US-amerikanische Verunsicherung

Andrew Phelps: "Ohne Titel" | © Andrew Phelps/Kehrer Verlag
Mit "Higley" porträtierte der Fotograf Andrew Phelps eine Kleinstadt in Arizona, die der wachsenden Metropole Phoenix weichen musste. Doch dann beendete die Finanzkrise den Bauboom, Verunsicherung und Angst brachten die Entwicklung zum Erliegen. Wo früher Higley war stehen heute Shopping-Malls, die niemand braucht. Haboobs genannte Sandstürme wehen durch die verlassenen Wohnsiedlungen. Haboob heißt auch der im Kehrer Verlag erschienene Bildband, in dem Phelps an die Entwicklung in der Wüste Arizonas anknüpft. Wir zeigen Fotos daraus.
- Datum 07.10.2012 - 15:05 Uhr
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Zurück zur Ausgangsseite




"...wenn die Fassade des Kapitalismus zerbröckelt..."
Ich zeige gerne die Bilder, die die Zerbröckelung des Sozialismus zeigen. Danach kann man nur "Viva le capitalisme!" schreien!
Frei nach der Logik: "Wenn x schlecht ist, dann muss y das Beste sein."
Oh, entschuldigen Sie. Das ist gar keine Logik, das ist Populismus.
Frei nach der Logik: "Wenn x schlecht ist, dann muss y das Beste sein."
Oh, entschuldigen Sie. Das ist gar keine Logik, das ist Populismus.
Frei nach der Logik: "Wenn x schlecht ist, dann muss y das Beste sein."
Oh, entschuldigen Sie. Das ist gar keine Logik, das ist Populismus.
Andrew Phelps 'sieht' die Aufnahmen, die die Propaganden der unkritischen Kapitalismus-Photographie Gursky und Struth auch sehen, aber nie fotografieren würden. Mit diesen Inhalten kann nur wenig Kohle machen.
Ich finde es sehr interessant, dass es offensichtlich großes Interesse an äußerst schlechten Fotografien gibt. Motivwahl, Bildausschnitte und Bildqualität entsprechen in der Mehrzahl doch eher denen von Hobbyfotografen-Schnappschüssen.
Faszinierend, dass sich damit offenbar Geld verdienen lässt.
...die Fotos sind nichtssagend, schade, wo doch sonst in dieser Rubrik außerordentliche fotografische Arbeiten vorgestellt werden.
frei nach dem alten Schulaufsatz-Motto "Was wollte uns der Dichter damit sagen?". Unmotiviert und zusammenhangslos, da kann ich mir hinsichtlcih der Intention keinen Reim drauf machen. Noch Sommerloch? Ist doch schon Herbst, oder?
...die Fotos sind nichtssagend, schade, wo doch sonst in dieser Rubrik außerordentliche fotografische Arbeiten vorgestellt werden.
frei nach dem alten Schulaufsatz-Motto "Was wollte uns der Dichter damit sagen?". Unmotiviert und zusammenhangslos, da kann ich mir hinsichtlcih der Intention keinen Reim drauf machen. Noch Sommerloch? Ist doch schon Herbst, oder?
...die Fotos sind nichtssagend, schade, wo doch sonst in dieser Rubrik außerordentliche fotografische Arbeiten vorgestellt werden.
frei nach dem alten Schulaufsatz-Motto "Was wollte uns der Dichter damit sagen?". Unmotiviert und zusammenhangslos, da kann ich mir hinsichtlcih der Intention keinen Reim drauf machen. Noch Sommerloch? Ist doch schon Herbst, oder?
Da empfehle ich doch meinen bereits mehrfach erprobten Kommentar, die der kritische Hobbyfotograf und schlechrgelaunte Zeit-Kommentator via Copy/Paste unter jede Bildstrecke mit moderner Fotokunst setzen darf:
"Die heutigen Fotografen haben keine Ahnung mehr von Raum- und Lichtverhältnissen. Da werden Urlaubsfotos auf dem Computer verfremdet und als Kunst verkauft. Lächerlich. Aber Kunst kommt, wie jeder weiß, von Können. Dieses billige Geknipse hat damit nichts zu tun. Eine Schande für ZEIT online!"
Ich gebe den Text gerne zur allgemeinen Verwendung frei; das spart Lebenszeit!
Da empfehle ich doch meinen bereits mehrfach erprobten Kommentar, die der kritische Hobbyfotograf und schlechrgelaunte Zeit-Kommentator via Copy/Paste unter jede Bildstrecke mit moderner Fotokunst setzen darf:
"Die heutigen Fotografen haben keine Ahnung mehr von Raum- und Lichtverhältnissen. Da werden Urlaubsfotos auf dem Computer verfremdet und als Kunst verkauft. Lächerlich. Aber Kunst kommt, wie jeder weiß, von Können. Dieses billige Geknipse hat damit nichts zu tun. Eine Schande für ZEIT online!"
Ich gebe den Text gerne zur allgemeinen Verwendung frei; das spart Lebenszeit!
Da empfehle ich doch meinen bereits mehrfach erprobten Kommentar, die der kritische Hobbyfotograf und schlechrgelaunte Zeit-Kommentator via Copy/Paste unter jede Bildstrecke mit moderner Fotokunst setzen darf:
"Die heutigen Fotografen haben keine Ahnung mehr von Raum- und Lichtverhältnissen. Da werden Urlaubsfotos auf dem Computer verfremdet und als Kunst verkauft. Lächerlich. Aber Kunst kommt, wie jeder weiß, von Können. Dieses billige Geknipse hat damit nichts zu tun. Eine Schande für ZEIT online!"
Ich gebe den Text gerne zur allgemeinen Verwendung frei; das spart Lebenszeit!
gehoert, das niemals auch nur ein Dorf, geschweige denn eine "Kleinstadt"(??) war, gibt es also Haboobs (Sandstuerme), Muetter, die Fahrrad fahren, und typische amerikanische Vorstadthaeuser. Und was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Was die "Shopping Mall, die keiner braucht" betrifft: Hier kann man sich davon ein Bild machen:
http://en.wikipedia.org/w...
Der LDS (Latter Day Saints, gemeinhin auch Mormonen genannt) Tempel ist deshalb gebaut worden, weil es sich beim genannten Stadtteil um eine der am schnellsten wachsenden Gegenden in den USA handelt: jaja, genau der Teil Gilberts, von dem der Fotograf spricht.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren