Den Kunstbahnhof verstehen lernen

Documenta-Besucher hören sich auf einem Bahnsteig des Kasseler Hauptbahnhofs die Klanginstallation von Susan Philipsz an. | © Uwe Zucchi/dpa
Es war ein Kunstfest mit hohem Anspruch und starker Resonanz: Nach 100 Tagen endete am Wochenende die Documenta 13 in Kassel. 297 Künstler zeigten an mehr als 50 Ausstellungsorten ihre Werke. Es kamen 860.000 Besucher, um Kunst in der Stadt zu erleben. Die Schau sei für die Besucher keine Tagesveranstaltung gewesen, sagte die künstlerische Leiterin Carolyn Christov-Bakargiev. Viele der zahlenden Gäste hatten sich für ihren Rundgang mehrere Tage Zeit genommen. Wir zeigen Fotos zum Ausstellungsende.
- Datum 17.09.2012 - 17:49 Uhr
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Zu den Highlights gehörte auf jeden Fall "The Refusal of Time" von William Kentridge -> http://www.zdf.de/ZDF/zdf... https://www.youtube.com/w... https://www.youtube.com/w... http://www.3sat.de/mediat...
Weitere Bewegtbilder zur documenta 13 gibt's hier: http://www.momenta100.de/
documenta: diesmal viele kirmissensationen
documenta: diesmal viele kirmissensationen
Da gibt es Leute, die kein Talent haben aber trotzdem unbedingt Künstler sein wollen.
Da muss man nur Kunst anders interpretieren und schon kann jeder ein Künstler sein.
Und dann gibt es noch viele Andere die wollen in der Tiefe ihres Herzens auch unbedingt Künstler sein.
Dann schauen sie sich die Dokumenta an und können sich wenigsten sagen:
"So was könnte ich ja auch machen (dann wäre ich auchein Künstler)"
Aber alle diese immer wieder neuen Besucherrekorde ändern nichts daran,
dass die große Mehrheit der Bevölkerung das alles für Humbug hält !
Je mehr Menschen Kunst für Humbug halten, desto mehr Kunst muss es geben, damit die Konfrontation mit Humbug möglichst viele Menschen erreicht.
Andernfalls stünden uns düsterste Zeiten bevor…
liest weder Goethe noch Hegel, kann mit Riemann oder Hilbert ebenso wenig anfangen wie mit Quantenphysik, Relativitätstheorie etc. pp. Unverständnis vieler ist wohl kaum ein adäquates Beurteilungskriterium.
P.S.: Wenn man sich nicht für Kunst etc. interessiert, kann man sie ja einfach ignorieren, anstatt rumzutrollen.
Je mehr Menschen Kunst für Humbug halten, desto mehr Kunst muss es geben, damit die Konfrontation mit Humbug möglichst viele Menschen erreicht.
Andernfalls stünden uns düsterste Zeiten bevor…
liest weder Goethe noch Hegel, kann mit Riemann oder Hilbert ebenso wenig anfangen wie mit Quantenphysik, Relativitätstheorie etc. pp. Unverständnis vieler ist wohl kaum ein adäquates Beurteilungskriterium.
P.S.: Wenn man sich nicht für Kunst etc. interessiert, kann man sie ja einfach ignorieren, anstatt rumzutrollen.
Je mehr Menschen Kunst für Humbug halten, desto mehr Kunst muss es geben, damit die Konfrontation mit Humbug möglichst viele Menschen erreicht.
Andernfalls stünden uns düsterste Zeiten bevor…
liest weder Goethe noch Hegel, kann mit Riemann oder Hilbert ebenso wenig anfangen wie mit Quantenphysik, Relativitätstheorie etc. pp. Unverständnis vieler ist wohl kaum ein adäquates Beurteilungskriterium.
P.S.: Wenn man sich nicht für Kunst etc. interessiert, kann man sie ja einfach ignorieren, anstatt rumzutrollen.
Es wird auch 2017 wieder so eine riesige Werbetrommel angeschmissen werden
Da mache ich dann den documentaKurator
Ich habe nämlich auch keine Idee
Der Kunsthunger der Menschheit ist gigantisch
Die Perversität die in dieser Tatsache zu finden ist eine weltweite.sinngemäss hat das der Bernhard geschrieben.
so jetz troll ich mich aber
P.S
Das Haus Rucker Foto zeigt mir dass ich 1972 auch schon nichts verpasst habe,als ich nicht in Kassel war
Die Kultur der Bettina-Wulff-Guildo-Horn-Heidi-Klum-Thomas-Gottschalk-Gesellschaft.
Eine gediegene Mittelschicht mit Hang zur Esoterik pilgerte nach Kassel um die Weihen von Duchamps Resterampe zu empfangen. Der nächste Documentachef wird ein bengalischer Elephant sein , der Political Correctness wegen.
documenta: diesmal viele kirmissensationen
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