Rockabilly-Fotobuch : Elvis-Tollen in Fernost

In Japan sah der Fotograf Paul Müller-Rode Rockabilly-Fans auf der Straße tanzen. Aus seinen Bildern soll nun mit Crowdfunding das Buch "Tokyo Rockabilly Club" entstehen.

Gegelte Haartolle, Koteletten, Lederjacke mit hochgeschlagenem Kragen: Der Look des Rockabilly hat es längst über die Grenzen der USA hinaus geschafft, bis nach Japan, wo Menschen zu Rock'n'Roll-Musik auf der Straße tanzen. Das erlebte der Fotograf Paul Müller-Rode während eines Besuchs in Fernost und startete sein Projekt Tokyo Rockabilly Club. Die Fotos sollen nun mithilfe von Crowdfunding zu einem Buch werden. Wer spenden will, kann das noch bis zum 21. Juni auf der Plattform Indiegogo tun, auch bei Facebook gibt es eine Seite zum Projekt.

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Kommentare

5 Kommentare Seite 1 von 2 Kommentieren

Schreckliche und grobe Benutzung des Blitzes

Ich habe selten eine so schlechte Belichtung und grobe Benutzung des Blitzes gesehen.

Schade das der Fotograf es vertan hat ein interessantes Phänomen angemessen zu dokumentieren. Für eine Veröffentlichung eines Fotoessays dieser Art, fehlt es meiner Meinung nach auch an Tiefe und Variation, es sind lediglich Schnappschüsse bei einer einzigen Veranstaltung zu sehen.

Andere Amateure kennen sich mit der Technik ihrer Kameras besser aus.

Viel mehr als nur Tanz

Tanzen verbindet Musikalische Hingabe mit purer Leidenschaft und Fitness. Trainiere also am besten so oft du kannst, und zwar mit voller Movitavion. [...] Tanzen ist nicht nur "Parkettboden wischen". Tanzen ist pure Eleganz und als guter Tänzer kann man sich enorm vom "Rest" abheben, wenn man seine Hingabe mit der nötigen Fitness verkörpert.

Ganz egal, wie toll oder schlecht man tanzt. Die Hingebung eines jeden ist beachtenswert.

Gekürzt. Bitte verzichten Sie in den Kommentarbereichen auf jegliche Form von Werbung. Danke, die Redaktion/jk