Frankfurter Buchmesse Die digitale Debatte, die keiner versteht

Die Zeit des Spotts ist vorbei: Der deutsche Buchmarkt rüstet auf, auch wenn noch unklar ist, was die Digitalisierung ihm bringen wird.

Eine Wolke hing über der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Die Wolke der Digitalisierung. Kaum ein Wort, das so oft ausgesprochen wurde und bei dem niemand zu prognostizieren vermag, was eigentlich dahintersteckt. Zumindest nicht von denjenigen, die es bislang als ihr Kerngeschäft betrachtet haben, literarische Texte in eine gedruckte Buchform zu bringen, zu verkaufen und damit Geld zu verdienen.

Diese Menschen sind, wenn man so mancher radikaler Prognose glauben darf, binnen weniger Jahre zu einer veralteten Spezies mutiert. Auch wenn sich niemand bislang traut, ihr Haltbarkeitsdatum auf drei, zehn oder 20 Jahre zu datieren.

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Im Halbstundentakt feuerten Buchmesse und Börsenverein des Deutschen Buchhandels Pressemitteilungen in die Welt heraus, gespickt mit einem Vokabular, für das jeder konservative Buchkäufer und Buchleser noch vor wenigen Jahren nur Spott übrig gehabt hätte: Von einem "frischen Blick auf die Contentindustrie" ist die Rede; der Börsenverein zeichnet mit dem AKEP Award "die beste verlegerische Leistung im Bereich des Elektronischen Publizierens" aus; die Börsenvereinstochter MVB wirbt für ihre Version von Online-Webshops, die sie kleinen und mittleren Buchhändlern zur Verfügung stellt.

Ein Berufszweig steht auf dem Prüfstand

Eines ist klar in diesem Jahr: Auch wenn die Vorstellung dessen, was die Digitalisierung mit dem deutschen Buchmarkt anstellen wird, noch recht vage ist – die Zeit des Spotts ist definitiv vorbei. Ein ganzer Berufszweig steht auf dem Prüfstand: Verleger, Vertriebsabteilungen, Rechtehändler und nicht zuletzt auch ein großes und bislang trotz aller Schwierigkeiten noch immer gut funktionierendes Netz von Buchhandlungen. Noch nie schien die Kluft zwischen den Interessen von Produzenten und Konsumenten so groß zu sein wie heute. Eine neue Generation von Verbrauchern betrachtet den freien weltweiten Zugang zu Daten als Selbstverständlichkeit und jede Einschränkung als unzulässigen Eingriff in die Informationsfreiheit. Dem gegenüber steht ein Verleger vom alten Schlag wie Börsenvereins-Vorsteher Gottfried Honnefelder, der unermüdlich für die Urheberrechte von Autoren eintritt. Hinter den konträren Positionen von Open-Access-Befürwortern und Schutzrechtbewahrern stehen unvereinbare Weltbilder und inkompatible Begriffe von Kultur.

Während Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins, es als Zukunftsaufgabe betrachtet, den "Kulturstandort Buchhandel zu erhalten", gelten dieser wie auch die klassischen belletristischen Verlage anderen schon längst als kapitalistisches Auslaufmodell, dessen Arbeit der natürlichen Verbindung zwischen Autor und Leser auf parasitäre Weise im Weg steht.

Der Stand der Technik allerdings scheint dem Stand der Debatte hinterherzuhinken. Der Verwirrung in Sachen Digitalisierung der Buchkultur muss durch eine Strukturierung in jeder Hinsicht entgegengewirkt werden: intellektuell, juristisch, technisch. Darf, soll oder muss ein E-Book in Zukunft auch nur annähernd so viel Geld kosten wie eine gedruckte Ausgabe? Wem darf der Content auf welche Weise zugängig gemacht werden? Erwirbt man mit dem Kauf eines E-Books auch das Recht zur ungebremsten Vervielfältigung des Inhalts? Stehen die Inhalte bei Defekt oder Verlust eines Lesegerätes weiterhin zur Verfügung oder müssen sie erneut gekauft werden? Wie sieht es mit der Kompatibilität der unterschiedlichen Formate und Lesegeräte aus?

Die zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes schlug auf der Messe vor, gesetzliche Regelungen einzuführen, die eine Interoperabilität gewährleisten. Amazon, der derzeitige Marktführer im Bereich E-Books, ermöglicht es, Dokumente im freien Format ePub für das Amazon-Lesegerät Kindle zu konvertieren. Umgekehrt geht dies aber nicht. 60 Prozent aller zur Zeit genutzten elektronischen Bücher, so hat es Börsenvereins-Vorsteher Honnefelder in seiner Buchmessen-Eröffnungsrede vorgerechnet, seien illegal heruntergeladen worden.

Marina Weisband, die politische Geschäftsführerin der Piratenpartei, macht hingegen auch auf der Messe noch einmal deutlich: "Der Kopierschutz muss weg." Den Namen Gottfried Honnefelder kennt sie übrigens gar nicht.

Die Pressechefin eines großen und namhaften belletristischen Verlags erzählt unterdessen, dass ihr Geschäftsführer allen Mitarbeitern der Presseabteilung strengstens untersagt habe, pdf-Dokumente von Büchern des Verlages im Netz zu verschicken, auch an Journalisten. Zu groß sei die Gefahr der illegalen Verbreitung. Andere Verlage lassen Journalisten Erklärungen unterschreiben, in denen die Weitergabe digitaler Inhalte untersagt wird.

Die Branche rüstet auf, weiß aber noch nicht ganz genau, wofür. Zur Zeit, so sagt Jens Klingelhöfer, "gibt man sehr viel Geld aus für Dinge, von denen man heute noch nicht weiß, wofür sie sich nutzen lassen." Klingelhöfer ist Geschäftsführer des 2009 gegründeten E-Book-Digitalvertriebs bookwire. Zuvor hat er in der Musikbranche gearbeitet. Er weiß also genau, wovon er spricht, wenn er sagt: "Der Endkunde wird sich ganz schnell von uns abwenden, wenn er nicht bekommt, was er verlangt." Und ergänzt: "Wir führen hier eine große Fachdiskussion, die kein Mensch versteht. Wir reden über Zukunftsmodelle, während der Kunde einfach nur bedient werden will."

Der elektronische Markt ist gemessen am Gesamtumsatz noch immer verschwindend klein. Trotzdem glaubt kaum noch ein belletristischer Verlag, es sich noch leisten zu können, keine E-Books in sein Angebot aufzunehmen. Der Verlag Kiepenheuer & Witsch hat auf der Messe sogar ein eigenes Format vorgestellt, das so genannte Epedio, eine App für den Tablet-PC, auf der der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar Rätselfragen des Alltags beantwortet. Der Verlag als Produzent und Verkäufer zugleich.

Gleichzeitig blühen, noch halbwegs im Verborgenen, ganze Geschäftszweige auf: Auf der einen Seite die Anbieter weborientierter Lösungen, von Content engineering ("Pimp my read!") und elektronischen Publishing Services, allesamt zu besichtigen in den Hallen 4.0 und 4.2 der Messe (also direkt ober- und unterhalb der traditionellen Aussteller). Auf der anderen Seite aber auch diejenigen, die den Verlagen Kopierschutz- und Anti-Piraterie-Equipment anbieten.

Die Zukunft kommt langsamer als gedacht. Das gedruckte Buch gilt in Deutschland als ein geradezu sakraler Kulturträger, vielleicht noch nicht einmal ganz zu Unrecht. Für eine soeben veröffentlichte Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wurde erstmals das Leseverhalten und die neuronale Verarbeitung von E-Book und gedrucktem Buch untersucht. Das Ergebnis: Die subjektive Wahrnehmung entsprach nicht dem Studienergebnis. Beinahe alle Probanden sagten aus, dass das Lesen auf dem Papier weitaus komfortabler sei. Rein objektiv allerdings werden die über ein Lesegerät aufgenommenen Informationen im Gehirn schneller und leichter verarbeitet. Das Lesen von Literatur allerdings, so darf man vermuten, ist keine reine Kopf-, sondern auch Herzenssache.

 
Leser-Kommentare
  1. ..Vorteil von elektronischen Büchern ist der Folgende: Ich berühre ein Wort, und mein iPad leitet mich zu Wikipedia um (technisch wäre es kein Problem stattdessen den Duden zu nehmen). Oder Google (= Wörterbuch!). Ich nehme an dass der neue "Kindle Fire" von Amazon Ähnliches leistet.

    Was habe ich mir vor Jahren noch die Finger wundgesucht, nur um die blumige Sprache im amerikanischen National Geographic zu verstehen. Mein Langenscheidt war regelrecht schwarz an der Stelle wo der Daumen ansetzt. Das geht heute so viel einfacher und schneller. Auf diesen Konfort will ich nicht mehr verzichten, und wenn es den einen oder anderen Verleger den Job kostet.

    Eine Leser-Empfehlung
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    ...und die rasche Verfügbarkeit, und die bequeme Art der Präsentation von Inhalten, und die Ressourcenschonung, und, und. Ich ärgere mich sehr über die Schlafmützigkeit des Buchhandels, der Verlage und des Börsenvereins. Sie werden ihre Quittung bekommen, vom Kunden.

    ...und die rasche Verfügbarkeit, und die bequeme Art der Präsentation von Inhalten, und die Ressourcenschonung, und, und. Ich ärgere mich sehr über die Schlafmützigkeit des Buchhandels, der Verlage und des Börsenvereins. Sie werden ihre Quittung bekommen, vom Kunden.

  2. Es wird immer verdächtig, wenn die deutsche Sprache durch ein Englisch-Deutsches-Mischmasch ersetzt wird. So wurde aus dem Personalsachbearbeiter mit der Zeit der Human-Resource-Referent, aus der Auskunft der Service-Point oder Information-Desk, aus dem einfachen Verkaufsstand der Point of Sale. Aus dem Inhalt wurde der Content.

    Immer wenn es wenig zu sagen gibt, werden die Begriffe in ein englisches Kauderwelsch übertragen.

    Dabei ist es so einfach. Der Leser möchte ein billiges Gerät, das gute technische Eigenschaften hat. Für ihr technisches Niveau sind die Geräte immer noch zu teuer und die Inhalte lassen auch zu wünschen übrig. Die Kinderkrankheiten sind noch lange nicht überwunden.

    Allerdings fragt sich der Leser mit welcher Berechtigung eine Buchmesse deutsche Literatur vorstellt, die auf ihrer Webseite und im Technikbereich die deutsche Sprache derart verhunzt.

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    Was Sie schreiben trifft es leider schon recht gut - vielfach werden englische Einsprengsel nicht dort genutzt, wo sie treffender wären, sondern vielmehr zur Verschleierung eher bodenständiger Sachverhalte.

    Aus Sicht des Lesers ist es ja auch geradezu trivial:
    Ich möchte ein Gerät nutzen, dass mir einen vergleichbaren Lesekomfort bietet wie ein gedrucktes Buch oder eine gedruckte Zeitschrift (gerade letztere würden sich m.E. durchaus gut machen auf einem digitalen Lesegerät). Das schließt insbesondere die Möglichkeiten ein, das Werk (ohne das Gerät) zu verleihen und wieder zu verkaufen, sowie, bei Wechsel des Lesegerätes, auf ein anderes Gerät zu übertragen, mindestens aber für den Fall eines Defektes die gekauften Werke lokal als Sicherheitskopie vorzuhalten.
    Auch würde es dem digitalen Lesen sicherlich gut tun, wenn mehr Energie auf eine angenehme Typographie aufgewandt würde als auf die Möglichkeiten, die Weitergabe für den Benutzer einzuschränken. In dieser Hinsicht konnten mich bisherige Lösungen leider eher wenig überzeugen (wobei man kritisch anmerken muss, dass auch so manches Druckerzeugnis hier nicht unbedingt höchsten Maßstäben genügt).

    • zorc
    • 15.10.2011 um 15:05 Uhr

    "Es wird immer verdächtig, wenn die deutsche Sprache durch ein Englisch-Deutsches-Mischmasch ersetzt wird."

    Gut gegeben! Und es ist auch schön, dass Sie selbst die deutsche Sprache so ganz ohne fremde Einsprengsel verwenden. Hier z.B.:

    "Der Leser [aus dem Lateinischen] möchte ein billiges Gerät, das gute technische [aus dem Griechischen] Eigenschaften hat. Für ihr technisches [nochmal Griechisch] Niveau [aus dem Französischen] sind die Geräte immer noch zu teuer und die Inhalte lassen auch zu wünschen übrig."

    Hoppla! Sie selber schreiben ja auch Kauderwelsch, und sogar eines, das Wörter aus vier Sprachen in nur zwei Sätzen durcheinanderwirft. Wäre die deutsche Sprache nicht irgendwie viel reiner und ehrlicher, wenn manh auf all diese fremden Beimengungen verzichtete? Aber offenbar waren unsere Vorfahren sprachlich schon genau so promiskuitiv wie wir - komisch, nicht wahr?

    Was Sie schreiben trifft es leider schon recht gut - vielfach werden englische Einsprengsel nicht dort genutzt, wo sie treffender wären, sondern vielmehr zur Verschleierung eher bodenständiger Sachverhalte.

    Aus Sicht des Lesers ist es ja auch geradezu trivial:
    Ich möchte ein Gerät nutzen, dass mir einen vergleichbaren Lesekomfort bietet wie ein gedrucktes Buch oder eine gedruckte Zeitschrift (gerade letztere würden sich m.E. durchaus gut machen auf einem digitalen Lesegerät). Das schließt insbesondere die Möglichkeiten ein, das Werk (ohne das Gerät) zu verleihen und wieder zu verkaufen, sowie, bei Wechsel des Lesegerätes, auf ein anderes Gerät zu übertragen, mindestens aber für den Fall eines Defektes die gekauften Werke lokal als Sicherheitskopie vorzuhalten.
    Auch würde es dem digitalen Lesen sicherlich gut tun, wenn mehr Energie auf eine angenehme Typographie aufgewandt würde als auf die Möglichkeiten, die Weitergabe für den Benutzer einzuschränken. In dieser Hinsicht konnten mich bisherige Lösungen leider eher wenig überzeugen (wobei man kritisch anmerken muss, dass auch so manches Druckerzeugnis hier nicht unbedingt höchsten Maßstäben genügt).

    • zorc
    • 15.10.2011 um 15:05 Uhr

    "Es wird immer verdächtig, wenn die deutsche Sprache durch ein Englisch-Deutsches-Mischmasch ersetzt wird."

    Gut gegeben! Und es ist auch schön, dass Sie selbst die deutsche Sprache so ganz ohne fremde Einsprengsel verwenden. Hier z.B.:

    "Der Leser [aus dem Lateinischen] möchte ein billiges Gerät, das gute technische [aus dem Griechischen] Eigenschaften hat. Für ihr technisches [nochmal Griechisch] Niveau [aus dem Französischen] sind die Geräte immer noch zu teuer und die Inhalte lassen auch zu wünschen übrig."

    Hoppla! Sie selber schreiben ja auch Kauderwelsch, und sogar eines, das Wörter aus vier Sprachen in nur zwei Sätzen durcheinanderwirft. Wäre die deutsche Sprache nicht irgendwie viel reiner und ehrlicher, wenn manh auf all diese fremden Beimengungen verzichtete? Aber offenbar waren unsere Vorfahren sprachlich schon genau so promiskuitiv wie wir - komisch, nicht wahr?

  3. 3. na ja

    das problem ist gut beschrieben.
    allerdings wird das ebook schon lange beworben, ohne dass es den markt wirklich bewegt.

    mit sicherheit wird im bereich der zeitungen der vormarsch schneller sein. hier gibt es auch mehr möglichkeiten, dass geordnet zu regeln.

    beim buch fehlt es an gesicherten untersuchungen, wie der konsument denkt. da gibt es verkündete interessenslagen aber wenig substantielles.

    sicher dürfte aber sein, es geht gegen den preis.

    • cocoze
    • 15.10.2011 um 13:30 Uhr

    Wie schon im Artikel erwähnt, wird hier bei der ganzen Diskussion um E-Books und E-Reader das Augenmerk auf Kopierschutz, Buchhändler, Lesegefühle und die bösen illegalen Downloads gelegt. Aber was veranlasst den Nutzer ein Buch illegal in einer Tauschbörse zu laden, in einem Format mit welchem er vielleicht noch Probleme hat und noch Zeit verwenden muss es ordentlich auf einem Reader lesbar zu machen? Ich liebäugle schon seit mittlerweile fast zwei Jahren mir einen E-Book Reader zuzulegen, aber wenn das gedruckte Werk genauso viel kostet wie das im E-Book Reader, ich noch für den E-Book Reader mindestens 100€ ausgeben muss, es eine vielzahl von Beschränkungen für den Nutzer gibt (weitergabe an Freunde etc.) muss es keinen wundern wenn Nutzer auf sich in Tauschbörsen bedienen oder doch lieber noch beim alten Buch bleiben.

  4. Was Sie schreiben trifft es leider schon recht gut - vielfach werden englische Einsprengsel nicht dort genutzt, wo sie treffender wären, sondern vielmehr zur Verschleierung eher bodenständiger Sachverhalte.

    Aus Sicht des Lesers ist es ja auch geradezu trivial:
    Ich möchte ein Gerät nutzen, dass mir einen vergleichbaren Lesekomfort bietet wie ein gedrucktes Buch oder eine gedruckte Zeitschrift (gerade letztere würden sich m.E. durchaus gut machen auf einem digitalen Lesegerät). Das schließt insbesondere die Möglichkeiten ein, das Werk (ohne das Gerät) zu verleihen und wieder zu verkaufen, sowie, bei Wechsel des Lesegerätes, auf ein anderes Gerät zu übertragen, mindestens aber für den Fall eines Defektes die gekauften Werke lokal als Sicherheitskopie vorzuhalten.
    Auch würde es dem digitalen Lesen sicherlich gut tun, wenn mehr Energie auf eine angenehme Typographie aufgewandt würde als auf die Möglichkeiten, die Weitergabe für den Benutzer einzuschränken. In dieser Hinsicht konnten mich bisherige Lösungen leider eher wenig überzeugen (wobei man kritisch anmerken muss, dass auch so manches Druckerzeugnis hier nicht unbedingt höchsten Maßstäben genügt).

    Eine Leser-Empfehlung
  5. ...wozu man überhaupt spezielle E-Reader braucht. Es ist doch abzusehen, dass Tablets diese mittelfristig ersetzen werden.

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    • cocoze
    • 15.10.2011 um 14:11 Uhr

    E-Reader sind ja im Prinzip Tablets nur mit einem augenfreundlicherem Display. Ich finde es auf jeden Fall unangenehm längere Zeit auf ein Tablet-Display starren zu müssen. Hinzu kommen die Einschränkungen des normalen Tablets, wie hoher Akkuverbrauch (durch beleuchtetes Display) und die Lesbarkeit im freien.

    • cocoze
    • 15.10.2011 um 14:11 Uhr

    E-Reader sind ja im Prinzip Tablets nur mit einem augenfreundlicherem Display. Ich finde es auf jeden Fall unangenehm längere Zeit auf ein Tablet-Display starren zu müssen. Hinzu kommen die Einschränkungen des normalen Tablets, wie hoher Akkuverbrauch (durch beleuchtetes Display) und die Lesbarkeit im freien.

    • cocoze
    • 15.10.2011 um 14:11 Uhr

    E-Reader sind ja im Prinzip Tablets nur mit einem augenfreundlicherem Display. Ich finde es auf jeden Fall unangenehm längere Zeit auf ein Tablet-Display starren zu müssen. Hinzu kommen die Einschränkungen des normalen Tablets, wie hoher Akkuverbrauch (durch beleuchtetes Display) und die Lesbarkeit im freien.

    Eine Leser-Empfehlung
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    Ich will einfach einen Haufen Papier zwischen zwei Buchdeckeln, wenn ich mich zum Lesen in die Sofa-Ecke drücke. Alles andere törnt nur ab...

    ...ausreichen um diese Gattung am Leben zu erhalten? Glaube ich eher nicht.

    Ich will einfach einen Haufen Papier zwischen zwei Buchdeckeln, wenn ich mich zum Lesen in die Sofa-Ecke drücke. Alles andere törnt nur ab...

    ...ausreichen um diese Gattung am Leben zu erhalten? Glaube ich eher nicht.

  6. Ich bin enttäuscht. Noch stärker hätten Sie die PR des Börsenvereins wohl kaum übernehmen können? Vielleicht könnten Sie mal erklären, was die angeblichen inkompatiblen Begriffe von Kultur der hier so dramatisch aufgebauten Gegensätze eigentlich sind? Oder wenn Sie schon so seltsam persönlich werden und Frau Weisband kulturelle Ignoranz unterstellen, weil sie Herrn Honnefelder nicht kennt, dann sollten Sie doch auch mal mitteilen, ob der Vorsitzende des Börsenvereins Frau Weisband kennt? Vermutlich auch nicht, so verzerrt und falsch wie er die Position der Piratenpartei darstellt.
    Und die angeblichen 60 % illegaler Downloads könnten Sie auch mal beerdigen, dass ist ganz offensichtlich eine absurde Zahl, weil sie nur das als legal wertet, wofür auf offiziellen Marktplattformen bezahlt wurde. Es gibt aber auch massenhaft legale kostenfreie Downloads, die in dieser Studie umstandslos den illegalen zugeschlagen wurde. Das hier ist eine Übernahme von PR-Positionen, aer kein Journalismus!

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    Freier Autor

    Liebe(r) merderein,

    Ihr Kommentar hat mit meinem Text leider nichts zu tun. Ich referiere hier die unterschiedlichsten Meinungen und Positionen, ohne eine Wertung vorzunehmen. Es steht nicht in meinem Text, ob die Zahl von 60 Prozent korrekt ist oder nicht; es steht lediglich darin, dass Herr Honnefelder diese Zahl genannt hat. Es steht auch nicht in meinem Text, ob ich es für ein Zeichen von Ignoranz halte, dass Frau Weisband Herrn Honnefelder nicht kennt. Auch das ist lediglich die Feststellung einer Tatsache. Ihre Unterstellung, ich übernähme die PR des Börsenvereins, ist unbegründet und lässt sich nur damit erklären, dass Sie den Beitrag nicht sorgfältig gelesen haben. Eine persönliche Meinung ist darin nicht erkennbar. Sollte meine persönliche Meinung Sie interessieren, bin ich gerne bereit, sie Ihnen zu verraten.

    MfG,
    Christoph Schröder

    Freier Autor

    Liebe(r) merderein,

    Ihr Kommentar hat mit meinem Text leider nichts zu tun. Ich referiere hier die unterschiedlichsten Meinungen und Positionen, ohne eine Wertung vorzunehmen. Es steht nicht in meinem Text, ob die Zahl von 60 Prozent korrekt ist oder nicht; es steht lediglich darin, dass Herr Honnefelder diese Zahl genannt hat. Es steht auch nicht in meinem Text, ob ich es für ein Zeichen von Ignoranz halte, dass Frau Weisband Herrn Honnefelder nicht kennt. Auch das ist lediglich die Feststellung einer Tatsache. Ihre Unterstellung, ich übernähme die PR des Börsenvereins, ist unbegründet und lässt sich nur damit erklären, dass Sie den Beitrag nicht sorgfältig gelesen haben. Eine persönliche Meinung ist darin nicht erkennbar. Sollte meine persönliche Meinung Sie interessieren, bin ich gerne bereit, sie Ihnen zu verraten.

    MfG,
    Christoph Schröder

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