Millionen, eine Limousine, eine Villa in Neuchâtel – das ist alles nichts für Isabelle Geoffroy. Sie braucht kaum mehr als Luft, Liebe und Humor zum Leben. Typisch französisch, mag man denken. Und tatsächlich, wenn sie singt, fühlen wir uns nach Montmartre versetzt. Wir riechen Stangenbrot und erspähen die fabelhafte Amélie im Straßencafé.

Ein nettes Parisklischee, so authentisch, dass es sogar die Franzosen lieben. Als Zaz hat Isabelle Geoffroy mit ihrer Band die Spitze der Hitparaden erreicht. Sie bringt Chanson, Jazz und Pop mit lebendiger Straßenmusik zusammen. Hier fiept das Akkordeon, dort klingt Django Reinhardt durch. Schon wird sie als neue Edith Piaf bejubelt.

Der ZEIT ONLINE Rekorder hat sie und ihren Gitarristen in den Berliner Tiergarten gelockt. Hier spielen sie die Single Je veux , am Freitag erscheint das Debütalbum namens Zaz auch in Deutschland.

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