Musikstreaming: Grooveshark schließt deutsche Website
Der Musikstreaming-Dienst Grooveshark ist von Deutschland aus nicht mehr zu erreichen. Aufgrund neuer Auflagen der Gema seien die Betriebskosten zu hoch.
"Aufgrund unverhältnismäßig hoher Betriebskosten stellt Grooveshark den Zugriff aus Deutschland ein", ist seit heute unter grooveshark.com zu lesen, wenn die Seite aus Deutschland aufgerufen wird. Seinen deutschen Nutzern bietet Grooveshark die Möglichkeit, ihre Musik zu exportieren und empfiehlt den Wechsel zum deutschen Konkurrenten Simfy.
Weiter heißt es: "Wir hoffen, eines Tages zurückzukommen. Wenn Sie die Betriebskosten für Anbieter wie Grooveshark herabsetzen wollen, können Sie eine höfliche Nachricht an die Gema schicken." Was dann folgt und wirkt wie die Adresse des deutschen Grooveshark-Büros, ist die Berliner Anschrift der Gema.
Grooveshark unterscheidet sich von anderen Musikstreaming-Anbietern, was dem Unternehmen Ärger mit diversen Plattenfirmen eingebracht hat. Die bei Grooveshark verfügbare Musik wird von Nutzern hochgeladen und kann auch von anderen Nutzern verwendet werden. Lizenzverträge mit Plattenfirmen unterhält Grooveshark nicht. Dennoch halten die Betreiber ihre Plattform für legal, da sie sich als Technologieanbieter an die US-Gesetze, insbesondere den DMCA, halte. Grooveshark sperrt Musik, wenn Plattformen das Unternehmen auf einen Rechteverstoß aufmerksam machen.
Der Dienst steht allen Nutzern in einer Basisversion kostenlos zur Verfügung, lediglich für eine werbefreie Version oder für die Nutzung auf mobilen Endgeräten erhebt Grooveshark eine monatliche Gebühr.
Die Gema hat Ende 2011 einen Tarif für werbefinanzierte Musikstreaming-Dienste vorgelegt. Sie verlangt dabei 10,25 Prozent der erzielten Einnahmen. Allerdings fallen Mindestabgaben an, bei Diensten mit hoher Interaktivität, wozu Grooveshark wohl zählen dürfte, sind dies 0,6 Cent pro Stream. Dies ist nicht nur Grooveshark zu teuer.
Die Gema weist unterdessen die Vorwürfe von Grooveshark in einer Stellungnahme zurück. Grooveshark habe seinen Dienst in Deutschland "nicht wegen unverhältnismäßig hoher Betriebskosten eingestellt. Vielmehr weigert sich Grooveshark grundsätzlich, den von ihm betriebenen Dienst überhaupt in irgendeiner Form zu vergüten", erlärte die Gema. Grooveshark habe mit der Gema bislang in keiner Form Kontakt aufgenommen.
Erschienen bei Golem.de








Whhuaaaa - wann macht endlich jemand die GEMA dicht?
Nicht ganz einfach zu lesen, aber man versteht durchaus nach welchem Prinzip die GEMA arbeitet und wer davon profitiert:
http://www.musiker-online.de/Newsdetails.newsdetails.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=267&tx_ttnews[backPid]=10&cHash=226c5da554
Sie halten es also für richtig, dass Grooveshark mit der Arbeit anderer Leute Geld verdient und diese "anderen Leute" (KomponistInnen/MusikerInnen/TexterInnen) dafür nichts bekommen? Sie möchten die GEMA dicht machen? Es handelt sich bei der GEMA nicht um einen "bösen Konzern", sondern um die Komponisten, Texter und Verlage selbst (!), die sehr demokratisch abstimmen.
Haben Sie etwas gegen Demokratie? Oder nur gegen die Urheber selbst oder wollen Sie einfach alles umsonst?
Sie glauben verstanden zu haben, wie die GEMA arbeitet - nach Lektüre ihres links halte ich das für undenkbar (wirklich kein guter Artikel) - schauen Sie doch mal bei der GEMA selbst nach (gema.de)... und Google soll von den gigantischen Werbeeinnahmen von YouTube auch nichts an die Urheber der Musik abgeben - wo Google doch so lieb ist und die GEMA so böse?
Mir ist unklar, wie Grooveshark nicht gegen das US Urheberrecht verstossen kann - verstehe ich den Artikel richtig handelt es sich schlicht um filesharing (mit Werbeeinblendung) - und das ist (zurecht) illegal.
am meisten musste ich lachen, als ich den hinweis auf gema.de (!) gelesen habe. vorbelastet, was?
ich kenne viele professionelle musiker und habe von keinem etwas gutes über die gema gehört, im gegenteil!
Im Grunde kann die GEMA hampeln wie sie will. Wer auf Inhalte zugreifen möchte kann es in ein paar Sekunden auch so. Mit Hotspot Shield oder viel bequemer Stealthy für Firefox.
Sie halten es also für richtig, dass Grooveshark mit der Arbeit anderer Leute Geld verdient und diese "anderen Leute" (KomponistInnen/MusikerInnen/TexterInnen) dafür nichts bekommen? Sie möchten die GEMA dicht machen? Es handelt sich bei der GEMA nicht um einen "bösen Konzern", sondern um die Komponisten, Texter und Verlage selbst (!), die sehr demokratisch abstimmen.
Haben Sie etwas gegen Demokratie? Oder nur gegen die Urheber selbst oder wollen Sie einfach alles umsonst?
Sie glauben verstanden zu haben, wie die GEMA arbeitet - nach Lektüre ihres links halte ich das für undenkbar (wirklich kein guter Artikel) - schauen Sie doch mal bei der GEMA selbst nach (gema.de)... und Google soll von den gigantischen Werbeeinnahmen von YouTube auch nichts an die Urheber der Musik abgeben - wo Google doch so lieb ist und die GEMA so böse?
Mir ist unklar, wie Grooveshark nicht gegen das US Urheberrecht verstossen kann - verstehe ich den Artikel richtig handelt es sich schlicht um filesharing (mit Werbeeinblendung) - und das ist (zurecht) illegal.
am meisten musste ich lachen, als ich den hinweis auf gema.de (!) gelesen habe. vorbelastet, was?
ich kenne viele professionelle musiker und habe von keinem etwas gutes über die gema gehört, im gegenteil!
Im Grunde kann die GEMA hampeln wie sie will. Wer auf Inhalte zugreifen möchte kann es in ein paar Sekunden auch so. Mit Hotspot Shield oder viel bequemer Stealthy für Firefox.
Hier eine Meinung, die wohl auch für Zeit-Online-Leser interessant ist, auf die Frage, ob die Gema überhaupt die Rechte der Künstler vertritt:
Als "Künstler" werden im musikalischen Bereich - vor allem in der Popkultur - in aller Regel jene bezeichnet, die als Aufführende auf der Bühne stehen. Genau diese Künstler vertritt die GEMA nicht, sie haben im Gegenteil GEMA-Gebühren abzuführen.
Die GEMA vertritt vielmehr die Urheber musikalischer Werke, also Komponisten, Textdichter und deren Verlage. Die Tatsache, dass viele Komponisten und Textdichter in Personalunion ihre eigenen Werke auch aufführen, sollte nicht die Sprache vernebeln.
-Public Relations
Und als weiterführende Info (ist auch in dem Link in Kommentar 1 enthalten, jedoch ist die Seite abschreckend schlecht formatiert)
Wenn du bei einem Konzert deine eigenen Lieder spielst, kriegst du ungefähr 10% der GEMA Gebühren wieder zurück, die du für dein eigenes Konzert, bei dem du deine eigenen Lieder spielst, an die GEMA abführen musst.
Das liegt am GEMA pro Verteilungsverfahren. Dadurch gibt es nicht Summe x pro Lied x sondern es hängt davon ab wem Lied x gehört. Je höher diese Person in der GEMA VerteilungsHierarchie steht desto mehr Geld gibt es. Die Summe x kann dabei auch ohne weiteres den GEMA Betrag des Events überschreiten bei dem das Lied gespielt wurde.
-Hezekiah
Klingt ein wenig nach "Schutzgeld" und Schneeballsystem, ein sehr seriöser Verein. Wer außer die eigenen Mitarbeiter profitiert den eigentlich von der GEMA?
ZUsätzlich dazu ist die GEMA auch ncoh ein riesiger Verwaltungsmoloch, in dem jedes Jahr Millionen von Euros verschwinden. (Nachzusehen an den immerhin öffentlich einsehbaren Zahlen zu Ausschüttung und Einnahmen).
Wenn man nicht zu den großen Musikverlagen gehört, oder sonstwie schon extrem erfolgreich und berühmt ist, lohnt es sich meistens nicht Mitglied der Gema zu sein.
Außer man macht klassische Musik. Die wird nämlich im Verteilungsschlüssel deutlich höher bewertet. Andere Kunstmusik wie zB Jazz, insb. Freejazz gehört aber offensichtlich zum falschen genre....
... und ihn öffentlich gegen Eintritt vorlesen (wegen mir auch in atemberaubend schöner Weise) - denken Sie dass Sie dann an dem Werk mehr Eigenanteil haben sollten als Joanne K. Rowling?
Wie hier von Endbenutzern der Begriff Künstler definiert wird, geht an der Realität vollkommen vorbei. Sänger, die fremde Werke aufführen, liefern eine Interpretation eines fremden Gedankenguts, oftmals gute und von der Öffentlichkeit stark wahrgenommen, aber eben nur eine Kopie. Das Entscheidende ist der Gedanke, der das Lied hat entstehen lassen - diesem Umstand trägt die Künstlervereinigung GEMA Rechnung und das ist auch gut so. Dass dahinter Menschen stehen, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen (man stelle sich vor, Komposition kann man sogar studieren!) wird in der Regel nicht wahrgenommen und den eigenen Interessen ("ich will Musik hören") radikal untergeordnet. Das ist kurzsichtig.
Klingt ein wenig nach "Schutzgeld" und Schneeballsystem, ein sehr seriöser Verein. Wer außer die eigenen Mitarbeiter profitiert den eigentlich von der GEMA?
ZUsätzlich dazu ist die GEMA auch ncoh ein riesiger Verwaltungsmoloch, in dem jedes Jahr Millionen von Euros verschwinden. (Nachzusehen an den immerhin öffentlich einsehbaren Zahlen zu Ausschüttung und Einnahmen).
Wenn man nicht zu den großen Musikverlagen gehört, oder sonstwie schon extrem erfolgreich und berühmt ist, lohnt es sich meistens nicht Mitglied der Gema zu sein.
Außer man macht klassische Musik. Die wird nämlich im Verteilungsschlüssel deutlich höher bewertet. Andere Kunstmusik wie zB Jazz, insb. Freejazz gehört aber offensichtlich zum falschen genre....
... und ihn öffentlich gegen Eintritt vorlesen (wegen mir auch in atemberaubend schöner Weise) - denken Sie dass Sie dann an dem Werk mehr Eigenanteil haben sollten als Joanne K. Rowling?
Wie hier von Endbenutzern der Begriff Künstler definiert wird, geht an der Realität vollkommen vorbei. Sänger, die fremde Werke aufführen, liefern eine Interpretation eines fremden Gedankenguts, oftmals gute und von der Öffentlichkeit stark wahrgenommen, aber eben nur eine Kopie. Das Entscheidende ist der Gedanke, der das Lied hat entstehen lassen - diesem Umstand trägt die Künstlervereinigung GEMA Rechnung und das ist auch gut so. Dass dahinter Menschen stehen, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen (man stelle sich vor, Komposition kann man sogar studieren!) wird in der Regel nicht wahrgenommen und den eigenen Interessen ("ich will Musik hören") radikal untergeordnet. Das ist kurzsichtig.
In dem Artikel aus #1 steht, dass der momentane Gema-Vorsitzende das PRO-Verfahren 2001 abschaffen wollte. Warum ist dies noch nicht geschehen? Jetzt, wo er Vorsitzender ist.
An diesem Verfahren wird seitens der GEMA (also Seitens der KomponistInnen/ TexterInnen/Verleger) nach wie vor gearbeitet - es ist recht kompliziert. Das Pro-Verfahren ist bei jeder GEMA-Sitzung ein wichtiges Thema - an Verbesserungen wird gearbeitet...
Herr Evers ist gewählter Vorsitzender der GEMA und kein Diktator (er kann das nicht einfach bestimmen).
Für die MusikerInnen gibt es übrigens (statt der GEMA) die GVL.
Dass man als Komponist nur ungefähr 10% der abgeführten Gebühren bei Konzerten wieder zurückbekommt stimmt doch nicht - sonst wären wir doch alle pleite... (zumindest die, die viel live die eigenen Stücke spielen). Woher haben Sie die Info, dass Stücke je nach Urheber unterschiedlich viel kosten? Können Sie das belegen? Ich bezweifle es sehr.
Eigenartig finde ich immer, dass viele auf die GEMA (also die Komponistinnen...) rumhacken, aber Konzerne, die die Musik nur nutzen um damit selbst Geld zu verdienen sind o.k., selbst wenn die Urheber nichts abbekommen - Hauptsache man muss als Endbenutzer nicht bezahlen... zumindest könnte man diesen Eindruck bekommen...
An diesem Verfahren wird seitens der GEMA (also Seitens der KomponistInnen/ TexterInnen/Verleger) nach wie vor gearbeitet - es ist recht kompliziert. Das Pro-Verfahren ist bei jeder GEMA-Sitzung ein wichtiges Thema - an Verbesserungen wird gearbeitet...
Herr Evers ist gewählter Vorsitzender der GEMA und kein Diktator (er kann das nicht einfach bestimmen).
Für die MusikerInnen gibt es übrigens (statt der GEMA) die GVL.
Dass man als Komponist nur ungefähr 10% der abgeführten Gebühren bei Konzerten wieder zurückbekommt stimmt doch nicht - sonst wären wir doch alle pleite... (zumindest die, die viel live die eigenen Stücke spielen). Woher haben Sie die Info, dass Stücke je nach Urheber unterschiedlich viel kosten? Können Sie das belegen? Ich bezweifle es sehr.
Eigenartig finde ich immer, dass viele auf die GEMA (also die Komponistinnen...) rumhacken, aber Konzerne, die die Musik nur nutzen um damit selbst Geld zu verdienen sind o.k., selbst wenn die Urheber nichts abbekommen - Hauptsache man muss als Endbenutzer nicht bezahlen... zumindest könnte man diesen Eindruck bekommen...
Sie halten es also für richtig, dass Grooveshark mit der Arbeit anderer Leute Geld verdient und diese "anderen Leute" (KomponistInnen/MusikerInnen/TexterInnen) dafür nichts bekommen? Sie möchten die GEMA dicht machen? Es handelt sich bei der GEMA nicht um einen "bösen Konzern", sondern um die Komponisten, Texter und Verlage selbst (!), die sehr demokratisch abstimmen.
Haben Sie etwas gegen Demokratie? Oder nur gegen die Urheber selbst oder wollen Sie einfach alles umsonst?
Sie glauben verstanden zu haben, wie die GEMA arbeitet - nach Lektüre ihres links halte ich das für undenkbar (wirklich kein guter Artikel) - schauen Sie doch mal bei der GEMA selbst nach (gema.de)... und Google soll von den gigantischen Werbeeinnahmen von YouTube auch nichts an die Urheber der Musik abgeben - wo Google doch so lieb ist und die GEMA so böse?
Mir ist unklar, wie Grooveshark nicht gegen das US Urheberrecht verstossen kann - verstehe ich den Artikel richtig handelt es sich schlicht um filesharing (mit Werbeeinblendung) - und das ist (zurecht) illegal.
einen quatsch hab ich selten gelesen. wachen sie auf. sie glauben wohl alles, was auf webseiten steht...
Die GEMA bereichert sich an der Arbeit anderer, das steht fest. Die eigentlichen Künstler bekommen davon jedoch wenig zu sehen, das ist auch klar. Die GEMA ist total überholt und sollte aus diesem Grund einiges ändern oder wirklich abgeschafft werden. Ich bin mir sicher, dass die Musikindutrie auch ohne GEMA genug verdient. Raubkopien lassen sich durch die GEMA auch nicht vermeiden. Durch die GEMA werden Computerbauteile verteuert, wobei das pauschal einer Unterstellung gleichkommt. Wenn ich mir CDs und Platten kaufe bzw. MP3s habe ich auch das Recht dazu mir das irgendwo zu speichern. Streamingdienste wie z.Bsp. Grooveshark und Youtube werden in Deutschland (nur hier) durch die GEMA gehindert Kunst zu verbreiten, was soll das? Jedes Video oder jeder gestreamter Track ist gleichzeitig Werbung, die Werbeeinblendungen selbst sind Selbstzweck um die Technik die hinter dem jeweiligen Dienst steht für freie Nutzung zu finanzieren. Die Musikindustrie hat es bisher leider nicht geschafft sich mit der GEMA zu einigen, warum? Weil dann die ganzen Wasserköppe die bei der GEMA sitzen sich einen neuen sinnvollen Job suchen müssten.
Das hat mit Demokratie nichts zu tun, hat keinen politischen Hintergrund auch wenn sowas heute Mode ist, jedenfalls bei Menschen denen keine anderen Argumente einfallen.
einen quatsch hab ich selten gelesen. wachen sie auf. sie glauben wohl alles, was auf webseiten steht...
Die GEMA bereichert sich an der Arbeit anderer, das steht fest. Die eigentlichen Künstler bekommen davon jedoch wenig zu sehen, das ist auch klar. Die GEMA ist total überholt und sollte aus diesem Grund einiges ändern oder wirklich abgeschafft werden. Ich bin mir sicher, dass die Musikindutrie auch ohne GEMA genug verdient. Raubkopien lassen sich durch die GEMA auch nicht vermeiden. Durch die GEMA werden Computerbauteile verteuert, wobei das pauschal einer Unterstellung gleichkommt. Wenn ich mir CDs und Platten kaufe bzw. MP3s habe ich auch das Recht dazu mir das irgendwo zu speichern. Streamingdienste wie z.Bsp. Grooveshark und Youtube werden in Deutschland (nur hier) durch die GEMA gehindert Kunst zu verbreiten, was soll das? Jedes Video oder jeder gestreamter Track ist gleichzeitig Werbung, die Werbeeinblendungen selbst sind Selbstzweck um die Technik die hinter dem jeweiligen Dienst steht für freie Nutzung zu finanzieren. Die Musikindustrie hat es bisher leider nicht geschafft sich mit der GEMA zu einigen, warum? Weil dann die ganzen Wasserköppe die bei der GEMA sitzen sich einen neuen sinnvollen Job suchen müssten.
Das hat mit Demokratie nichts zu tun, hat keinen politischen Hintergrund auch wenn sowas heute Mode ist, jedenfalls bei Menschen denen keine anderen Argumente einfallen.
Klingt ein wenig nach "Schutzgeld" und Schneeballsystem, ein sehr seriöser Verein. Wer außer die eigenen Mitarbeiter profitiert den eigentlich von der GEMA?
Für die gelten nämlich andere Richtlinien, die bekommen wesentlich mehr Geld pro Lied.
Für etablierte, bekannte Mainstreamkünstler ist die Gema also durchaus interessant, da diese bevorzugt werden.
...die kommerziellen Anbieter. Je größer die Angst in der Laien- und in der freien Musikszene ist, desto mehr kann dort kassiert werden.
Und ich vermute stark, dass das GEMA-Ranking, nachdem die Einnahmen verteilt werden, sich an der Abspielhäufigkeit im Radio oä orientiert. Das dürfe auch der Grund sein, warum man dort immer und immer wieder die selben Sachen zu hören bekommt, die vielleicht 0,01% der gesamten produzierten Musik entsprechen und vermutlich von den Konzernen ins Radio gepusht werden.
Für die gelten nämlich andere Richtlinien, die bekommen wesentlich mehr Geld pro Lied.
Für etablierte, bekannte Mainstreamkünstler ist die Gema also durchaus interessant, da diese bevorzugt werden.
...die kommerziellen Anbieter. Je größer die Angst in der Laien- und in der freien Musikszene ist, desto mehr kann dort kassiert werden.
Und ich vermute stark, dass das GEMA-Ranking, nachdem die Einnahmen verteilt werden, sich an der Abspielhäufigkeit im Radio oä orientiert. Das dürfe auch der Grund sein, warum man dort immer und immer wieder die selben Sachen zu hören bekommt, die vielleicht 0,01% der gesamten produzierten Musik entsprechen und vermutlich von den Konzernen ins Radio gepusht werden.
einen quatsch hab ich selten gelesen. wachen sie auf. sie glauben wohl alles, was auf webseiten steht...
An diesem Verfahren wird seitens der GEMA (also Seitens der KomponistInnen/ TexterInnen/Verleger) nach wie vor gearbeitet - es ist recht kompliziert. Das Pro-Verfahren ist bei jeder GEMA-Sitzung ein wichtiges Thema - an Verbesserungen wird gearbeitet...
Herr Evers ist gewählter Vorsitzender der GEMA und kein Diktator (er kann das nicht einfach bestimmen).
Für die MusikerInnen gibt es übrigens (statt der GEMA) die GVL.
Dass man als Komponist nur ungefähr 10% der abgeführten Gebühren bei Konzerten wieder zurückbekommt stimmt doch nicht - sonst wären wir doch alle pleite... (zumindest die, die viel live die eigenen Stücke spielen). Woher haben Sie die Info, dass Stücke je nach Urheber unterschiedlich viel kosten? Können Sie das belegen? Ich bezweifle es sehr.
Eigenartig finde ich immer, dass viele auf die GEMA (also die Komponistinnen...) rumhacken, aber Konzerne, die die Musik nur nutzen um damit selbst Geld zu verdienen sind o.k., selbst wenn die Urheber nichts abbekommen - Hauptsache man muss als Endbenutzer nicht bezahlen... zumindest könnte man diesen Eindruck bekommen...
Die GEMA bereichert sich an der Arbeit anderer, das steht fest. Die eigentlichen Künstler bekommen davon jedoch wenig zu sehen, das ist auch klar. Die GEMA ist total überholt und sollte aus diesem Grund einiges ändern oder wirklich abgeschafft werden. Ich bin mir sicher, dass die Musikindutrie auch ohne GEMA genug verdient. Raubkopien lassen sich durch die GEMA auch nicht vermeiden. Durch die GEMA werden Computerbauteile verteuert, wobei das pauschal einer Unterstellung gleichkommt. Wenn ich mir CDs und Platten kaufe bzw. MP3s habe ich auch das Recht dazu mir das irgendwo zu speichern. Streamingdienste wie z.Bsp. Grooveshark und Youtube werden in Deutschland (nur hier) durch die GEMA gehindert Kunst zu verbreiten, was soll das? Jedes Video oder jeder gestreamter Track ist gleichzeitig Werbung, die Werbeeinblendungen selbst sind Selbstzweck um die Technik die hinter dem jeweiligen Dienst steht für freie Nutzung zu finanzieren. Die Musikindustrie hat es bisher leider nicht geschafft sich mit der GEMA zu einigen, warum? Weil dann die ganzen Wasserköppe die bei der GEMA sitzen sich einen neuen sinnvollen Job suchen müssten.
Das hat mit Demokratie nichts zu tun, hat keinen politischen Hintergrund auch wenn sowas heute Mode ist, jedenfalls bei Menschen denen keine anderen Argumente einfallen.
So lustig immer diese GEMA-Diskussionen - ca. 10% der Einnahmen der GEMA gehen für Verwaltung drauf (dies ist ein guter Wert) - den Rest bekommen die Urheber - und zwar so verteilt, wie es die Urheber demokratisch gewählt haben. Mit den Wasserköpfen meinen Sie wahrscheinlich die KomponistInnen - oder? Dann hören Sie halt einfach was anderes... Hörbücher z.B.
Wie kommen Sie darauf, dass sich die GEMA bereichert? Grooveshark, Google - ja - aber die GEMA? Die GEMA verhindert die Verbreitung von Kunst? Aber Grooveshark und google dürfen verdienen - nur die musikalischen Urheber nicht? Ohne Musik geht doch niemand zu Grooveshark - also warum sollen die Firmeninhaber im Werbung reich werden und die Urheber bekommen nichts?
Sinnlos hier weiter zu schreiben...
So lustig immer diese GEMA-Diskussionen - ca. 10% der Einnahmen der GEMA gehen für Verwaltung drauf (dies ist ein guter Wert) - den Rest bekommen die Urheber - und zwar so verteilt, wie es die Urheber demokratisch gewählt haben. Mit den Wasserköpfen meinen Sie wahrscheinlich die KomponistInnen - oder? Dann hören Sie halt einfach was anderes... Hörbücher z.B.
Wie kommen Sie darauf, dass sich die GEMA bereichert? Grooveshark, Google - ja - aber die GEMA? Die GEMA verhindert die Verbreitung von Kunst? Aber Grooveshark und google dürfen verdienen - nur die musikalischen Urheber nicht? Ohne Musik geht doch niemand zu Grooveshark - also warum sollen die Firmeninhaber im Werbung reich werden und die Urheber bekommen nichts?
Sinnlos hier weiter zu schreiben...
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