Der Schriftsteller als Großwildjäger
Ernest Hemingway überlebte Flugzeugabstürze, war Großwildjäger und Kriegsreporter und erhielt 1954 den Nobelpreis für Literatur. Vor fünfzig Jahren nahm er sich das Leben. Der Bildband Ernest Hemingway in Bildern & Dokumenten, herausgegeben von seiner Enkelin Mariel Hemingway, zeigt dieses Leben zwischen Wort und Tat anhand intimer Fotografien und historischer Dokumente: Hemingway als Soldat im 1. Weltkrieg, als Star der amerikanischen Literatur. Mal im Arm Marlene Dietrich, mal in Pose mit seinen Jagdtrophäen.
- Datum 02.07.2011 - 14:29 Uhr
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Zurück zur Ausgangsseite





Man kann den Schriftsteller mit einem Brunnen vergleichen. Es gibt so viele Arten von Brunnen wie es Schriftsteller gibt. Wichtig an der Sache ist, gutes Wasser in dem Brunnen zu besitzen. Und es ist besser eine gleiche Menge herauszunehmen als den Brunnen trocken zu pumpen und darauf zu warten, das er sich wieder füllt. (Ernest Hemingway, 1958)
Sie machen hier Werbung für einen Kriegsverbrecher!
„Einmal habe ich einen besonders frechen SS-Kraut umgelegt. Als ich ihm sagte, daß ich ihn töten würde, wenn er nicht seine Fluchtwegsignale rausrückte, sagte der Kerl doch: Du wirst mich nicht töten. Weil du Angst davor hast und weil du einer degenerierten Bastardrasse angehörst. Außerdem verstößt es gegen die Genfer Konvention. Du irrst dich, Bruder, sagte ich zu ihm und schoß ihm dreimal schnell in den Bauch, und dann, als er in die Knie ging, schoß ich ihm in den Schädel, so daß ihm das Gehirn aus dem Mund kam, oder aus der Nase, glaube ich.“ Das schrieb Hemingway am 27. August 1949 seinem Verleger Charles Scribner.
Am 2. Juni 1950 berichtete Hemingway Arthur Mizener, dass er 122 Deutsche getötet habe. Eines seiner letzten Opfer sei ein junger, auf einem Fahrrad flüchtender Soldat gewesen – „ungefähr im Alter meines Sohnes Patrick“. Er habe ihm mit einer M1 von hinten durch das Rückgrat geschossen. Die Kugel zerfetzte die Leber.
Hemingway ist ein widerlicher Macho und „Massenmörder an deutschen Kriegsgefangenen“ (Alfred Mechtersheimer)
Quelle:
http://www.focus.de/kultu...
Eventuell war das so, auch wenn es einen gewissen Zweifel daran gibt, denn Hemingway war auch ein Macho und hat in einer Whisky- Laune auch mal das ein oder andere Detail aufgemotzt.
Zeugen für die 122 Toten gibt es auf jeden Fall nicht und außerdem ist das zu einer Zeit geschehen, als das Töten nicht gerade ungewöhnlich in Europa war. Es ist nicht zielführend eine Zeit im Ausnahmezustand mit aktuellen Wertvorstellungen zu beurteilen. Niemand von uns weiß, wie er vor 65 Jahren reagiert hätte.
In erster Linie ist Hemingway ein begnadeter Schriftsteller und ein Maßstab für Generationen von Autoren.
Eventuell war das so, auch wenn es einen gewissen Zweifel daran gibt, denn Hemingway war auch ein Macho und hat in einer Whisky- Laune auch mal das ein oder andere Detail aufgemotzt.
Zeugen für die 122 Toten gibt es auf jeden Fall nicht und außerdem ist das zu einer Zeit geschehen, als das Töten nicht gerade ungewöhnlich in Europa war. Es ist nicht zielführend eine Zeit im Ausnahmezustand mit aktuellen Wertvorstellungen zu beurteilen. Niemand von uns weiß, wie er vor 65 Jahren reagiert hätte.
In erster Linie ist Hemingway ein begnadeter Schriftsteller und ein Maßstab für Generationen von Autoren.
Eventuell war das so, auch wenn es einen gewissen Zweifel daran gibt, denn Hemingway war auch ein Macho und hat in einer Whisky- Laune auch mal das ein oder andere Detail aufgemotzt.
Zeugen für die 122 Toten gibt es auf jeden Fall nicht und außerdem ist das zu einer Zeit geschehen, als das Töten nicht gerade ungewöhnlich in Europa war. Es ist nicht zielführend eine Zeit im Ausnahmezustand mit aktuellen Wertvorstellungen zu beurteilen. Niemand von uns weiß, wie er vor 65 Jahren reagiert hätte.
In erster Linie ist Hemingway ein begnadeter Schriftsteller und ein Maßstab für Generationen von Autoren.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren