Ein Gemeinschaftsgarten in der Favela
In Rio de Janeiro in Brasilien haben Bewohner der Favela Vidigal einen Park angelegt. In Plastikflaschen und -containern ziehen sie Gemüse und Blumen, sie bauen Mauern und Gartenmöbel aus recycelten Gegenständen. So entstand eine lebendige Oase in der Stadt, wie diese Bilder zeigen.
- Datum 10.06.2012 - 14:36 Uhr
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Die Eigeninitiative dieser Menschen ist bewundernswert und vorbildlich. Würde sich sowas nicht auf deutsche Verhältnisse übertragen lassen?
...hier zum Glück noch keine derartigen Armutssiedlungen und Guerilla-Gartening und urbanes gärtnern ist ja derzeit sowieso schon groß in Mode.
Um systematisch zu gärtnern, insbesondere im städtischen Raum, ist aber vermutlich immer das nötige Kleingeld notwendig. D ist flächendeckend mit Ordnungsämtern, Forstverwaltungen und Spiessbürgern durchzogen, die jede nicht genehmigte Tätigkeit über kurz oder lang unterbinden.
@1: Gibt es, zB: stichwort "internationale gärten göttingen" oder falls erlaubt direkt der Link: http://www.internationale...
Im Architekturzentrum Wien gibt es zu diesem Thema derzeit eine sehr interessante Ausstellung namens "Hands-On Urbanism", die eine Vielzahl solcher Initiativen im In- und Ausland vorstellt - ich war wirklich begeistert, wie viel spannendes es dazu auch in DE/AT gibt.
Weitere Infos zu dem Thema finden Sie übrigens auch unter "Eine andere Welt ist pflanzbar".
...hier zum Glück noch keine derartigen Armutssiedlungen und Guerilla-Gartening und urbanes gärtnern ist ja derzeit sowieso schon groß in Mode.
Um systematisch zu gärtnern, insbesondere im städtischen Raum, ist aber vermutlich immer das nötige Kleingeld notwendig. D ist flächendeckend mit Ordnungsämtern, Forstverwaltungen und Spiessbürgern durchzogen, die jede nicht genehmigte Tätigkeit über kurz oder lang unterbinden.
@1: Gibt es, zB: stichwort "internationale gärten göttingen" oder falls erlaubt direkt der Link: http://www.internationale...
Im Architekturzentrum Wien gibt es zu diesem Thema derzeit eine sehr interessante Ausstellung namens "Hands-On Urbanism", die eine Vielzahl solcher Initiativen im In- und Ausland vorstellt - ich war wirklich begeistert, wie viel spannendes es dazu auch in DE/AT gibt.
Weitere Infos zu dem Thema finden Sie übrigens auch unter "Eine andere Welt ist pflanzbar".
...hier zum Glück noch keine derartigen Armutssiedlungen und Guerilla-Gartening und urbanes gärtnern ist ja derzeit sowieso schon groß in Mode.
Um systematisch zu gärtnern, insbesondere im städtischen Raum, ist aber vermutlich immer das nötige Kleingeld notwendig. D ist flächendeckend mit Ordnungsämtern, Forstverwaltungen und Spiessbürgern durchzogen, die jede nicht genehmigte Tätigkeit über kurz oder lang unterbinden.
Und sogar ein glückliches Äffchen dabei! Irgendwie paradiesisch!
Sehr schöne Fotos aus dem tropischen Brasilien!! Diese überzeugen mehr von einer Eigeniniative einer kleinen Gruppe von Mitglieder einer Favela en Rio de Janeiro einen Teil der Flut der Plastikabfälle sinnvoll in ihrer Baumschule einzusetzen, als die mal wieder endlosen Diskussionen der Rio & 20 in diesen Tagen in Rio.
Ein sehr gutes, wenn auch kleines Beispiel für andere Länder Latein – Amerikas!!
Grüße aus Bolivien!!
@1: Gibt es, zB: stichwort "internationale gärten göttingen" oder falls erlaubt direkt der Link: http://www.internationale...
Im Architekturzentrum Wien gibt es zu diesem Thema derzeit eine sehr interessante Ausstellung namens "Hands-On Urbanism", die eine Vielzahl solcher Initiativen im In- und Ausland vorstellt - ich war wirklich begeistert, wie viel spannendes es dazu auch in DE/AT gibt.
Weitere Infos zu dem Thema finden Sie übrigens auch unter "Eine andere Welt ist pflanzbar".
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