Margaret Bourke-White wurde im Zweiten Weltkrieg als erste weibliche Kriegsberichterstatterin der US-Armee eingesetzt. Sie fotografierte die deutsche Invasion in Russland und die Folgen des Krieges in Deutschland, reiste durch Italien, England und die ehemalige Tschechoslowakei. Die US-Amerikanerin war dabei nicht nur Beobachterin, sie war selbst Medienstar. Bourke-White arbeitete für die Fotomagazine Life und Fortune und starb 1952 an Parkinson. Der Berliner Martin-Gropius-Bau zeigt bis zum 14. April 2013 eine Auswahl ihrer Bilder.