Ufo der Hedonisten
Als das Cocoon 2004 im Frankfurter Stadtteil Fechenheim eröffnete, erwarb es sich schnell den Ruf eines einzigartigen, postmodernen Genusstempels. Hier verwoben sich retrofuturistisches Innendesign, Technokultur und Spitzengastronomie – es war das weltweit erste Clubrestaurant, das einen Michelin-Stern erhielt. Nun ist das Cocoon, von DJ Sven Väth mitbegründet, insolvent. Weil unklar ist, wie lang es noch geöffnet bleibt, ein Blick auf die fließenden Formen und Farben – ohne Gäste.
- Datum 14.09.2012 - 17:01 Uhr
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Zurück zur Ausgangsseite





Na, ist doch klar, teures Design von einem "Abgehobenen" ohne Bezug zu der Realität. Form follows function und nicht umgekehrt! Die Entscheider wahrscheinlich die berühmten "Nieten in Nadelstreifen", so stelle ich mir das vor. Insolvenz? Kein Wunder!
... aber sich mal etwas vorstellen. So läufts in der großen demokratischen Internetgemeinde. Jeder darf mitreden, auch wenn es Unfug ist.
das Interieur ist einfach Edelkitsch - für Leute mit viel Geld und wenig Geschmack. Wobei ich keineswegs sagen würde, "form follows function" müsse immer gelten.
... aber sich mal etwas vorstellen. So läufts in der großen demokratischen Internetgemeinde. Jeder darf mitreden, auch wenn es Unfug ist.
das Interieur ist einfach Edelkitsch - für Leute mit viel Geld und wenig Geschmack. Wobei ich keineswegs sagen würde, "form follows function" müsse immer gelten.
... aber sich mal etwas vorstellen. So läufts in der großen demokratischen Internetgemeinde. Jeder darf mitreden, auch wenn es Unfug ist.
Eine großartige Location!
wem nutzt solch eine großartige und nahezu einzigartige Location wenn sie sich nicht finanziell tragbar realisieren lässt...
Dieser Club ist nicht der erste und wird nicht der letzte sein, der wegen was für Gründen auch immer schliessen muß.
Mal abgesehen von der Gravitation und anderen zugegebenermaßen existierenden Naturgesetzen ist die menschliche Realität Resultat eigenen Schaffens und eigener Ideen. Mit ihrer brüsken Weltsicht, mein lieber DonFuego, würden wir heute uns heute noch in klammen Höhlen zusammendrängen, Knödel mit dem Gamsbart am Hut verzehren, oder zur Marschmusik unseren ollen Kaiser Wilhelm wiederhaben wollen.
Aber gut, jedem das Seine... ihnen "die Realität" und anderen eben die Inspiration und der Spaß daran, Neues, Ungewohntes oder Anderes zu erschaffen. Finanziell scheitern können prinzipiell alle, nur hinterlassen manche mit ihrem Schaffen eben mehr als nur die Bauruine eines Reihenhauses in Kleinwülferode.
Aber weder Wilhelm I noch Wilhelm II passt zu Knödel mit Gamsbart!
Aber weder Wilhelm I noch Wilhelm II passt zu Knödel mit Gamsbart!
Aber weder Wilhelm I noch Wilhelm II passt zu Knödel mit Gamsbart!
das Interieur ist einfach Edelkitsch - für Leute mit viel Geld und wenig Geschmack. Wobei ich keineswegs sagen würde, "form follows function" müsse immer gelten.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren