Alice im Wunderland : Große Pilze und hektische Kaninchen

Eintauchen in einen seltsamen Traum: Eine Hamburger Ausstellung zeigt, wie die Geschichte von "Alice im Wunderland" seit über 100 Jahren Künstler inspiriert.

Vor 150 Jahren hatte der britische Logik- und Mathematikprofessor Charles L. Dodgson alias Lewis Carroll bei einer Bootsfahrt die Idee zu Alice im Wunderland. Seit der Veröffentlichung des Buchs 1865 haben sich Kinder vor der Herzkönigin gefürchtet und über den Hutmacher amüsiert. Manche dieser Kinder wurden später zu gefragten Künstlern, die Alice in ihren Werken zitierten – so wie Max Ernst und Salvador Dalí. In der Hamburger Ausstellung Alice im Wunderland der Kunst sind bis zum 30. September rund 200 Werke aus 150 Jahren Kunstgeschichte zu sehen.

Verlagsangebot

Entdecken Sie mehr.

Lernen Sie DIE ZEIT 4 Wochen lang im Digital-Paket zum Probepreis kennen.

Hier testen

Kommentare

2 Kommentare Kommentieren

Un wieder sieht mans

Die Kunst hat sich schon immer von Grossen Werken beflügel lassen und hunderte andere Küstler griffen das Motto auf. Aber dank den jetzigen Schutzfriisten wird es nie weider vorkommen.

http://schutzfristen-irrs...

Allice wäre heute erst 1969 freigegeben wurden.

So zeigt sich das Kunst duch freiheit und duch geteilte Geschichten lebt, und SChtzfristen die ertst 70 Jahre nach den Tot des künstlers auslaufen wirken dort strike dagegen.