Fragen an Sophie Hunger "Ich trenne nicht zwischen Bühne und Privatleben"
Die Schweizer Musikerin Sophie Hunger verzaubert immer mehr Menschen mit ihrem energischen Jazzpop. Im Videointerview beantwortet sie die Fragen der ZEIT ONLINE-Leser.
Sophie Hunger hat einen langen Tag vor sich, Interviews reihen sich aneinander bis spät in den Abend. Dazu hat sich eine Erkältung auf ihre Stimme gelegt. Doch sie stellt sich den Fragen der ZEIT ONLINE-Leser. Die haben sich bemüht und spannende Fragen ausgedacht, um Dinge aus der Musikerin herauszulocken, über die sie nur selten zuvor gesprochen hat. Sophie Hunger ist in die Berliner Redaktionsräume gekommen, um diese Fragen zu beantworten. Ganz spontan, mal frei heraus, mal wohlüberlegt. Aber sehen Sie selbst!
- Datum 08.03.2010 - 17:06 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE
- Kommentare 2
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Zunächst einmal vielen Dank an Sophie Hunger für die Beantwortung der Fragen! Der Dank geht selbstverständlich auch an die Online-Redaktion für diese Idee und ihre Umsetzung!
Jetzt aber, und das sollste Sie nicht wundern, rieselt es auch ein klein wenig Kritik: Der Ton des Videos ist kaum zu verstehen - er ist viel schlechter als auf den älteren ZEIT-Videos! Deutlich schlechter! Warum haben Sie auf die Einblendung der Foristen-Namen verzichtet? Weil sich, das wäre meine Vermutung, zu wenig Fragende an Sophie Hunger gewandt haben?
Über eine Antwort würde ich mich freuen. Und ich würde Sie trotzdem geradezu auffordern, diesem Format treu zu bleiben! Und biete Ihnen auch hier sogleich ein paar Namen an:
- Fritz J. Raddatz
- Luis Murschetz
- Wolf Wondratscheck
- Antje Vollmer
- Hildegard Hamm-Brücher
- Amelie Fried
- Harald Martenstein
- Norbert Blüm
- Daniel Brühl
- Anne Linsel
- Alice Schwarzer
- Hannelore Hoger
-
(Drehen Sie bitte weiter, aber verbessern Sie dringend die Tonqualität).
Vielen Dank für die vielen Anregungen. Einige der von Ihnen Angesprochenen haben wir tatsächlich auf unserer Liste bzw. angefragt. Zum Ton: Wir hatten an dem Tag in der Tat einige Schwierigkeiten, so ist uns das entscheidenende Mikro ausgefallen, und wir mussten improvisieren. Die Fragen nicht einzublenden, sondern von einem Redakteur vorlesen zu lassen, ist eine neue Variante, die wir ausprobieren wollten, um das Format lebendiger zu machen. Im übrigen auch großen Dank an die Fragen der Community und Ihre, lieber hagego, es ist so gut wie immer etwas für uns dabei :-)
Schöne Grüße,
Adrian Pohr (Videoredaktion)
Vielen Dank für die vielen Anregungen. Einige der von Ihnen Angesprochenen haben wir tatsächlich auf unserer Liste bzw. angefragt. Zum Ton: Wir hatten an dem Tag in der Tat einige Schwierigkeiten, so ist uns das entscheidenende Mikro ausgefallen, und wir mussten improvisieren. Die Fragen nicht einzublenden, sondern von einem Redakteur vorlesen zu lassen, ist eine neue Variante, die wir ausprobieren wollten, um das Format lebendiger zu machen. Im übrigen auch großen Dank an die Fragen der Community und Ihre, lieber hagego, es ist so gut wie immer etwas für uns dabei :-)
Schöne Grüße,
Adrian Pohr (Videoredaktion)
Vielen Dank für die vielen Anregungen. Einige der von Ihnen Angesprochenen haben wir tatsächlich auf unserer Liste bzw. angefragt. Zum Ton: Wir hatten an dem Tag in der Tat einige Schwierigkeiten, so ist uns das entscheidenende Mikro ausgefallen, und wir mussten improvisieren. Die Fragen nicht einzublenden, sondern von einem Redakteur vorlesen zu lassen, ist eine neue Variante, die wir ausprobieren wollten, um das Format lebendiger zu machen. Im übrigen auch großen Dank an die Fragen der Community und Ihre, lieber hagego, es ist so gut wie immer etwas für uns dabei :-)
Schöne Grüße,
Adrian Pohr (Videoredaktion)
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