Mit dem Blick des Musikers
Dass Bryan Adams im Sommer '69 seine Leidenschaft für die Gitarre entdeckte, wissen wir aus dem gleichnamigen Radiohit. Etwa zur selben Zeit spielte er aber auch mit der Fotokamera seiner Eltern herum. Die eine Passion wurde zu seinem Beruf, die andere zu einem ziemlich professionell betriebenen Hobby. So ist der Kanadier beispielsweise Mitbegründer der Berliner Fotografie-Zeitschrift Zoo Magazine. Seine Bilder von Prominenten, von Abenteuer- und auch Kriegsversehrten sind bis zum 22. Mai im NRW-Forum Düsseldorf zu sehen.
- Datum 19.02.2013 - 17:39 Uhr
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Teilweise ganz nette Settings und Kompositionen. Fotografisch aber eher konservativ.
Immerhin weiß ich nun, dass Herr Adams auch Fotos macht.
der hat halt n paar assistenten die ihm das licht setzen daher der wilde stilmix und bekannte leute machen auch keine guten fotos. daumen unten.
Wenn ich die Gelegenheit hätte, würde ich die Photos anschauen.
Mir gefällt besonders die Kombination von Viktoria Beckham mit einen Drahtesel. Selten ein Bild von ihr gesehen, auf dem Sie so feminin wirkt.
Normal sieht Sie auf den Fotos drahtig oder dürr aus.
Die Aufnahme von Udo Kier, ob nun mit oder ohne der Hilfe von Assistenten - vermutlich ruft Bryan Adams nur ein paar Mal aus dem Hintergrund "Jetzt!" und lässt das stimmigste Bild von einem studierten Galeristen auswählen - ließ mich schmunzeln. Für mein Empfinden eine sehr harmonische, dekadente und zugleich verschmitzte Komposition :)
er nicht schon bekannt wäre, würde er es durch die Fotos bestimmt nicht.
Schade, dass die Bilder nicht einmal durch einen Experten näher hier vorgestellt werden.
blitzt schon ziemlich durch, wenn ich mir einige Kommentare anschaue. Bryan Adams ist ja ein bekannter Sänger, also kann er die Fotos SELBSTVERSTÄNDLICH nur mithilfe diverser Profis gemacht haben. Allein würde er das schließlich nie schaffen und überhaupt sind die Fotos eh schlecht.
Immerhin hat er es schon zu einigem Ansehen in diesem Metier gebracht, das können die "wahren" Profis hier wohl nur schwer hinnehmen. Klingt alles etwas nach Neid auf den Erfolg.
Mir gefallen die Bilder, unabhängig davon, ob es sich um Prominente handelt oder nicht.
in zeiten, in denen sich jeder, der am wochenende seine dslr ausführt für einen fotografen hält, traut man anderen nichts zu, was man selbst nicht machen würde/könnte und diskreditiert wo man kann.
bryan adams? - hat sicher profifreunde, die sein licht machen; andreas gursky? - kennt sich mit fotografie nicht aus und fotografiert deshalb komische leere flussläufe; - annie leibovitz? - hätte was vernünftiges lernen sollen ... alles schon im netz lesen müssen. fürchterlich.
"Arroganz", "Neid" und "Missgunst" sind die passenden Worte, die auf die meisten Kommentare zu dieser Ausstellung hier und auch auf anderen Seiten zutreffen!
Ich selbst bin ambitionierter Hobbyfotograf und habe die Ausstellung mit Freunden besucht. Wir waren bestens von den meist anregenden Fotografien unterhalten, amüsiert und berührt. Die Ausstellung hat eine große Bandbreite von Emotionen bei uns hervorgerufen, von einem Schmunzeln über teils frivole, gar neckende Obszönitäten, bis hin zu einer betroffenen Nachdenklichkeit über schrecklich ästhetische Grausamkeiten. Es braucht oft keine "technische Perfektion" (schrecklich einengendes Wort, wie ich übrigens finde!) um den Betrachter in seinen Bann zu ziehen!
Kurz: die meisten Bilder haben es geschafft, dass wir eine Verbindung zu ihnen aufbauen konnten und diese auch noch genossen haben. DAS macht die wahre Kunst der Fotografie aus!
Wenn es irgendeinem neidischen (semi-)professionellen Knipser, aber bitter aufstößt, dass jemand mit seinen Bildern (unabhängig vom Status) zurecht Erfolg hat, so möge er doch wieder in seinen scheinbar tristen Alltag entschwinden und Hochzeiten, Kindergeburtstage u.ä. ach so perfekt ablichten.
PUNKT.
Ich genieße lieber die Erinnerung und die daraus entstandene Motivation, weiter meine eigenen (nicht perfekten!) Ideen fotografisch umzusetzen.
in zeiten, in denen sich jeder, der am wochenende seine dslr ausführt für einen fotografen hält, traut man anderen nichts zu, was man selbst nicht machen würde/könnte und diskreditiert wo man kann.
bryan adams? - hat sicher profifreunde, die sein licht machen; andreas gursky? - kennt sich mit fotografie nicht aus und fotografiert deshalb komische leere flussläufe; - annie leibovitz? - hätte was vernünftiges lernen sollen ... alles schon im netz lesen müssen. fürchterlich.
"Arroganz", "Neid" und "Missgunst" sind die passenden Worte, die auf die meisten Kommentare zu dieser Ausstellung hier und auch auf anderen Seiten zutreffen!
Ich selbst bin ambitionierter Hobbyfotograf und habe die Ausstellung mit Freunden besucht. Wir waren bestens von den meist anregenden Fotografien unterhalten, amüsiert und berührt. Die Ausstellung hat eine große Bandbreite von Emotionen bei uns hervorgerufen, von einem Schmunzeln über teils frivole, gar neckende Obszönitäten, bis hin zu einer betroffenen Nachdenklichkeit über schrecklich ästhetische Grausamkeiten. Es braucht oft keine "technische Perfektion" (schrecklich einengendes Wort, wie ich übrigens finde!) um den Betrachter in seinen Bann zu ziehen!
Kurz: die meisten Bilder haben es geschafft, dass wir eine Verbindung zu ihnen aufbauen konnten und diese auch noch genossen haben. DAS macht die wahre Kunst der Fotografie aus!
Wenn es irgendeinem neidischen (semi-)professionellen Knipser, aber bitter aufstößt, dass jemand mit seinen Bildern (unabhängig vom Status) zurecht Erfolg hat, so möge er doch wieder in seinen scheinbar tristen Alltag entschwinden und Hochzeiten, Kindergeburtstage u.ä. ach so perfekt ablichten.
PUNKT.
Ich genieße lieber die Erinnerung und die daraus entstandene Motivation, weiter meine eigenen (nicht perfekten!) Ideen fotografisch umzusetzen.
in zeiten, in denen sich jeder, der am wochenende seine dslr ausführt für einen fotografen hält, traut man anderen nichts zu, was man selbst nicht machen würde/könnte und diskreditiert wo man kann.
bryan adams? - hat sicher profifreunde, die sein licht machen; andreas gursky? - kennt sich mit fotografie nicht aus und fotografiert deshalb komische leere flussläufe; - annie leibovitz? - hätte was vernünftiges lernen sollen ... alles schon im netz lesen müssen. fürchterlich.
"Arroganz", "Neid" und "Missgunst" sind die passenden Worte, die auf die meisten Kommentare zu dieser Ausstellung hier und auch auf anderen Seiten zutreffen!
Ich selbst bin ambitionierter Hobbyfotograf und habe die Ausstellung mit Freunden besucht. Wir waren bestens von den meist anregenden Fotografien unterhalten, amüsiert und berührt. Die Ausstellung hat eine große Bandbreite von Emotionen bei uns hervorgerufen, von einem Schmunzeln über teils frivole, gar neckende Obszönitäten, bis hin zu einer betroffenen Nachdenklichkeit über schrecklich ästhetische Grausamkeiten. Es braucht oft keine "technische Perfektion" (schrecklich einengendes Wort, wie ich übrigens finde!) um den Betrachter in seinen Bann zu ziehen!
Kurz: die meisten Bilder haben es geschafft, dass wir eine Verbindung zu ihnen aufbauen konnten und diese auch noch genossen haben. DAS macht die wahre Kunst der Fotografie aus!
Wenn es irgendeinem neidischen (semi-)professionellen Knipser, aber bitter aufstößt, dass jemand mit seinen Bildern (unabhängig vom Status) zurecht Erfolg hat, so möge er doch wieder in seinen scheinbar tristen Alltag entschwinden und Hochzeiten, Kindergeburtstage u.ä. ach so perfekt ablichten.
PUNKT.
Ich genieße lieber die Erinnerung und die daraus entstandene Motivation, weiter meine eigenen (nicht perfekten!) Ideen fotografisch umzusetzen.
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