Aus Wasserfarben gewoben

Das Nordische Museum in Stockholm mit seiner Ausstellung zur Kultur- und Kostümgeschichte wurde 1872 von Artur Hazelius gegründet. Frauenhut aus Wollflanell, Dalarna | © Nordiska Museet
Sie dienen nur der Katalogisierung und sind dennoch so hübsch anzusehen: die Karteikarten aus dem Nordischen Museum in Stockholm. Emelie von Walterstorff (1871-1948) erfasste Anfang des 20. Jahrhunderts das Inventar des Museums, indem sie es Stück für Stück zeichnete. So entstanden farbenprächtige Aquarelle von Haarspangen, Bordüren, Taschen oder Mützen. Die Malerin, die nach ihrem Studium vom Museum angestellt wurde, entwickelte sich durch diese Arbeit zu einer Expertin nordischer Kostümkunde. Wir zeigen eine Auswahl ihrer Bilder aus dem Katalog.
- Datum 02.01.2012 - 17:17 Uhr
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Eine wunderschöne Arbeit, die Wert ist, hier gezeigt zu werden. Leider, leider... ich spreche zwar drei Sprachen gut und eine vierte genügend, um in dem Land nicht zu verhungern, aber schwedisch gehört nicht dazu. Eine einfache Übersetzung der Angaben auf diesen Karten würde viel zum Verständnis beitragen... (obwohl man einiges ahnen kann)
... wie man sie bei diesem Medium zwar am allerletzten vermutete, wie sie aber leider zur Gewohnheit geworden sind. Keinerlei Information zum Abgebildeten und sprachlich-sachliche Fehler – bedauerlicherweise muß man sagen: Wie gehabt.
Wir freuen uns über Kritik, bitten Sie aber diese nicht pauschal zu formulieren, sondern dezidierte Beispiele oder Argumente zu nennen. Danke, die Redaktion/fk.
Lieber Saintspie,
die Angaben zu den abgebildeten Accessoires hatten wir schon länger beim Museum angefragt und heute sind sie bei uns angekommen. Jetzt finden Sie die kurzen Beschreibungen unter den Bildern.
Herzlich, Maria Exner
... wie man sie bei diesem Medium zwar am allerletzten vermutete, wie sie aber leider zur Gewohnheit geworden sind. Keinerlei Information zum Abgebildeten und sprachlich-sachliche Fehler – bedauerlicherweise muß man sagen: Wie gehabt.
Wir freuen uns über Kritik, bitten Sie aber diese nicht pauschal zu formulieren, sondern dezidierte Beispiele oder Argumente zu nennen. Danke, die Redaktion/fk.
Lieber Saintspie,
die Angaben zu den abgebildeten Accessoires hatten wir schon länger beim Museum angefragt und heute sind sie bei uns angekommen. Jetzt finden Sie die kurzen Beschreibungen unter den Bildern.
Herzlich, Maria Exner
Einfach toll! Mehr davon!
... wie man sie bei diesem Medium zwar am allerletzten vermutete, wie sie aber leider zur Gewohnheit geworden sind. Keinerlei Information zum Abgebildeten und sprachlich-sachliche Fehler – bedauerlicherweise muß man sagen: Wie gehabt.
Wir freuen uns über Kritik, bitten Sie aber diese nicht pauschal zu formulieren, sondern dezidierte Beispiele oder Argumente zu nennen. Danke, die Redaktion/fk.
Mit 1500 Zeichen? Ihro Gnaden belieben zu scherzen ... ;-)
Mit 1500 Zeichen? Ihro Gnaden belieben zu scherzen ... ;-)
Lieber Saintspie,
die Angaben zu den abgebildeten Accessoires hatten wir schon länger beim Museum angefragt und heute sind sie bei uns angekommen. Jetzt finden Sie die kurzen Beschreibungen unter den Bildern.
Herzlich, Maria Exner
ganz herzlichen Dank - das verdient "many hugs"!
... ist keine "Spindel", sondern ein "Spinnrocken" ...
ganz herzlichen Dank - das verdient "many hugs"!
... ist keine "Spindel", sondern ein "Spinnrocken" ...
ganz herzlichen Dank - das verdient "many hugs"!
... ist keine "Spindel", sondern ein "Spinnrocken" ...
Mit 1500 Zeichen? Ihro Gnaden belieben zu scherzen ... ;-)
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