Kostümgeschichte : Aus Wasserfarben gewoben

Emelie von Walterstorff wurde 1903 vom Nordischen Museum in Stockholm engagiert, um den Bestand zu katalogisieren. Ihre Karteikarten sind eigene kleine Kunstwerke.

Sie dienen nur der Katalogisierung und sind dennoch so hübsch anzusehen: die Karteikarten aus dem Nordischen Museum in Stockholm. Emelie von Walterstorff (1871-1948) erfasste Anfang des 20. Jahrhunderts das Inventar des Museums, indem sie es Stück für Stück zeichnete. So entstanden farbenprächtige Aquarelle von Haarspangen, Bordüren, Taschen oder Mützen. Die Malerin, die nach ihrem Studium vom Museum angestellt wurde, entwickelte sich durch diese Arbeit zu einer Expertin nordischer Kostümkunde. Wir zeigen eine Auswahl ihrer Bilder aus dem Katalog.

Kommentare

7 Kommentare Kommentieren

Übersetzung?

Eine wunderschöne Arbeit, die Wert ist, hier gezeigt zu werden. Leider, leider... ich spreche zwar drei Sprachen gut und eine vierte genügend, um in dem Land nicht zu verhungern, aber schwedisch gehört nicht dazu. Eine einfache Übersetzung der Angaben auf diesen Karten würde viel zum Verständnis beitragen... (obwohl man einiges ahnen kann)

Und wieder nur unterirdische Bildtexte, ...

... wie man sie bei diesem Medium zwar am allerletzten vermutete, wie sie aber leider zur Gewohnheit geworden sind. Keinerlei Information zum Abgebildeten und sprachlich-sachliche Fehler – bedauerlicherweise muß man sagen: Wie gehabt.

Wir freuen uns über Kritik, bitten Sie aber diese nicht pauschal zu formulieren, sondern dezidierte Beispiele oder Argumente zu nennen. Danke, die Redaktion/fk.