Helene Hegemann wird 18 Zuckerwatte statt KoksSeite 2/2
Zum Höhepunkt der etwas steifen Performance wurde Kuchen aufgetragen und, wie man so schön sagt, gesungen. Nur der wirklich engste Kreis sang mit, die versammelten Journalisten schwiegen betreten. Ein Kindergeburtstag als Performance für Erwachsene? Es mag den einen oder anderen das ungute Gefühl beschlichen haben, schlichtweg auf der etwas groß geratenen Party einer verwirrten jungen Erwachsenen gelandet zu sein, die zwar von sich selbst sagt, schon als Baby viel zu alt ausgesehen zu haben, aber hier nun trotzdem zwischen Luftballons und Zuckerwatte ihre Volljährigkeit feierte.
Doch diese befremdliche Wirkung war natürlich knallhart kalkuliert, sie ist sogar das eigentliche Ereignis. Interessanter als Hegemanns Biografie und die Frage nach der Authentizität ihrer Literatur ist die von ihr kunstvoll generierte Projektionsfläche für sexistische Machtfantasien. Von Seiten der Deutschen Presse Agentur hieß es etwa betulich, die Autorin habe "nur noch durch das riesige Eisengitter vor dem DJ-Platz beobachtet werden" können, "wie in einem Zoo". Tatsächlich war das vorne mit ein paar Eisenstäben versehen DJ-Pult an diesem Abend vollkommen frei zugänglich. Der Medien-Zoo, in dem man junge Mädchen zur voyeuristischen Erquickung einsperrt, befand sich allein im Auge des Betrachters.
- Datum 20.02.2010 - 16:55 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Das Helene Hegemann hat meine volle Antipathie.
Würde wetten sie war zum ersten Mal in einem Club wie dem Tresor.
mein gott, wen interessiert sowas? Sollten Journalisten nicht eigentlich wichtigeres zu tun haben, als auf die Geburtstagsparty einer 18 jährigen zu gehen? Dieser Artikel passt wunderbar zu dem vollkommen überzogenen Medien-Bohei das um die junge Autorin gemacht wird *kopfschüttel*
mein gott, wen interessiert sowas? Sollten Journalisten nicht eigentlich wichtigeres zu tun haben, als auf die Geburtstagsparty einer 18 jährigen zu gehen? Dieser Artikel passt wunderbar zu dem vollkommen überzogenen Medien-Bohei das um die junge Autorin gemacht wird *kopfschüttel*
Und in China ist wieder ein Sack Reis umgefallen!
http://skeltem.files.word...
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bloggt der Hype...
Mein Vorschlag: Eine neue Serie in der ZEIT: "Höhepunkte (das ist nicht anzüglich gemeint) in Helene Hegemanns Leben".
Nächster Artikel: "Als Helene Hegemann zum ersten Mal ins Berghain durfte". Ich wette, die ZEIT braucht dafür keine freien Mitarbeiter über Wochen undercover vor der Tür positionieren; das wird wiederum öffentlichkeitswirksam Hegemanns Verlag inszenieren.
Seit wann berichtet die ZEIT eigentlich über Kinder- pardon, Erwachsenengeburtstagsfeiern?
Dann ist das Mädchen also Fisch. Was, wenn ich an mein Pseudonym hier denke, mich sofort beängstigt, hatte ich doch auch erst Geburtstag vor ein paar Tagen, ohne Fisch zu sein, allerdings. Muß man das verstehen? Vermutlich sind die 25 Jahre Abstand ein viertel Jahrhundert zu viel.
Ach ja: Interessant, daß es den Tresor noch gibt. Dachte, der wäre seit 18 Jahren so was von out...
So interessant wie ein überfahrener Lurch...
Helenchen hat Geburtstag und keiner geht hin...
Sollte man dieses Terrain nicht lieber der Boulevardpresse überlassen ?
mein gott, wen interessiert sowas? Sollten Journalisten nicht eigentlich wichtigeres zu tun haben, als auf die Geburtstagsparty einer 18 jährigen zu gehen? Dieser Artikel passt wunderbar zu dem vollkommen überzogenen Medien-Bohei das um die junge Autorin gemacht wird *kopfschüttel*
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