Fotoausstellung : Die DDR im Sucher

Schonungslose Alltagsbeschreibungen, Symbolbilder voller Melancholie: Die Berlinische Galerie zeigt Arbeiten von Fotografen, die den Alltag in der DDR eingefangen haben.

Schonungslose Alltagsbeschreibungen mit der Kamera, fotografische Symbolbilder voller Melancholie: Die Berlinische Galerie zeigt 250 Arbeiten von 34 Fotografen, die das Leben in der DDR eingefangen haben. Zu sehen ist ein breites Spektrum der künstlerischen Fotografie in der DDR – von experimentellen Arbeiten bis zu fotografischen Schilderungen einer Gesellschaft, die sich im Auflösen befindet. Die Schau mit dem Titel Geschlossene Gesellschaft – Künstlerische Fotografie in der DDR 1949 bis 1989 läuft bis 28. Januar. Der Katalog erscheint bei Kerber.

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