas erkennt man auf den Bildern überhaupt nichts.
Außerdem find ich es irgendwie unschön, dass man selbst bei Vollbild (F11-Firefox) trotzdem noch etwas scrollen muss, um entweder das ganze Bild zu sehen oder weiter klicken zu können... sie sollten den Bildbereich etwas kleiner skalieren. (Das ist bei meinem 27"Bildschirm gleich wie auf meinem 12" Laptop)
Ich muss AkiraKurosawa Recht geben, von LasVegas erkennt man auf den Bildern überhaupt nichts.
Außerdem find ich es irgendwie unschön, dass man selbst bei Vollbild (F11-Firefox) trotzdem noch etwas scrollen muss, um entweder das ganze Bild zu sehen oder weiter klicken zu können... sie sollten den Bildbereich etwas kleiner skalieren. (Das ist bei meinem 27"Bildschirm gleich wie auf meinem 12" Laptop)
Ich muss AkiraKurosawa Recht geben, von LasVegas erkennt man auf den Bildern überhaupt nichts.
Außerdem find ich es irgendwie unschön, dass man selbst bei Vollbild (F11-Firefox) trotzdem noch etwas scrollen muss, um entweder das ganze Bild zu sehen oder weiter klicken zu können... sie sollten den Bildbereich etwas kleiner skalieren. (Das ist bei meinem 27"Bildschirm gleich wie auf meinem 12" Laptop)
Ich finde die hier gezeigten Fotos äußerst gelungen. Der Künstler zeigt m. E. ein gutes Gespür für interessante Stimmungen, Strukturen und Kompositionen und auch Humor, der in der Kunst leider häufig zu kurz kommt.
@Vorkommentatoren: Ich denke mal, es war nicht die Absicht von Volker Renner einen Reisebildband zu veröffentlichen. Wenn Sie die üblichen Motive (blinkende Neonreklametafeln in der Nacht) suchen, finden Sie auf dem Markt doch eine große Auswahl entsprechender Bücher angeboten oder Sie können sich einfach das entsprechende Merian-Heft kaufen.
[...]
Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion/mk
Schön, dass es Ihnen gefällt. Mir gefällt es nicht. Der Fotoband heisst "Wie war Las Vegas". Obwohl ohne Fragezeichen, unterstelle ich, dass der Titel als Frage gemeint ist. Deshalb lautet die Antwort: Keine Ahnung.
Schön, dass es Ihnen gefällt. Mir gefällt es nicht. Der Fotoband heisst "Wie war Las Vegas". Obwohl ohne Fragezeichen, unterstelle ich, dass der Titel als Frage gemeint ist. Deshalb lautet die Antwort: Keine Ahnung.
...was genau diese Bilder zu "ironischen Fotos" macht. Ein etwas ausführlicherer Erklärungstext wäre (wie bei vielen Fotostrecken) sehr hilfreich.
Ansonsten gibt's nen großen Pluspunkt für den Kalauer: "Wie war Las Vegas"! Da muss man doch gleich an Elvis denken oder besser noch an Jello Biafra.. ;)
Auch wenn man sie in den gedachten Kontex der Wüstenstadt setzt, sind diese Bilder ungestaltet und langweilig. Vielleicht werden sie ja nur gezeigt, weil der Künstler einen eigenen Bildband herausgegeben hat? Da muss man ih allerdings eher Kreativität und Durchsetzungsvermögen für seinen Wunsch bekannt zu werden bescheinigen, als für seine künstlerischen Qualitäten. Es gilt hier: nicht jeder, der einen Bildband hat ist auch gut und nicht jeder der gut ist, hat auch einen Bildband.
Noch nie wurde eine Ausstellung im Londoner Victoria And Albert Museum so heiß erwartet wie diese. Wir zeigen Bilder aus der Retrospektive "David Bowie is".
Sind Smartphones eine Gefahr für anspruchsvolle Fotografie? Ostkreuz-Fotograf Maurice Weiss und Fabian Mohr von ZEIT ONLINE diskutieren im Pro und Contra.
Wie Cindy Sherman schlüpft die Künstlerin Catrine Val von einer Identität in die nächste. Ihre Bildserie "Feminist" spielt mit dem Akt der weiblichen Selbstinszenierung.
Der Fotograf Andrei Liankevich porträtiert heidnische Bräuche, Sowjetkult und Alltag in seiner Heimat Weißrussland. Auf der Leipziger Buchmesse sind die Bilder zu sehen.
Entschuldigen Sie bitte die Offenheit, aber diese Reihe hätte man auch in Bottrop aufnehmen können, ich erkenne nicht im Ansatz den Geist oder das Flair der Wüstenstadt, wie auch in Zitronenschalen auf Teer? Ich habe nun seit langem auf ZEIT.de Fotoreihen verfolgt, und habe mich bei diesem Artikel angemeldet, weil ich es einfach eine so grenzenlose Frechheit finde, für was wertvolles Papier tatsächlich hergenommen wird. Womit legitimiert sich dieser Künstler vor unzähligen Mitgliedern bei Instagramm und anderen, hier ein Forum zu erhalten seine Irrelevanz in Pixeln und auch noch auf bedrucktem Papier darbieten zu dürfen. [...] Wenn Sie, verehrte Redakteure der ZEIT, denn schon Fotokunst darbieten wollen, dann melden Sie sich doch einmal in einem der unzähligen sozialen Netzwerke zum Thema Fotografie an, und stöbern dort ein wenig. Selbstverständlich wird es dort auch viel nicht erwähnenswertes geben, aber bitte sehen Sie sich an, dass jeder dritte mittlerweile mehr gestalterisches Feingefühl besitzt, als diese von Ihnen dargebotenen Auszüge aus Bildbänden.[...]
freundliche Grüße
Gekürzt. Bitte äußern Sie Kritik respektvoll. Danke, die Redaktion/mk
Ich muss AkiraKurosawa Recht geben, von LasVegas erkennt man auf den Bildern überhaupt nichts.
Außerdem find ich es irgendwie unschön, dass man selbst bei Vollbild (F11-Firefox) trotzdem noch etwas scrollen muss, um entweder das ganze Bild zu sehen oder weiter klicken zu können... sie sollten den Bildbereich etwas kleiner skalieren. (Das ist bei meinem 27"Bildschirm gleich wie auf meinem 12" Laptop)
my two cents
Chris
Ja, in Bottrop oder in Wanne Eickel. Diese Serie, zumindest die hier gezeigten Bilder, sind eine einzige Ver******e!
Ich muss AkiraKurosawa Recht geben, von LasVegas erkennt man auf den Bildern überhaupt nichts.
Außerdem find ich es irgendwie unschön, dass man selbst bei Vollbild (F11-Firefox) trotzdem noch etwas scrollen muss, um entweder das ganze Bild zu sehen oder weiter klicken zu können... sie sollten den Bildbereich etwas kleiner skalieren. (Das ist bei meinem 27"Bildschirm gleich wie auf meinem 12" Laptop)
my two cents
Chris
Ja, in Bottrop oder in Wanne Eickel. Diese Serie, zumindest die hier gezeigten Bilder, sind eine einzige Ver******e!
Ich muss AkiraKurosawa Recht geben, von LasVegas erkennt man auf den Bildern überhaupt nichts.
Außerdem find ich es irgendwie unschön, dass man selbst bei Vollbild (F11-Firefox) trotzdem noch etwas scrollen muss, um entweder das ganze Bild zu sehen oder weiter klicken zu können... sie sollten den Bildbereich etwas kleiner skalieren. (Das ist bei meinem 27"Bildschirm gleich wie auf meinem 12" Laptop)
my two cents
Chris
...vor ein paar Monaten. Glühbirnen im Karton. Yeah. Kaputte Kekse. Yeah.
Ich finde die hier gezeigten Fotos äußerst gelungen. Der Künstler zeigt m. E. ein gutes Gespür für interessante Stimmungen, Strukturen und Kompositionen und auch Humor, der in der Kunst leider häufig zu kurz kommt.
@Vorkommentatoren: Ich denke mal, es war nicht die Absicht von Volker Renner einen Reisebildband zu veröffentlichen. Wenn Sie die üblichen Motive (blinkende Neonreklametafeln in der Nacht) suchen, finden Sie auf dem Markt doch eine große Auswahl entsprechender Bücher angeboten oder Sie können sich einfach das entsprechende Merian-Heft kaufen.
[...]
Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion/mk
Schön, dass es Ihnen gefällt. Mir gefällt es nicht. Der Fotoband heisst "Wie war Las Vegas". Obwohl ohne Fragezeichen, unterstelle ich, dass der Titel als Frage gemeint ist. Deshalb lautet die Antwort: Keine Ahnung.
Schön, dass es Ihnen gefällt. Mir gefällt es nicht. Der Fotoband heisst "Wie war Las Vegas". Obwohl ohne Fragezeichen, unterstelle ich, dass der Titel als Frage gemeint ist. Deshalb lautet die Antwort: Keine Ahnung.
Aber einen Markt scheint es ja zu geben.
Solange es zahlende Kunden für diese "Arbeit" gibt, kann man dem Knipser nur gratulieren.
Einfacher kann man wohl kaum Geld verdienen. Bleibt die Frage, warum macht´s dann nicht jeder...? :)
...entbehren nicht einer gewissen Ästhetik, wie ich meine. Was sie allerdings Las Vegas-typisch macht, kann ich nicht erkennen.
...was genau diese Bilder zu "ironischen Fotos" macht. Ein etwas ausführlicherer Erklärungstext wäre (wie bei vielen Fotostrecken) sehr hilfreich.
Ansonsten gibt's nen großen Pluspunkt für den Kalauer: "Wie war Las Vegas"! Da muss man doch gleich an Elvis denken oder besser noch an Jello Biafra.. ;)
Auch wenn man sie in den gedachten Kontex der Wüstenstadt setzt, sind diese Bilder ungestaltet und langweilig. Vielleicht werden sie ja nur gezeigt, weil der Künstler einen eigenen Bildband herausgegeben hat? Da muss man ih allerdings eher Kreativität und Durchsetzungsvermögen für seinen Wunsch bekannt zu werden bescheinigen, als für seine künstlerischen Qualitäten. Es gilt hier: nicht jeder, der einen Bildband hat ist auch gut und nicht jeder der gut ist, hat auch einen Bildband.
Herzlichen Gruß
Fablen
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