Sie bauten Arbeiterclubs, Gewerkschaftshäuser, Wohnanlagen, Kaufhäuser und Industrieanlagen für eine neue Gesellschaft. Die russischen Avantgarde-Architekten wollten zwischen 1915 und 1935 Treff- und Arbeitsräume für das neue sowjetische Volk errichten. Bis heute beeinflusst ihr Konstruktivismus erfolgreiche Architekten. Der Fotoband Baumeister der Revolution und eine begleitende Ausstellung im Berliner Martin-Gropius-Bau (bis zum 9. Juli) widmet sich nun dieser Epoche und ihren Protagonisten.