Der schwedische Verlag Bokforlaget Max Strom hat im August 2012 ein beachtliches Projekt umgesetzt und den voluminösen Bildband mit dem Titel "POST - SCRIPTUM" herausgebracht. In diesem einzigartigen Bildband erfährt das fotografische Schaffen des berühmten schwedischen Fotografen Christer Strömholm eine längst überfällige und angemessene Würdigung. Christer Strömholm (1918 - 2002) - hierzulande leider viel zu wenig bekannt - gilt als einer der bekanntesten Fotografen in Schweden und er machte Frankreich zu seiner zweiten Heimat. Dort entstanden in den 60ger Jahren auch seine berühmten SW-Aufnahmen, die an Aussagekraft und Intensität unbedingt mit der Weltspitze der Fotografenszene konkurrieren können. Der vorliegende Bildband zeigt ferner seine Frühwerke sowie Aufnahmen weiterer Stationen seines fotografischen Schaffens, die Christer Strömholm auf seinen zahlreichen ausgedehnten Reisen nach Japan, Spanien in die Vereinigten Staaten von Amerika führten. Der aufwändig gearbeitete Bildband mit 330 hochwertigen Abbildungen wird komplettiert durch kompetente Begleittexte verschiedener Autoren.
Willi Wilhelm
"Jedes Gesicht, das er aufnahm, spiegelt die gesellschaftlichen Verhältnisse des Porträtierten wider." Natürlich spiegeln sich in Gesichten z.T. die gesellschaftlichen Verhältnisse. Aber man sollte aufpassen, diese für representativ zu erachten, zuviel in solche Bilder hineinzuinterpretieren. Gerade Künstler haben häufig Sichtweisen, welche sich im täglichen Leben nicht nur als nicht brauchbar, sondern sogar als schädlich erweisen. Sie erweisen sich häufig als einseitig, und geben Dingen oft eine Wichtigkeit, die ihnen nicht zusteht.
Noch nie wurde eine Ausstellung im Londoner Victoria And Albert Museum so heiß erwartet wie diese. Wir zeigen Bilder aus der Retrospektive "David Bowie is".
Sind Smartphones eine Gefahr für anspruchsvolle Fotografie? Ostkreuz-Fotograf Maurice Weiss und Fabian Mohr von ZEIT ONLINE diskutieren im Pro und Contra.
Wie Cindy Sherman schlüpft die Künstlerin Catrine Val von einer Identität in die nächste. Ihre Bildserie "Feminist" spielt mit dem Akt der weiblichen Selbstinszenierung.
Der Fotograf Andrei Liankevich porträtiert heidnische Bräuche, Sowjetkult und Alltag in seiner Heimat Weißrussland. Auf der Leipziger Buchmesse sind die Bilder zu sehen.
Der schwedische Verlag Bokforlaget Max Strom hat im August 2012 ein beachtliches Projekt umgesetzt und den voluminösen Bildband mit dem Titel "POST - SCRIPTUM" herausgebracht. In diesem einzigartigen Bildband erfährt das fotografische Schaffen des berühmten schwedischen Fotografen Christer Strömholm eine längst überfällige und angemessene Würdigung. Christer Strömholm (1918 - 2002) - hierzulande leider viel zu wenig bekannt - gilt als einer der bekanntesten Fotografen in Schweden und er machte Frankreich zu seiner zweiten Heimat. Dort entstanden in den 60ger Jahren auch seine berühmten SW-Aufnahmen, die an Aussagekraft und Intensität unbedingt mit der Weltspitze der Fotografenszene konkurrieren können. Der vorliegende Bildband zeigt ferner seine Frühwerke sowie Aufnahmen weiterer Stationen seines fotografischen Schaffens, die Christer Strömholm auf seinen zahlreichen ausgedehnten Reisen nach Japan, Spanien in die Vereinigten Staaten von Amerika führten. Der aufwändig gearbeitete Bildband mit 330 hochwertigen Abbildungen wird komplettiert durch kompetente Begleittexte verschiedener Autoren.
Willi Wilhelm
"Jedes Gesicht, das er aufnahm, spiegelt die gesellschaftlichen Verhältnisse des Porträtierten wider." Natürlich spiegeln sich in Gesichten z.T. die gesellschaftlichen Verhältnisse. Aber man sollte aufpassen, diese für representativ zu erachten, zuviel in solche Bilder hineinzuinterpretieren. Gerade Künstler haben häufig Sichtweisen, welche sich im täglichen Leben nicht nur als nicht brauchbar, sondern sogar als schädlich erweisen. Sie erweisen sich häufig als einseitig, und geben Dingen oft eine Wichtigkeit, die ihnen nicht zusteht.
keine tabus und bilder mit ausdruck! i like!
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