GeschlechterrollenIst der Mann wirklich am Ende?

Frauen sind auf dem Gipfel der Macht, Männer am Boden, sagt Hanna Rosin. Ihr Buch, in den USA heftig diskutiert, erscheint auf Deutsch. S. Mayer sprach mit der Autorin. von 

ZEIT ONLINE: Hanna Rosin, schönen Gruß von meinen Söhnen. Ich soll fragen, ob Sie glücklich sind, dass das "Ende der Männer" noch nicht da ist, sodass sie heute früh meinen Laptop reparieren konnten und wir jetzt Gelegenheit haben, über Skype miteinander zu plaudern.

Hanna Rosin: Also dieses spezifische Ereignis reicht noch nicht, um meine Meinung ins Wanken zu bringen. Skype könnte auch eine Tochter in Gang bringen. Ihre Söhne spielen vermutlich darauf an, dass auf der Liste der Berufe, die noch von Männern dominiert sind – übrigens nur Hausmeister und Programmierer –, allein die Computerbranche Frauen keine guten Chancen bietet. Es ist die Industrie, in der Männer reüssieren. Also: exzellenter Punkt für Ihre Söhne. Aber nicht, weil sie Skype in Gang gebracht haben. In Indien ist die Kluft zwischen Männern und Frauen in dieser Branche schon viel kleiner, in Bulgarien starten Frauen in der Computerindustrie gerade durch...

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ZEIT ONLINE: Indien? Sie sehen in der ganzen Welt diesen unaufhaltsamen Fortschritt der Frauen. Aber in Indien werden Frauen im Bus von sechs Männern vergewaltigt und sterben, wie die junge Studentin neulich. In Bangalore traf ich eine nette Doktorandin, die über die Ernährung in den Trockenzonen promovierte; es war ein interessanter Abend und plötzlich nach 22 Uhr und sie wagte es nicht, alleine im Auto nach Hause zu fahren. Ich musste mein Bett mit ihr teilen, so viel Angst hatte sie, als Frau abends in den Straßen von Bangalore.

Hanna Rosin

wurde in Israel geboren. Als sie fünf Jahre alt war, zogen ihre Eltern mit der Familie nach Queens, New York. Die Tochter eines Taxifahrers und einer Hausfrau besuchte die Eliteschule Stuyvesant High School in Manhattan und studierte Literatur an der Stanford University. Die vielfach ausgezeichnete Journalistin schrieb  für The New Republic, die Washington Post und The New Yorker. Sie gründete die Frauenseite des Online-Magazins Slate, ist heute 42 Jahre alt und Redakteurin des amerikanischen Magazins The Atlantic. Ihr Buch Das Ende der Männer erscheint am 15. Januar im Berlin-Verlag. Sie lebt mit ihrem Mann, dem Slate-Chefredakteur David Plotz, und den drei kleinen Kindern in Washington DC.
 

Rosin: Indien und der Mittlere Osten sind unglaublich interessante Beispiele. Man würde denken, nichts hätte sich für Frauen verändert, aber das stimmt nicht. Es ist nur so, dass jede Veränderung eine massive, beängstigende Gegenbewegung auslöst. Das Interessante ist, dass die Leute es nicht mehr hinnehmen, dass so etwas mit einer Medizinstudentin, einer offensichtlich ambitionierten jungen Frau, passiert. Im Iran hat sich die Lage so zugespitzt, dass man Frauen vorsichtshalber von einigen Fächern ausschloss. Im Iran wie auch in Saudi-Arabien ändert sich die Lage der Frauen, aber nicht immer in eine Richtung. Gerade hat mir eine Frau aus Gaza geschrieben, eine Näherin, die mein Buch im Rahmen eines Lesezirkels liest. Was sie schildert, hört sich an wie Kalifornien. Frauen bilden sich. Sie können tun, was sie wollen, auch einen Mann zurückweisen, den sie nicht wollen. Ich habe in meinem Buch Südkorea als Beispiel genannt. Korea ist unglaublich patriarchal und wird es noch bleiben, aber gerade haben sie eine Präsidentin gewählt, Park Geun Hye. Das ist unfassbar, weil man in Korea eigentlich nicht daran glaubt, dass Frauen auch Führung übernehmen können, nicht so wie in Pakistan, wo Benazir Bhutto an die Macht kommen konnte, weil sie zu einer mächtigen Familie gehörte.

ZEIT ONLINE: So traurig es ist, für Frauen war es unter Bedingungen feudaler Herrschaft manchmal einfacher als in Demokratien, nach oben zu kommen. Katharina die Große! Queen Victoria!

Rosin: Es gibt in vielen Ländern diese ruckartigen Bewegungen. Sie haben die Gesellschaft für Frauen vielleicht noch nicht ganz verändert, aber es gibt doch diese Nischen, in denen etwas passiert.

ZEIT ONLINE: Sie erwähnen in Ihrem Buch die Arabische Revolution, die auch von Frauen entzündet wurde – aber ist das jetzt nicht gerade ein trauriges Beispiel für diesen Ruck zurück? In Ägypten wurde gerade eine islamistische Verfassung abgesegnet.

Rosin: Das ist ein berechtigter Einwand. Wenn man ein Buch schreibt, kann es passieren, dass die Perspektive der Erzählung schmaler wird, als sie sein sollte. Ja, sie müsste sowohl umfassender sein wie auch erratischer.

ZEIT ONLINE: Ihr Blick auf Männer ist sehr schmal. Nur die harten Typen, die ihre Muskeljobs verloren haben und in Schockstarre verfallen!

Rosin: Ich würde heute eine größere Bandbreite von Männertypen darstellen und verschiedenartigere Reaktionen auf ihre Situation, denn ich habe tatsächlich gerade von Männern vielfältige Reaktionen gehört, vielfältiger als die von Frauen. Und zweitens würde ich eben betonen, dass Entwicklung nicht linear ist. Feministinnen halten mir übrigens vor, es sei für Frauen schrecklich und werde es bleiben, und ich frage mich, wie können sie so sicher sein. Es gibt keine böse Voldemort-Kraft, die dafür sorgt, dass Frauen auf immer das unterdrückte Geschlecht sein werden. Die Geschichte ist zwar nicht durchsichtig, aber es ist möglich, neue Muster zu erkennen.

Leserkommentare
  1. ich bin in einer Zeit herangewachsen, in der man uns sagte, Mann soll der Verwirklichung der Frau nicht im weg stehen. Das habe ich dann auch so gehalten und bin dadurch selber unter die Karriereräder gekommen. Ich kann also keinem Mann empfehlen, irgendwelche Rücksicht zu nehmen, denn wir werden keine Quoten erwarten können. Eine Partnerschaft wird in Zukunft also immer eine Konkurrenzsituation sein.

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    Ich hoffe, Sie beziehen sich auf rein berufliche "Partnerschaften"? Ich finde es immer ganz furchtbar, wenn eine Paarbeziehung als Kampf und Konkurrenz beschrieben wird.

    • jvz
    • 10. Januar 2013 11:57 Uhr

    Entfernt. Kein konstruktiver Beitrag. Danke, die Redaktion/ds

  2. Der Artikel nervt!! Nicht mal so sehr das Interview, aber die Art wie es verkauft wird!

    Im Untertitel steht: Frauen sind auf dem Gipfel der macht, Männer am Boden. Angeblich soll dies die Autorin behaupten.

    Im Interview findet sich dann u.a folgnde Passage:
    "
    Sie haben die Gesellschaft für Frauen vielleicht noch nicht ganz verändert, aber es gibt doch diese Nischen, in denen etwas passiert."

    Aha. Einerseits sollen also die Frauen auf dem Höhepunkt sein, andererseits tut sich wirklich nur etwas in Nischen.

    Was denn nun?

    Also doch nur eine steile These, die sich an einem kleinen Ausschnitt der Gesellschaft orientiert. um dann hohe Auflagen für ein Buch zu generieren.

    Alles irgendwie "highly sophisticated", aber mehr oder weniger selbstreferentiell, und na ja... unwichtig....

    sorry..

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    • hg2000
    • 10. Januar 2013 11:49 Uhr

    Ein weiterer Widerspruch:

    Hausmeister und Programmierer sind angeblich die einzigen Berufe, die noch von Männern domminiert sind ("...Liste der Berufe, die noch von Männern dominiert sind – übrigens nur Hausmeister und Programmierer –,")

    später heißt es dann, die Finanzindustrie sei für Frauen undurchdringlich:

    "Und doch kriegt die Finanzindustrie es nicht hin, mehr Frauen einzustellen, dieser Bereich scheint für Frauen undurchdringlich."

    • Bashu
    • 10. Januar 2013 14:17 Uhr

    die die Autorin selbst am Buch verändern würde.

    Klingt nach Schnellschuss, mit viel Tam-Tam und wenig kritischer Reflektion.

    Ein Buch aus dem Land von Hollywood halt.

    Früher bestand die Macht der Frau darin, den Genpool des Volkes erhalten zu können, sprich Kinder zeugen zu können. Und das kann auch bis Heute kein Mann. Es ist mir also ausgesprochen unverständlich, warum es als Heldentat gefeiert wird, dass eine Frau ihr Auto jetzt selbst reparieren kann, soll und muss. Oder ihren Laptop. Das ist doch eine klare ENTMACHTUNG. Wenn ich meinen Mann als Hausangestellten zum Geldverdienen schicke und selbst meinen Neigungen und Hobbies nachgehen kann, dann bin ich MÄCHTIG. Wenn ich Geldverdienen, Autos reparieren und Kinder großziehen ganz allein stemmen muss, dann bin ich im besten Falle einfach nur gestresst.
    Sämtlich Beute musste der Viking-Krieger bei den Frauen abliefern. er hatte die Gefahr, sie den Gewinn.
    Die Frau eines Doktors wurde früher automatisch als Frau Doktor angesprochen, heute muss sie sich dafür selbst den Hintern an der Uni plattsitzen. Wo ist da der Gewinn?

  3. 3. [...]

    Entfernt. Bitte verfassen Sie sachliche Kommentare. Danke, die Redaktion/ls

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    • lxththf
    • 10. Januar 2013 10:57 Uhr

    einen Mythos. Frauen und Männer unterscheiden sich eigentlich größtenteils nur körperlich und diesen Fakt müssen auch Feministinen berücksichtigen. Für ein Kind ist eine Mutterbindung nunmal sehr wichtig, für die frühkindliche Entwicklung, im Idealfall gibt es jedoch Eltern, die sich gegenseitig in der Erziehung des Kindes unterstützen.
    Irgendwie versteh ich jedoch vieles in der Debatte nicht. Es wird als Herdprämie bezeichnet, aber ist es denn für eine Mutter nicht das größte Glück das eigene Kind heranwachsen zu sehen in einer so spannenden Phase? Lohnt es sich nicht, die Zeit mit dem Kind zu verbringen um es in diesen ersten, niemals wiederkehrenden Momenten des Lebens zu begleiten? Das Ziel hat der Feminismus meiner Meinung nach erreicht, wenn sich eine Frau eine berufliche Auszeit nehmen kann um für das Kind dazusein und danach problemlos in den Job zurückkehren kann. Gleiches gilt für Männer.
    Nun aber zu dem eigentlichen Vorwurf von Ihnen. Frauen sind nicht sensibler oder unsensibler als Männer, Nicht kreativer, oder kälter. Nicht rationaler, oder berechenbarer. Die Gesellschaft gibt diverse Rollen vor, die Frauen und Männer ausfüllen müssen, aber allzu oft sind die Menschen in der Realität dann wirklich offiziell die Rolle und privat ganz anders. Unsere Gesellschaft ist allzu oft nicht mehr, als ein großer Maskenball, weil sich niemand traut, aus seiner Rolle herauszutreten, einfach etwas machen, was man nicht von ihm/ihr erwartet. Die Komplexität des eigenen Wesens

  4. Frauen, die die Eigenschaften von Männern zunächst kopieren, dann verbessern, um die Männer dann zu überholen. Frauen, die voll in der patriarchalen Gesellschaft angekommen sind. Das ist kein Fortschritt, das ist nur derselbe Unsinn mit anderen Beteiligten.

    Daher empfinde ich die Aussagen der Dame als rückwärtsgewandt.

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  5. "Gerade lese ich ein Buch über eine Frau, hochgebildet, die sich in einen Cowboy verliebt. Man nennt so etwas nach unten heiraten. Funktioniert vielleicht nicht mit jedem Job, vielleicht nicht mit dem Hausmeister, aber wer weiß."

    Wenn Frauen am Gipfel der Macht wären und Männer am Boden, dann bliebe den Frauen als logische Konsequenz gar nichts anderes übriges als sich an den Gedanken zu gewöhnen, sich nach unten zu verheiraten. Solange Frauen bei ihrer Partnerwahl immer noch in solchen Kategorien denken kann es mit ihrer Macht nicht weit her sein, ansonsten wäre die Menschheit demnächst ausgestorben.

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    • ibsche
    • 10. Januar 2013 14:34 Uhr

    Viel interessanter finde ich die seltsame Bewertung von "unten" und "oben". Warum ist der Hausmeister unten? Kann es nicht auch sein, dass der Hausmeister indem er die Karrierefrau heiratet nach "unten" heiratet. Ist die Einteilung von Menschen in oben und unten, je nach ausgeübtem Beruf, nicht etwas überholt und vielleicht auch etwas sozialdarwinistisch angehaucht? Sagt er wirklich was über die Intelligenz aus oder evtl. nur über ein höheres Einkommen?

  6. mehr ist dazu nicht zu sagen. Das Thema - auf diese Weise aufbereitet - nervt nur noch und ist intellektuell beleidigend. ZO, das kann man besser!

    15 Leserempfehlungen
    • TDU
    • 10. Januar 2013 10:55 Uhr

    Zit.: "gerne auch für Analverkehr".

    Typisch für die prüde USA, sowas für erwähnenswert zu halten. Das beleuchtet die ganze Grundlage der Annahmen Rosins.

    Der Hausmeister als Symbol für den minderwerigen Mann, der ihr gerne in den Hintern kriechen darf und will, wenn sie denn möchte und käuflich ist.

    Die Frage ist doch, ob Männer so sind. Ich denke, die werden eher brasilianisch werden. Kinder in die Welt und dann mal sehen. Ist denn ein Mittelstnd so ertrebenswert, in der alles minutiös geregelt ist wie in Spiessers Familie des Deutschland der 1950iger Jahre? Wenn Geld dabei raus kommt vielleicht.

    Aber das wird immer weniger im Zuge der Globalisierung. Dann wird Mann sich wieder seine Kriegsschauplätze suchen und mit der Marketenderin vorlieb nehmen. Die ist lustig lebensfroh auch für den gebildeten Mann, und man hat eine gute Zeit. Nach "unten" heiraten hat den Nachteil, dass man nicht die gleiche Sprache spricht.

    Das ist ein wenig anstrengend. Aber warum sollte man überhaupt heiraten? Die Frauen haben die Ehe erfunden, hat eine Studie herausgefunden. Warum sollte Mann weiter mitmachen, wenn sich das nur zum Preis für ihn noch nie dagewesener Abhängigkeit lohnt?.

    Manche Frau mache ruhig weiter so. Aber vielleicht sollten sie lernen, schon mal ohne Hausmeister auszukommen. Denn auch Call Boys haben Ansprüche und nicht nurs Geld im Auge.

    21 Leserempfehlungen
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    das wir mittlerweile eine stark feminisierte Gesellschaft haben.
    Beispiele : Wie oft hat hört man im Fernsehen oder Zeitungen , dass Frauen ja eigentlich schlauer seien als Männer, besser multitasken können und ja auch viel besser mit ihren Gefühlen umgehen können. Wenn sie so etwas öffentlich sagen ist ihnen der Applaus sicher. Wenn sie Frau und Mann in diesen Aussagen vertauschen gibts in der Regel richtig ärger. Von öffentlicher Schmähung bis hin zu Berufsverlust.

    Anderseits wird in den großen Teilen der Medien ein Frauenbild aufgebaut,wie aktuell wieder beim Bachelor oder DSDS zu beobachten.Die billige dumme Frau die sich in erster Linie über ihr Aussehen definiert und andere Menschen auch nach diesem bewertet. Oberflächlichkeit, Unselbständigkeit und Abhängigkeit werden dort zelebriert.
    Es werden Schubladen kreiert, Menschen als wandlungsunfähig und einfältig portratiert wodurch die Entwicklung der Gesellschaft stagniert.Frauen sind weder schlauer noch dümmer als Männer. Jeder Mensch zeichnet sich durch seine individuellen Fähigkeiten aus.

    Für eine offenere und tolerantere Gesellschaft müssten wir in erster Linie davon abrücken jemanden wegen einem Merkmal in eine bestimmte Schublade zu stecken. Menschen werden in erster Linie durch ihr soziales Umfeld geprägt und nicht durch ihr Geschlecht. Gesellschaften verändern sich und es nützt Frauen nicht sich an dem männlichen Führungstil des vergangenen Jahrhunderts zu orientieren.

  7. Zum ganzen Artikel
    "Bitte bleiben Sie sachlich/ Die Redaktion"

    "Rosin: Völlig richtig. Es ist nachgewiesen, dass Männer im selben Zeitraum sehr viele Handel mehr abschließen als Frauen, und zwar mit schlechten Ergebnissen. Und doch kriegt die Finanzindustrie es nicht hin, mehr Frauen einzustellen, dieser Bereich scheint für Frauen undurchdringlich."
    "Bitte belegen Sie Ihre Aussage mit Quellen/ Die Redaktion"
    Meine Erfahrung zeigt mir das Frauen genauso unfähig sind wie Männer...

    Aber wie immer in solchen Genderartikeln:
    viele auf die westliche Gesellschaft nicht mehr zutreffende Vorurteil gepaart mit ein paar motivierenden Wohlfühlphrasen...
    Da bekommt man richtig Lust auf ein testosterongeladenes Buch *Der Söldner raussuch*

    13 Leserempfehlungen
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    • Bashu
    • 10. Januar 2013 14:21 Uhr

    Ja, ich sehe in solchen Artikeln (vielleicht teils in der gesamten Szene) kein Drang in Richtung Gleichberechtigung von Männern UND Frauen sondern eher eine destruktive Überkompensation, ein Abstrafen der Männerschaft die für die jahrhundertelange Unterjochung der Frau zuständig ist.

    Frau Rosin schürt Feindbilder. Statt den Konflikt aufzulösen scheint sie ihn umdrehen zu wollen...

    • Newo
    • 10. Januar 2013 15:29 Uhr

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke. Die Redaktion/kvk

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  • Schlagworte Marissa Mayer | Benazir Bhutto | Yahoo | Christine Lagarde | Indien | Park Geun Hye
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