Emotionale RoboterDie kuscheligen Mensch-Maschinen

Nähe per Knopfdruck: In Japan bereits übliche "Kuschelroboter" erobern nun auch Europa. Noch werden sie nur therapeutisch eingesetzt – die Nachfrage ist groß.

Die amorphe "Funktionide" des Produktdesigners Stefan Ulrich

Die amorphe "Funktionide" des Produktdesigners Stefan Ulrich

Als Tom Hanks in dem Robinson-Crusoe-Versatzstück Verschollen mit dem Flugzeug abstürzte und alleine auf einer Insel landete, da griff er sich den Volleyball, der mit ihm auf jener einsamen Insel angespült worden war. Dem Ball malte er ein Gesicht auf und pappte künstliche Haare an. Fortan war Wilson, der Volleyball, der beste Freund des Gestrandeten.

Dieses absurde Manöver hatte einen simplen Grund: Einsamkeit. Das Gefühl, auf einer verlassenen Insel gestrandet zu sein, das kennen auch viele Menschen hierzulande: Das Statistische Bundesamt zählte im vergangenen Jahr über 17 Millionen Singles in Deutschland, Tendenz steigend. Und wenn ab Herbst vor dem Fenster nichts als grau in grau vorzufinden ist und es schon nachmittags dunkel wird, fühlt man sich leicht als Schiffbrüchiger, selbst in der Großstadt.

Anzeige

Doch es gibt Gegenmittel: Emotionale Roboter erobern den Markt, das Forschungsgebiet emotional robotics ist im Wachstum begriffen. Diese Roboter allerdings sind nicht dazu gedacht, Arbeit zu verrichten, sie sollen nur eines: Gesellschaft leisten. Das Prinzip ist, auch wenn die Angebote technisch deutlich ausgereift sind, dasselbe wie bei Volleyball Wilson: ein eigentlich lebloses Ding wird lebendig – zumindest scheinbar. "Man reagiert darauf, auch wenn man weiß, dass es kein echtes Wesen ist", sagt die Frankfurter Japanologin Cosima Wagner – das Verhältnis der Japaner zu ihren Robotern ist ihr Forschungsschwerpunkt.

Der wohl bekannteste Vertreter dieser Gattung ist die Roboter-Robbe Paro , vor sechs Jahren kam sie in Japan auf den Markt: klein und kuschelig ist sie komplett auf's Kindchenschema ausgerichtet . Das mechanische Plüschtier klappert mit den Augen, stößt sanfte Robbenschreie aus, hebt den Kopf und wackelt mit den Flossen, wenn man es streichelt, aufgeladen wird es über den Schnuller.

In Japan kostet Paro etwa 3000 Euro, jeder kann ihn sich kaufen, um zu Hause eine "subjektsimulierende Maschine" zum Kuscheln zu haben, wie der Theologe Christopher Scholtz diese Roboter nennt. Seit dem Spätsommer kann man Paro auch in Deutschland kaufen, allerdings nur für Pflegeeinrichtungen. Die Robbe hat sich seit Ende 2006 in einer Testphase in Altenheimen bewährt – Demenzkranke reden auf einmal wieder, mit dem Kuscheltier, über das Kuscheltier.

"Die Robbe beruhigt", sagt Tobias Bachhausen, der Paro in Deutschland vertreibt. Bachhausen kennt die Altenpflegebranche und war zuerst skeptisch, ob so ein Roboter etwas gegen das Einsamkeitsgefühl der Senioren ausrichten könne – gründete nun aber eine Firma, um die Robbe hierzulande zu vertreiben.

Der Probo , eine Art Alf in Grün, oder der Roboter Kaspar , der an der britischen Universität in Hertfordshire entwickelt wurde und einem kleinen Jungen ähnelt, sind die neuesten Entwicklung dieses Bereiches, künstliche Haut inklusive. Dank Roboskin kann die Maschine Berührungen wahrnehmen und darauf reagieren. Die künstliche Haut simuliert Echtheit und gibt tatsächlich nach, wenn man sie anfasst.

Der direkte Kontakt, Haut an Haut, ist das eine. Jedoch: Die Illusion eines Lebewesens kann nur entstehen, wenn das Ding auch reagiert. Wenn es atmet. Wie auch die zwei wohl eindrucksvollsten Maschinen gegen menschliche Vereinsamung – die interessanterweise beide ohne wirtschaftliches Kalkül entstanden sind.

Leserkommentare
  1. Anstatt 3000€ für ´nen Robo-Hund könnte man sich auch einfach ein Haustier kaufen. Oder mal rausgehen.
    Und in der Therapie und Altenpflege könnte man schlicht ein paar mehr Menschen anstellen, die sich richtig um die Leute kümmern.

    4 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • Folko
    • 16.11.2010 um 15:19 Uhr

    Die Idee eines echten Haustieres zeihe ich persönlich auch vor. Aber man überlege sich als Single mit Vollzeitjob, ob es einerseits überhaupt geht und zweitens ob es dem Tier gegenüber gerecht ist wenn es so viel allein ist.
    Bei der Altenpflege ist das doch eine tolle Sache! Niemand wird es möglich machen können pro Bewohner 10-16 Stunden am Tag jemanden zur Einzelbetreuung da zu haben. Warum also nicht zur Ergänzung(!) des Pflegepersonals pro 3-4 Bewohnern so ein Robo-Tier. Nur weil es etwas technisches ist muss es ja nicht schlecht sein.
    Der Kostenfaktor ist bei unserer Alters- und Alterungsstruktur nun mal wichtig und kann nicht einfach unter den Tisch gekehrt werden.

    Mag die Idee maschineller Zuwendung auf den ersten Blick noch so schockierend wirken, sie kann sich in manchen Bereichen der sozialen Bezugnahme als hilfreiche Ergänzung erweisen.
    PC's, maschinelle Stimmulierungen, eletronische Geräte jedweder Art kommen im Bereich der Pflege bereits heute vielfältig zum Einsatz.

    Es ist m. E. naiv zu glauben, wir könnten ohne technische Ergänzungen die ständig wachsende Zahl älter werdenden Menschen angemessen betreuen. Ob es das Hausnotrufgerät ist oder eine so genannte "Kuschelmaschine", der Bedarf ist da.

    Wir haben bereits heute zu wenig Pflege- und Gesundheitskräfte. Die Anzahl der Single-Haushalte nimmt ständig zu.
    Familien leben oft nicht mehr an einem Ort. Wo sind denn dann die Kuscheleinheiten für schwerkranken Menschen?

    • Folko
    • 16.11.2010 um 15:19 Uhr

    Die Idee eines echten Haustieres zeihe ich persönlich auch vor. Aber man überlege sich als Single mit Vollzeitjob, ob es einerseits überhaupt geht und zweitens ob es dem Tier gegenüber gerecht ist wenn es so viel allein ist.
    Bei der Altenpflege ist das doch eine tolle Sache! Niemand wird es möglich machen können pro Bewohner 10-16 Stunden am Tag jemanden zur Einzelbetreuung da zu haben. Warum also nicht zur Ergänzung(!) des Pflegepersonals pro 3-4 Bewohnern so ein Robo-Tier. Nur weil es etwas technisches ist muss es ja nicht schlecht sein.
    Der Kostenfaktor ist bei unserer Alters- und Alterungsstruktur nun mal wichtig und kann nicht einfach unter den Tisch gekehrt werden.

    Mag die Idee maschineller Zuwendung auf den ersten Blick noch so schockierend wirken, sie kann sich in manchen Bereichen der sozialen Bezugnahme als hilfreiche Ergänzung erweisen.
    PC's, maschinelle Stimmulierungen, eletronische Geräte jedweder Art kommen im Bereich der Pflege bereits heute vielfältig zum Einsatz.

    Es ist m. E. naiv zu glauben, wir könnten ohne technische Ergänzungen die ständig wachsende Zahl älter werdenden Menschen angemessen betreuen. Ob es das Hausnotrufgerät ist oder eine so genannte "Kuschelmaschine", der Bedarf ist da.

    Wir haben bereits heute zu wenig Pflege- und Gesundheitskräfte. Die Anzahl der Single-Haushalte nimmt ständig zu.
    Familien leben oft nicht mehr an einem Ort. Wo sind denn dann die Kuscheleinheiten für schwerkranken Menschen?

    • Folko
    • 16.11.2010 um 15:19 Uhr

    Die Idee eines echten Haustieres zeihe ich persönlich auch vor. Aber man überlege sich als Single mit Vollzeitjob, ob es einerseits überhaupt geht und zweitens ob es dem Tier gegenüber gerecht ist wenn es so viel allein ist.
    Bei der Altenpflege ist das doch eine tolle Sache! Niemand wird es möglich machen können pro Bewohner 10-16 Stunden am Tag jemanden zur Einzelbetreuung da zu haben. Warum also nicht zur Ergänzung(!) des Pflegepersonals pro 3-4 Bewohnern so ein Robo-Tier. Nur weil es etwas technisches ist muss es ja nicht schlecht sein.
    Der Kostenfaktor ist bei unserer Alters- und Alterungsstruktur nun mal wichtig und kann nicht einfach unter den Tisch gekehrt werden.

    Eine Leserempfehlung
    Antwort auf "Alternative"
  2. Nach den ersten berichten über das patent aus japan hatte ich auf beate uhse als erstvermarkter gesetzt.

  3. maschinen als ersatz für menschliche nähe - was soll das? da fällt mir nur noch ein: warum einfach, wenns auch kompliziert geht.

    wenn die idee einmal geboren ist, so ist es oft nur noch eine frage der zeit, bis sie auch in die realität umgesetzt wird. ich bin überzeugt davon, daß es wenigstens einen mesnchen mit genug geld in der hinterhand gibt, der skrupellos genug ist, diese prototypen auch serienreif zu machen und dann ein geschäft daraus macht. ob es dann noch um den, auch hier eher zweifelhaften, nur therapeutischen einsatz in pflegeheimen geht, wage ich zu bezweifeln.

    bisher kenne ich ähnliches nur aus dystopischen filemen oder sciencefiction-literatur, vorzugsweise 80er, anfang 90er jahre. offenbar holt die realität diese dystopien bereits knapp 20 jahre danach ein? was für eine gruselige vorstellung. je entfremdeter der mensch ist, desto manipulierbarer und von anderen ausnutzbar wird er. wahrlich: eine gruselige vorstellung, wenn dieses wirklichkeit werden sollte. und ich zweifele nicht daran, daß es dann auch genug menschen geben wird, die eine scheinbar plausible begründung haben, daß dies gut und richtig so ist. und wir werden immer weniger wissen, warum wir uns so unwohl fühlen in dieser unseren welt. weil wir es nicht mehr spüren können. eben: entfremdung pur!

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • MeIkor
    • 16.11.2010 um 17:38 Uhr

    Man geht in Deutschland von jährlich ca. 100.000 bis 150.000 Suizidversuchen aus (laut Wikipedia). Da fällt Ihnen nichts besseres ein als "warum einfach, wenns auch kompliziert geht"?
    Eine Maschine ist mit Sicherheit nicht die beste Lösung. Wenn aber für einen Bedürftigen keine andere, greifbare Hilfe existiert, dann hoffe ich, dass sich dieser nicht von Pseudomoralaposteln die Geborgenheit nehmen lässt, die so eine Maschine offenbar subjektiv bieten kann.

    • MeIkor
    • 16.11.2010 um 17:38 Uhr

    Man geht in Deutschland von jährlich ca. 100.000 bis 150.000 Suizidversuchen aus (laut Wikipedia). Da fällt Ihnen nichts besseres ein als "warum einfach, wenns auch kompliziert geht"?
    Eine Maschine ist mit Sicherheit nicht die beste Lösung. Wenn aber für einen Bedürftigen keine andere, greifbare Hilfe existiert, dann hoffe ich, dass sich dieser nicht von Pseudomoralaposteln die Geborgenheit nehmen lässt, die so eine Maschine offenbar subjektiv bieten kann.

  4. Bemerkenswert... und so einfach ist das Problem nicht zu lösen, wie man nach dem ersten emotionalen Schub glauben möchte, dennoch ist damit (auch) folgende Frage verbunden: Wenn ich keine Menschen (oder andere Lebewesen) mehr benötige, um emotionale Wärme zu verspüren, wozu ist mein Bedürfnis nach einer solchen Empfindung dann überhaupt noch gut? Und weiter: Wozu sind dann die Träger solcher Bedürfnisse überhaupt noch gut, so, wie sie sind (wenn sie es überhaupt jemals waren)?

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Ein Mensch braucht emotionale Nähe, aber er ist nun mal fähig, das auf alles (!) zu projizieren, was nicht schnell genug auf die Bäume kommt. Ob das gut oder schlecht, mag dahingestellt sein, aber es gibt Hunde, die 'adoptieren' Katzen, es gibt Katzen, die 'adoptieren' Mäuse und im Zoo war schon mancher Hund 'Mama' für ein Löwenbaby. Täuberiche balzen in der Verzweiflung auch schon mal die leere Käfigecke an. Wo also ist das Problem? Wenn sich ein Mensch 'verstanden' fühlt ...

    Ein Mensch braucht emotionale Nähe, aber er ist nun mal fähig, das auf alles (!) zu projizieren, was nicht schnell genug auf die Bäume kommt. Ob das gut oder schlecht, mag dahingestellt sein, aber es gibt Hunde, die 'adoptieren' Katzen, es gibt Katzen, die 'adoptieren' Mäuse und im Zoo war schon mancher Hund 'Mama' für ein Löwenbaby. Täuberiche balzen in der Verzweiflung auch schon mal die leere Käfigecke an. Wo also ist das Problem? Wenn sich ein Mensch 'verstanden' fühlt ...

    • Jess87
    • 16.11.2010 um 16:14 Uhr

    ...hat wohl macnher in Japan schon vorausgesehen: Chobits?

    • MeIkor
    • 16.11.2010 um 17:38 Uhr

    Man geht in Deutschland von jährlich ca. 100.000 bis 150.000 Suizidversuchen aus (laut Wikipedia). Da fällt Ihnen nichts besseres ein als "warum einfach, wenns auch kompliziert geht"?
    Eine Maschine ist mit Sicherheit nicht die beste Lösung. Wenn aber für einen Bedürftigen keine andere, greifbare Hilfe existiert, dann hoffe ich, dass sich dieser nicht von Pseudomoralaposteln die Geborgenheit nehmen lässt, die so eine Maschine offenbar subjektiv bieten kann.

    Antwort auf "entfremdung pur"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    um ehrlich zu sein, kann ich ihnen den kommentar zynisch nur zurück geben. als zynisch emfinde ich ihren beitrag und frage mich, wie sie glauben können, daß eine kuschelmaschine menschen vom suizidversuch abhalten könnten. wo leben sie? wie leben sie? glauben sie evtl. auch noch, man könne maschinen entwickeln (kuschel- und saugmaschinen), in die man säuglinge reinstecken kann, um die säuglingsaufzucht effizienter zu gestalten?merken sie gar nicht, wie enttfremdet und ansurd ihr argument ist? auch den pseudomoralapostel kann ich ihnen daher nur dankend zurück geben. maschinen geben niemals geborgenheit! niemals! und sie halten auch nicht von selbstmorden ab.

    um ehrlich zu sein, kann ich ihnen den kommentar zynisch nur zurück geben. als zynisch emfinde ich ihren beitrag und frage mich, wie sie glauben können, daß eine kuschelmaschine menschen vom suizidversuch abhalten könnten. wo leben sie? wie leben sie? glauben sie evtl. auch noch, man könne maschinen entwickeln (kuschel- und saugmaschinen), in die man säuglinge reinstecken kann, um die säuglingsaufzucht effizienter zu gestalten?merken sie gar nicht, wie enttfremdet und ansurd ihr argument ist? auch den pseudomoralapostel kann ich ihnen daher nur dankend zurück geben. maschinen geben niemals geborgenheit! niemals! und sie halten auch nicht von selbstmorden ab.

  5. Die Idee finde ich ziemlich krank, oder besser gesagt hier zeigt sich, wie krank eine Gesellschaft sein kann.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Gut, aber bitte Sie nicht, dass viele einsame Frauen - und manche Männer - sich Plastik- oder Gummigeräte, die von einer Baterie betrieben werden, sogar in sich hinein stecken. Das macht sie so wenig krank wie die Gesellschaft.

    So wenig, wie man Dildos oder Sexpuppen vorzeigt, wird man solche Maschinen seinen Freunden vorstellen. Es ist allzu verständlich, wenn technologischer Fortschritt auch für solche Zwecke angewandt wird. Das ist doch nicht neu.

    Neu und für manche befremdlich scheint zu sein, dass diese Dinge zwischenmenschliche Nähe und Wärme ersetzen. Hollywoodfilme weisen uns den Weg.

    Ich frage mich eher, wie man damit umgehen wird, wenn ein kuscheliges Gerät seinen Besitzer plötzlich - versehentlich oder gesteuert - tötet. Die Nähe komplexer Geräte und des menschlichen Körpers wird selten gebraucht. Die meisten Geräte, die wir an uns heran lassen, sind primitiv.

    Mich interessiert, wie andere darüber denken. Würden Sie sich ein solches Gerät kaufen? Wenn ja, unter welchen Umständen? Haben Sie Angst, dass es Sie eines Tages attackiert?

    Gut, aber bitte Sie nicht, dass viele einsame Frauen - und manche Männer - sich Plastik- oder Gummigeräte, die von einer Baterie betrieben werden, sogar in sich hinein stecken. Das macht sie so wenig krank wie die Gesellschaft.

    So wenig, wie man Dildos oder Sexpuppen vorzeigt, wird man solche Maschinen seinen Freunden vorstellen. Es ist allzu verständlich, wenn technologischer Fortschritt auch für solche Zwecke angewandt wird. Das ist doch nicht neu.

    Neu und für manche befremdlich scheint zu sein, dass diese Dinge zwischenmenschliche Nähe und Wärme ersetzen. Hollywoodfilme weisen uns den Weg.

    Ich frage mich eher, wie man damit umgehen wird, wenn ein kuscheliges Gerät seinen Besitzer plötzlich - versehentlich oder gesteuert - tötet. Die Nähe komplexer Geräte und des menschlichen Körpers wird selten gebraucht. Die meisten Geräte, die wir an uns heran lassen, sind primitiv.

    Mich interessiert, wie andere darüber denken. Würden Sie sich ein solches Gerät kaufen? Wenn ja, unter welchen Umständen? Haben Sie Angst, dass es Sie eines Tages attackiert?

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

  • Fashion Week

    Modewochen

    Die Schauen in New York, London, Mailand, Paris auf ZEIT ONLINE

    • Nachgesalzen Blog Teaser

      Nachgesalzen

      Die Meisterköche Karl-Josef Fuchs, Jürgen Koch und Christian Mittermeier verraten ihre Tipps und Tricks

      • Urban Gardening Themenseite

        Holt das Grün in die Städte!

        Warum Dachgärten gut für das Stadtklima sind und Firmengärten helfen, Stress abzubauen, lesen Sie in unserer Themenwoche "Urban Gardening".

        • Heiter bis glücklich

          Oft sind es die einfachen Dinge, die uns heiter bis glücklich stimmen. Im "Heiter bis glücklich"-Blog stellt die ZEITmagazin-Redaktion täglich ihre Entdeckungen vor.

          Service