Fotograf Andrei Liankevich : Beeren sammeln und Fahne schwenken

Der Fotograf Andrei Liankevich porträtiert heidnische Bräuche, Sowjetkult und Alltag in seiner Heimat Weißrussland. Auf der Leipziger Buchmesse sind die Bilder zu sehen.

Zwischen Weißrussland und Deutschland liegt eigentlich nur Polen, dennoch ist uns das Land eigenartig fremd. Mit seinen Fotos gewährt der Weißrusse Andrei Liankevich Einblick in seine Heimat. Schwer zu sagen ist, wo dabei die Grenze zwischen Kunst und Politik, Zufall und Inszenierung verläuft. Unter dem Titel Hidden Belarus zeigt Liankevich auf der Leipziger Buchmesse ausgewählte Fotografien. Sein Bildband Pagan ist im Selbstverlag erschienen.

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