Fotografin Diane Arbus : Umgeben von den Rändern Amerikas

Die Fotografin Diane Arbus suchte sich oft Außenseiter, um das Innere der amerikanischen Gesellschaft zu zeigen. Ihre Bilder sind in einer Berliner Ausstellung zu sehen.

Obdachlose, Nudisten, Transvestiten, Zirkusartisten  – die amerikanische Fotografin Diane Arbus (1923-1971) suchte sich ihre Modelle oft in Milieus, die andere Menschen nicht in ihrer Nachbarschaft haben wollten. Sie sprach Fremde auf der Straße oder in der U-Bahn an und porträtierte sie mit großer Neugier und analytischem Blick. Die Berliner Ausstellung Diane Arbus, aus der Sie hier eine Auswahl sehen, zeigt bis zum 23. September neben berühmten auch zahlreiche unveröffentlichte Aufnahmen aus ihrem Nachlass.

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