Musikbranche Wo bleibt der deutsche Jazz?
Der junge deutsche Jazz ist originell und selbstbewusst. Aber was nutzt das, wenn es an Auftrittsmöglichkeiten fehlt und preisgekrönte Musiker nebenher jobben müssen?
© ACT / Joerg Grosse Geldermann

Die Musiker von "Three Fall": Til Schneider, Lutz Streun und Sebastian Winne.
Elbjazz-Festival, Jazzfest Bonn, Jazztage Dresden – die Programme ähneln einander: Neben meist angelsächsischen Headlinern, vielen Skandinaviern und ein paar großen deutschen Namen wie Klaus Doldingers Passport gibt es einheimische Bands nur in den Nischen. Der junge deutsche Jazz lebt, er ist originell und selbstbewusst – aber man muss ihn suchen, um ihn zu finden.
Zum Beispiel bei Labels wie Enja, ECM oder in der Young German Jazz-Reihe des Labels ACT. "Jahrelang habe ich den deutschen Jazzern vorgeworfen, zu epigonenhaft zu agieren. Man muss seine Wurzeln untersuchen, um sein eigenes Vokabular zu entwickeln – das passiert jetzt endlich", sagt der ACT-Chef Siegfried Loch. "Doch es gibt eine große Diskrepanz zwischen der hohen Qualität und der Akzeptanz durch die Medien und das Publikum." Zum Beweis zitiert Loch den norwegischen Pianisten Bugge Wesseltoft: "Ich schäme mich, wie sehr skandinavischer Jazz in Deutschland gehört wird und wie wenig deutscher Jazz in Norwegen."
Eine Ursache dafür sieht Loch in der Kulturförderung: "Die Kulturbehörden in Norwegen finanzieren zum Beispiel massiv ihre Künstler im Ausland, bezahlen Produktion und Reise." Felix Falk von der Band Mo' Blow bestätigt das. "Selbst die osteuropäischen Staaten schicken ihre Jazzmusiker ins Ausland, indem sie den Festivals die Bands anbieten und die Reisekosten übernehmen. Wer will dem Veranstalter da verübeln, dass er sich eher für das französische Jazzquartett entscheidet, bei dem er nur die Gage zahlen muss, als für uns, wenn er da auch noch Reise- und Übernachtungskosten hat?"
Lutz Streun von der Band Three Fall bedauert das: "Ich liebe Norwegen, obwohl ich noch nie dort war. Ich denke bei Norwegen direkt an die tolle Musik, die von dort kommt. Es lohnt sich also, gute Musik zu fördern und ins Ausland zu schicken. Klar ist es wichtig für Deutschland, 'Exportweltmeister' zu sein. Das bezieht sich aber nur auf Materialismus. Es ist auch wichtig, dass die Welt ein bisschen mehr Seele in Deutschland erkennt. Das geht am besten mit Musik."
- Ben Kraef & Rainer Böhm
Berlin – New York heißt das Album, das Ben Kraef und Rainer Böhm aufgenommen haben. Kraef, Berliner Saxofonist mit montenegrinischen Wurzeln, hat in Berlin und New York studiert und spielt mit US-Musikern ebenso wie mit Wir sind Helden. Auch der Pianist Böhm hat ein Auslandsstudium in New York verbracht. Die beiden eignen sich uramerikanischen Jazz zwischen bluesiger Saxofontradition à la Sonny Rollins und modernem Post Bop an.
- Three Fall
Ein Trio ohne Bass und Akkordinstrumente, also quasi im freien Fall, sind Three Fall: Lutz Streun mit Saxofon oder Bassklarinette, Til Schneiders Posaune und Sebastian Winne an den Drums. Eine in Rock und Funk gründende, mit Weltmusik und Reggae flirtende und vor Hip-Hop nicht zurückschreckende Combo, die Jazztricks wie die zweistimmige Mangelsdorff-Posaune oder Obertongesang auf dem Saxofon intus hat. Mit ihrem Tribut an die Red Hot Chili Peppers haben die drei einen publikumstauglichen Aufhänger.
- Mo' Blow
Eine Energie, wie Mo' Blow sie verbeitet, muss man nicht nur im Jazz lange suchen, der hier allerdings von durchaus clubkompatiblem fettem Funk durchsetzt ist. Saxofonist und Didgeridoo-Spieler Felix F. Falk und seine drei Mitstreiter wetteifern durchaus freundschaftlich mit dem schwedischen Posaunisten Nils Landgren und seiner Funk Unit um die Krone in Sachen groovend-souliger Jazz: Landgren hat Mo' Blows Album For Those About To Funk produziert, er und Bandkollegen haben Gastauftritte.
Da gibt es doch das Goethe-Institut, das deutsche Künstler als Kulturbotschafter auf Auslandsreisen schickt? Loch hat nicht eben gute Erfahrungen gesammelt: "Als der deutsche Trompeter Till Brönner und der schwedische Posaunist Nils Landgren beim Goethe-Institut in Rom ein Weihnachtskonzert gaben, da kam der schwedische Botschafter - der deutsche Gesandte dagegen nicht." Beispiele dieser Art kann Loch viele nennen. Und weil sein Label viele nordeuropäische Jazzer betreut, kennt er auch die Kehrseite: "Wenn wir skandinavische Künstler da haben, dann kommen die Botschafter, stellen die Künstler vor. Die Repräsentanten Deutschlands setzen diese Zeichen nicht."
Dabei ist die Basis gut: "Wir haben 24 Hochschulen mit Jazz-Ausbildung, ich schätze, da kommen jedes Jahr rund 2.000 neue Musiker raus", sagt Loch. "Das kostet sehr viel Geld – aber wie viel wird ausgegeben dafür, dass die auch eine Existenzgrundlage haben?"
Jazz funktioniere nicht per Home-Recording im Privatstudio, sagt Falk: "Keine andere Musik ist so stark wie die improvisierte Jazzmusik darauf angewiesen, dass sie live stattfindet. Gleichzeitig schließt seit Jahren ein Club nach dem anderen, was die Musiker um die Spielmöglichkeiten und damit den Jazz um seine Entwicklungschancen bringt."
© ACT / Dirk Mathesius

Beklagt den Mangel an Spielmöglichkeiten: die deutsche Jazzband Mo' Blow.
Selbst wer Auftritte hat, ist noch nicht aus dem Schneider, sagt Falk: "Wie heißt es so schön: Wenn Du als Jazzmusiker auskömmlich leben willst, dann heirate reich. Die allerwenigsten schaffen es, von ihren Konzerten zu leben." Ein Grund dafür ist seiner Ansicht nach, "dass die Leute weniger bereit sind, angemessene Eintrittsgelder zu zahlen als im Pop oder in der Klassik. Die Karte in der Philharmonie ist zu 70 Prozent öffentlich gefördert und kostet trotzdem noch zwischen 30 und 100 Euro. Davon sind wir im Jazz leider meilenweit von entfernt." Lutz Streun sagt: "Alle Musiker, die ich kenne, unterrichten auch und verdienen damit das meiste Geld. Es gibt Monate wie den Januar, in denen es kaum bezahlte Auftrittsmöglichkeiten gibt, da jobbe ich auch ab und zu als Tontechniker."
"Nicht einmal ein Till Brönner macht im Ausland Furore", sagt Sigfried Loch. Festivals in Frankreich oder Italien bestritten rund die Hälfte ihrer Konzerte mit einheimischen Künstlern, in Deutschland kämen deutsche Jazzer kaum vor – "die Akzeptanz muss im eigenen Land beginnen", sagt er. Da bleibt noch viel zu tun, das merkt der Label-Chef am eigenen Katalog: "Unterm Strich sind die deutschen Produktionen quersubventioniert von den Skandinaviern, mit Ausnahme vielleicht einiger populärerer Programme wie das Morricone-Projekt von Jens Thomas."
Selbst Alben von Bands wie dem von der Kritik hoch gelobten und mit Preisen überhäuften Klaviertrio [em] (Michael Wollny, Eva Kruse, Eric Schaefer) sind kommerziell keine Erfolge. "Für uns ist deutscher Jazz eine Art Selbstverpflichtung", sagt Loch. Er ist froh, dass die Young German Jazz Night aus der Hamburger Fabrik im Radio zu hören sein wird: "NDR und WDR zeichnen das Konzert auf – sonst hätten die Hörer gar keine Chance, diese Musik kennenzulernen. Kritiken nutzen nichts. Papier verkauft keine Musik."
Anmerkung: Der Text wurde am 10.6.2011 geändert. Die ursprüngliche Passage, wonach der Leiter des Goethe-Instituts beim Weihnachtskonzert von Till Brönner und Nils Landgren in Rom nicht anwesend war, hat sich nachträglich als nicht korrekt erwiesen. Wir haben den Fehler berichtigt.
- Datum 10.06.2011 - 17:40 Uhr
- Seite 1 | 2 | Auf mehreren Seiten lesen
- Quelle ZEIT ONLINE
- Kommentare 40
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:












Was hier über den Jazz gesagt wird, für den es in Deutschland immerhin noch eine erkleckliche Anzahl von Jazzclubs gibt, gilt noch stärker für die Bluesszene.
Bluesclubs, die sich vor Auftrittsbewerbungen einer nicht geringe Anzahl Bluesmusiker kaum retten können, kann man an einer Hand abzählen.
In Funk und Fernsehen findet Jazz kaum statt und von guten Bluessendungen kann man nur träumen. Blues gilt als "nicht fein" - auch unter den Jazzern im übrigen wird dieser Stil ein bißchen von oben herab angesehen - es sei denn, es handelt sich um die sogenannten ganz großen Namen - in der Regel Musiker aus Amerika. Wobei Schwarzamerikanern immer der der Vorrang eingeräumt wird, egal, wie gut (oder schlecht) sie tatsächlich sind.
Mich wundert immer wieder, daß man Musikern, die in der Regel gute und handgemachte Musik präsentieren, so wenig Aufmerksamkeit schenkt.
Hmm. Ich finde man macht es sich etwas zu einfach, wenn man die Gründe für die geringe Popularität deutscher Jazzmusik allein in der mangelnden Subventionierung sucht.
Denn die staatliche Förderung wird es wohl kaum gewesen sein, die skandinavische Musiker wie Bugge Wesseltoft oder das Esbjörn Svensson Trio so erfolgreich gemacht hat.
Vielmehr ist ihre Musik durch Stilbrüche und Popelemente (und Klasse!) geprägt, wodurch sie einem breiteren Publikum als nur den Fans des hausbackenen Jazz zugänglich werden.
So werden sie natürlich auch zum Zugpferd und Maßstab des skandinavischen Jazz.
Na und dass man keine Lust auf das Weihnachtskonzert mit Till Brönner hat ... vielleicht hörte der Chef des Goethe-Instituts ja gerade Archie Shepp und hat sich´s dann anders überlegt.
wir machen einmal im Monat Jazz Konzerte! Es traten bereits Gewinner des deutschen Jazz Preises bei uns auf sowie talentierte Nachwuchsjazzer! Warum muß es immer ein Festival sein?
Falls sie sich nun fragen, wo es diesen wundervollen Ort gibt und was als nächstes auf dem Programm steht - einfach facebook atelier 47 eingeben! Gerne ist der Autor eingeladen bei uns vorbei zu schauen - z.b. nächsten Freitag da spielen Thomas Siffling und Claus Boesser-Ferrari bei uns und stellen ihre neue CD vor!
Die Beatles und ihre Nachfolger haben den guten Jazz begraben. Kansas-City gab's nicht mehr, grosse Jazzkonzerte auch nicht. Die Jazz-Bars, wie wir sie noch aus den 50-zigern kannten, wurden geschlossen. Jazz wurde zum Nischenprodukt, wie Hausmusik.
So ein Quatsch, den Sie da schreiben. Jazz war schon immer eine Nischenmusik, auch vor den Beatles. Das Eine hat mit dem Anderen überhaupt nichts zu tun. Ich könnte mir schon vorstellen, dass es auch an der mangelnden Förderung liegt. Was Fördermittel angeht, liegt in Deutschland der Schwerpunkt ganz klar auf der Klassischen Musik.
Sie müssen gar nicht so weit fahren, z.B. zu unseren Nachbarn nach Polen, Tschechien oder Belgien, die haben dort eine sehr lebendige und vor allem undogmatische und offene Jazzszene. An dieser Stelle möchte ich z.B. "aka moon" aus Belgien empfehlen.
So ein Quatsch, den Sie da schreiben. Jazz war schon immer eine Nischenmusik, auch vor den Beatles. Das Eine hat mit dem Anderen überhaupt nichts zu tun. Ich könnte mir schon vorstellen, dass es auch an der mangelnden Förderung liegt. Was Fördermittel angeht, liegt in Deutschland der Schwerpunkt ganz klar auf der Klassischen Musik.
Sie müssen gar nicht so weit fahren, z.B. zu unseren Nachbarn nach Polen, Tschechien oder Belgien, die haben dort eine sehr lebendige und vor allem undogmatische und offene Jazzszene. An dieser Stelle möchte ich z.B. "aka moon" aus Belgien empfehlen.
Nicht weniger Genre-Insider sehen den Jazz auf einer Ebene mit der klassichen Musik, als die Musik, in der, sowohl spielerisch, als auch kompositorisch und konzeptionell die größte Innovation statt findet. Diesem Anspruch, den der Jazz auch aus meiner Sicht gerecht wird, steht ein noch immer viel zu geringer Stellenwert, vor allem in den meinungsbildenden Kulturmedien entgegen. Ich spreche nicht vom Boulevard, sondern vom Feuilleton. Grund dafür ist oft Desintresse oder Unkenntnis oder beides zusammen. Nur wenn diese Musik auf breiter Front auf Augenhöhe mit klassischer Musik und anspruchsvoller Popmusik medial gewürdigt wird, erhält sie auch die Chance, ein breiteres Publikum zu erreichen. Ist das erst einmal da, geht es oft ganz leicht und es bleibt nicht mehr viel übrig vom Kellermief. Besonders zu wünschen wäre in diesem Zusammenhang ein deutsches TV Format für hochwertige zeitgenössische Musik - vielleicht nicht zur Prime Time, aber eben auch nicht nach 4 Uhr morgens. Programme wie arte "One Shot Not" oder BBC "Later with Jools Holland" haben es vorgemacht. So etwas wünsche ich mir im öffentlich rechtlichen Fernsehen. Dann hätte Jederman zumindest die Chance, zu entscheiden, ob er diese Musik mag und sehen und kaufen möchte.
in den kleinen Untergrundklubs und Jugendzentren in welchen einerseits junge Jazzmusiker sich ausprobieren und wachsen können und andererseits künftiges Publikum sich anfindet.
Die Arbeit dort ist beschwehrlich. Da agiere ich in einem Klub mit in welchem über Jahre hinweg eine 'Jam-Session' angeboten wird, mit freiem Eintritt und letztlich muss der Abend aus finanziellen Gründen gestrichen werden, weil noch nicht einmal das Geld für die Aufwandsentschädigung an die Opening Musiker ('Gage' will ich das nicht nennen) absolut gesehen 'reinkommt.
Anfragen für Jazzkonzerte weisen wir inzwischen generell ab.
In einem anderen Klub in der Stadt, einem Jugendzentrum, sehe ich neue, avantgardistische Musik, oft auch mit Jazzanleihen oder auch reinem Jazz (Bsp. 'Tartar Lamb'). Dieser Laden sollte vor einigen Jahren von der Stadt aus umgesiedelt werden, obwohl dort seit zwanzig Jahren Musik in allen Facetten angeboten wird. Dies kommt letztlich auch dem "großen" Veranstaltungsort -- subventioniert von der Stadt -- zu Gute, denn immerhin fallen Bands und Musiker die dort spielen nicht einfach vom Himmel.
OK, es wurde letztlich, nach großem Widerstand, die Umsiedlung nicht durchgeführt. Es zeigt mir aber die Wertigkeit solcher Läden für die (Kultur-)Politiker.
Das Veranstalten von Jazz Konzerten (o.ä.) ist ein absolut finanzielles Vabanquespiel ohne finanzielle Unterstützung; auch weil die technischen Anforderungen oft sehr hoch sind.
Zudem fällt in das Gewicht, dass dem Jazz immer noch das Vorurteil anhaftet er wäre 'schwierig' oder 'nervig' (in den allermeisten Fällen schwebt den Personen der Free Jazz dabei vor); wie sollen die Hörenden es auch anders kennen, wenn Jugendwellen intern Jazzmusik "verbieten" (passt nicht in das Programmschema) und generell auch im Tagesprogramm der meisten Wellen nur formatierte Musik spielen?!
So stehe ich mit sieben anderen Leuten beim Konzert von Grand Pianoramax, erinnere mich gerne an den guten, aber schlecht besuchten Abend mit Eric Truffaz und finde in meiner direkten Umgebung keine Person die mit zum (ausverkauften) Konzert von Brad Mehldau gehen möchte (wie zu bemerken ist: alles ausländische Künstler).
Was ich deutlich machen will: die "Hochkultur" wird gefördert und gepäppelt, teils immer noch mit nicht bezahlbaren Eintrittspreisen für Leute die kulturell selber tätig sind. An der Basis aber, da strampeln "wir" uns ab; ob Musiker oder als Macher. Für ein stadtweites, Festival gibt es komplette Absperrungen und Entgegenkommen, die anderen Bereiche ernten Desinteresse und Schulterzucken.
Wie soll da eine günstige Umgebung für lokale oder regionale Jazzmusiker vorhanden sein?
Die Mehrheit entscheidet. Sei es in der Redaktion des Radiosenders der auf die Einschaltquoten und den kommerziellen Mitbewerber guckt, sei es von seiten der Förderung des wirtschaftlichen Bereichs.
Und wie ist das in Skandinavien…?!
(…eben…)
Jazz ist elementares Wissen, in Jahren unter Schmerzen erworben.
Du verstehst doch überhaupt nichts von dem, worüber du da sprichst.
Also redest du, anstatt dass du spielst.
Ich leide wie ein Hund jeden Tag, weil niemand mit mir auf Tour geht und ich deshalb ein Taxi fahren muss, um zu überleben.
Das ist die Realität mein Freund, dafür habe ich jahrelang gearbeitet, [...]
Harald,
http://www.myspace.com/ha...
Teil entfernt. Bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Danke. Die Redaktion/lv
Jazz ist elementares Wissen, in Jahren unter Schmerzen erworben.
Du verstehst doch überhaupt nichts von dem, worüber du da sprichst.
Also redest du, anstatt dass du spielst.
Ich leide wie ein Hund jeden Tag, weil niemand mit mir auf Tour geht und ich deshalb ein Taxi fahren muss, um zu überleben.
Das ist die Realität mein Freund, dafür habe ich jahrelang gearbeitet, [...]
Harald,
http://www.myspace.com/ha...
Teil entfernt. Bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Danke. Die Redaktion/lv
Entfernt. Bitte kommentieren Sie sachlich zum Thema des Artikels. Die Redaktion/sc
Wenn die Damen und Herren ihren Allerwertesten hochbringen würden,
um weltweit auf Tour zu gehen, dann könnte man nicht nur musikalisch etwas bewegen, sondern auch noch ein paar Mark hereinfahren.
Ich jedenfalls bin jederzeit dabei:
http://www.myspace.com/ha...
Wenn die Damen und Herren ihren Allerwertesten hochbringen würden,
um weltweit auf Tour zu gehen, dann könnte man nicht nur musikalisch etwas bewegen, sondern auch noch ein paar Mark hereinfahren.
Ich jedenfalls bin jederzeit dabei:
http://www.myspace.com/ha...
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren