Leben und lieben in Brooklyn
Eine Kunstschule hat iO Tillett Wright nie besucht. Was die New Yorkerin kann, hat sie sich selbst beigebracht und von der Dokumentarfilmerin Cheryl Dunn abgeschaut. Zu den vielen Projekten der Fotografin und Queer-Aktivistin gehören die New-York-Times-Blogs Notes from the Underground und The Lowdown sowie die Porträtserie Self Evident Truths, die um Akzeptanz für Homosexualität wirbt. Freunde von Freunden hat sie in ihrem lichten, kleinen Apartment in Williamsburg besucht, das sie sich mit Freundin und Hund teilt. Mehr über iO Wright lesen Sie hier.
- Datum 28.03.2012 - 09:59 Uhr
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Nachdem es mittlerweile hip geworden ist, Wohnungen so klinisch rein wie nur möglich, overstylt, Ton in Ton akzentbehighlightet, mit abgestimmtem Möbelprogramm zu verschandeln, tut es wirklich gut, endlich mal wieder eine echte Bude zu sehen.
Ich liebe diese gemütlichen "Rumpelbuden", in denen gepflegt zusammengewürfelt wird, was jedem "Designer" die Haare zu Berge stehen ließe. Bücherstapel in der Ecke, zugestopfte Regale, Hund auf dem Sofa, Aschenbecher auf der Fensterbank, das nenne ich Wohnambiente.
Mit den Designern haben Sie nicht ganz recht. Ich gehe schon seit einiger Zeit regelmäßig auf die Seite http://www.freundevonfreu... und ergötze mich an diesen tollen Bildern.
Da sind oft Designer dabei. Oder Fotografen, DJs oder Grafiker. Scheinbar kauft niemand von denen mehr etwas Neues im Geschäft. Flohmarktschätze und Sperrmüllmöbel sind die Regel, nicht die Ausnahme. Und in den meisten Wohnungen sind die Sachen in wohl dosiertem, ästhetischem Chaos arrangiert.
Und ja!, tolle Wohnungen. Ich mag diesen Stil auch sehr. Ganz so (durchgestylt) sieht meine zwar nicht aus, aber ich arbeite daran.
Mit den Designern haben Sie nicht ganz recht. Ich gehe schon seit einiger Zeit regelmäßig auf die Seite http://www.freundevonfreu... und ergötze mich an diesen tollen Bildern.
Da sind oft Designer dabei. Oder Fotografen, DJs oder Grafiker. Scheinbar kauft niemand von denen mehr etwas Neues im Geschäft. Flohmarktschätze und Sperrmüllmöbel sind die Regel, nicht die Ausnahme. Und in den meisten Wohnungen sind die Sachen in wohl dosiertem, ästhetischem Chaos arrangiert.
Und ja!, tolle Wohnungen. Ich mag diesen Stil auch sehr. Ganz so (durchgestylt) sieht meine zwar nicht aus, aber ich arbeite daran.
Sehr gut. Ich verfolge FvF schon seit langem und freue mich, dass es so über ZEITonline mehr Aufmerksamkeit erhält. Da könnten sich einige onlineNewspapers eine Scheibe von abschneiden. Ein tolles Projekt, 1++
Mit den Designern haben Sie nicht ganz recht. Ich gehe schon seit einiger Zeit regelmäßig auf die Seite http://www.freundevonfreu... und ergötze mich an diesen tollen Bildern.
Da sind oft Designer dabei. Oder Fotografen, DJs oder Grafiker. Scheinbar kauft niemand von denen mehr etwas Neues im Geschäft. Flohmarktschätze und Sperrmüllmöbel sind die Regel, nicht die Ausnahme. Und in den meisten Wohnungen sind die Sachen in wohl dosiertem, ästhetischem Chaos arrangiert.
Und ja!, tolle Wohnungen. Ich mag diesen Stil auch sehr. Ganz so (durchgestylt) sieht meine zwar nicht aus, aber ich arbeite daran.
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