Der Garten von Leser Hermann Paulenz war anfangs auf menschliche Bedürfnisse ausgerichtet. Mit Freunden hat er die Wildnis zurückgeholt.
© Hermann Paulenz

Gemeinschaftliches Arbeiten im Garten von Leser Hermann Paulenz
Gärten sind der Wildnis abgetrotzte Kulturflächen. Als Kulturfläche ist ein Garten nicht nur zur Aufzucht von Pflanzen und Tieren geeignet, sondern auch ein Ort für Menschen, um Beziehungen zu pflegen. Beziehungen zu anderen Menschen, aber auch Beziehungen zur Natur in ihren vielen Formen.
In dem Garten, in dem ich mich betätige, erledigen wir fast alle Arbeit gemeinschaftlich. Seit November pachtet unsere kleine Gruppe das Gelände. Wir nutzen das Stück Natur, um zu experimentieren und einen Teil unserer Nahrung selbst anzubauen. Wir fanden schnell heraus: Einen Garten zu kultivieren bedeutet weniger, bestimmte Pflanzen anzubauen, als andere zu kontrollieren, sodass die erwünschten Pflanzen besser gedeihen. Das kann mühsam sein, hängt aber von der eigenen Wildnistoleranz ab.
Unser Garten war ziemlich vermenschlicht. Der Vorbesitzer hegte eine Abneigung gegen Schachtelhalm und Giersch. Beweis dafür waren Gehwegplatten und Plastikfolie im ganzen Garten. Das machte dem Schachtelhalm allerdings nichts aus. Wir hingegen machen aus Schachtelhalm Jauche. Pflanzensaft gibt Pflanzen Kraft.
Nach dem Vorbild von Klebers Biotop mit Mensch versuchen wir Lebensräume für andere Lebewesen zurück in den Garten zu bringen, der allzu sehr auf die Bedürfnisse des Menschen ausgerichtet war. Pflanzen, Tiere sowie Menschen sollen jeweils ein Drittel des Gartenraumes einnehmen.
Deshalb haben wir uns für viele Beipflanzen entschieden, die Insekten anlocken und vorteilhaft für den Boden sind. Der Garten bietet verschiedene Mikrolebensräume für Insekten, Echsen und Vögel. Wir haben außerdem einen Tümpel in die Mitte unseres Mandalabeetes gebaut, um dort ein Mikroklima zu schaffen. Und dann gibt es noch einen Wildnisbereich mit Altholz- und Steinhaufen, in den wir nicht eingreifen.
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© BeneA / photocase.comAls symbolisches Dankeschön pflanzen wir für jeden Leserartikel, den wir veröffentlichen, einen Baum. Dabei arbeiten wir mit iplantatree.org zusammen. Zum Start des neuen Leserartikel-Projekts haben wir schon 1000 Bäume in Berlin Friedrichshagen gepflanzt und hoffen, dass daraus im Lauf der Jahre ein ganzer ZEIT-ONLINE-Wald wird. Mehr Informationen finden Sie in unseren Leserartikel-FAQ.
Mit dem Garten haben wir auch vierzig fürchterlich verstümmelte Apfelbäume übernommen. Die Bäume waren vom Vorgänger unsachkundig beschnitten worden, verwahrlosten jahrelang und wuchsen kreuz und quer. Dabei können Bäume auch selbst gärtnern: Wie andere Pflanzen auch nehmen sie durch Freisetzung von chemischen Stoffen Einfluss auf ihre Umgebung. Wir unterstützen sie dabei mit entsprechenden Baumscheiben. Diese enthalten stickstoff-fixierende (Lupinen, Klee) und bodenlockernde Pflanzen (Löwenzahn, Beinwell). Diese selbst regulierenden Kleinstbiotope erleichtern einerseits die Arbeit und sind andererseits schön anzusehen.
Besonders gefällt mir die tolle Gemeinschaft, in der wir die Rückstände der Wildnisverachtung entfernen. Sie erleichtert die körperlich harte Arbeit. Gärtnern ist auch eine soziale Aktivität, die mit steigender Teilnehmerzahl exponentiell an Spaß gewinnt: Gemeinsam haben wir neue Ideen, diskutieren Entscheidungen, finden Lösungen, bauen und genießen.










So wie ich den Artikel verstehe, ist der Garten nach den Prinzipien der Permakultur angelegt. Über diese gibt es mittlerweile eine jahrzehntelang zurückreichende Fachliteratur und dementsprechend viel praktische Erfahrung.
Die Prinzipien der Permakultur sind durchaus sehr komplex und wissenschaftlich, einige davon leuchten aber jedem unmittelbar ein: etwa, daß ein Teil Wildnis im Garten, etwa Totholzhaufen, Steine oder Brennesselecken, ein Rückzugsgebiet für zahlreiche Nützlinge ist, die wiederum den Einsatz von Chemie und Dünger überflüssig machen können. Auch Mischkultur, Fruchtfolge usw sind z.T. jahrhundertelang erprobt und bewährt und erst in jüngerer Zeit durch die Agrarindustrie, die letzten Endes Raubbau an den Böden betreibt, aus dem Bewußtsein verdrängt worden.
Im übrigen: lassen Sie den Gärtnern doch ihre Erfahrunge machen. Ich finde den Artikel jedenfalls nicht belehrend und verkopft.
Zur Information über Permakultur können Sie sich ja den sehr umfangreichen Wikipediaartikel dazu durchlesen. Oder googlen Sie mal nach "Sepp Holzer". Ich würde sagen: wer es schafft, seit Jahren Getreide im Wald und Aprikosen auf der Alm anzubauen, kann nicht ganz falsch liegen.
Lesen ist Silber, machen ist Gold.
Wenn man einmal Schachtelhalm im Garten gehabt hat, bekommt man eine Ahnung, warum dieses Fossil aus der Kreidezeit immernoch nicht vom Darvin abgeholt wurde: 1,5 Meter tiefe Wurzeln und ein unbändiger Verbreitungsdrang.
Die Altvorderen hatten damals die Plfanze entweder ausgegraben oder haben täglich im Garten die neuen Triebe entfernt, bis die Planze dann irgendwann verhungert ist. Für den modernen Gärtner gibt es dafür entweder die chemische Keule, die dann auch alles platt macht oder die Abdeckfolien, die den Arbeitsaufwand erheblich reduzieren.
Das ganze andere Gartengebastel kann man sich schenken, wenn man nicht sehr viel Zeit mitbringt, um solche Pflanzen unter kontrolle zu halten. Die halten sich nicht an irgendwelche Pflanzeregeln und übernehmen jeden Platz, wo sie schwächere Pflanzen vorfinden.
Lesen ist Silber, machen ist Gold.
Wenn man einmal Schachtelhalm im Garten gehabt hat, bekommt man eine Ahnung, warum dieses Fossil aus der Kreidezeit immernoch nicht vom Darvin abgeholt wurde: 1,5 Meter tiefe Wurzeln und ein unbändiger Verbreitungsdrang.
Die Altvorderen hatten damals die Plfanze entweder ausgegraben oder haben täglich im Garten die neuen Triebe entfernt, bis die Planze dann irgendwann verhungert ist. Für den modernen Gärtner gibt es dafür entweder die chemische Keule, die dann auch alles platt macht oder die Abdeckfolien, die den Arbeitsaufwand erheblich reduzieren.
Das ganze andere Gartengebastel kann man sich schenken, wenn man nicht sehr viel Zeit mitbringt, um solche Pflanzen unter kontrolle zu halten. Die halten sich nicht an irgendwelche Pflanzeregeln und übernehmen jeden Platz, wo sie schwächere Pflanzen vorfinden.
Hm, so stellt sich Mensch heute also Natur und Wildnis vor.
Bei dem ganzen Natur-Hype sollte man nur nicht ganz vergessen, dass der Mensch auch ein Teil der Natur ist und er auch Bedürfnisse hat. Die Mehrzahl der Menschen ist heute aber so weit weg von der "Natur" wie nie zuvor. Und nicht zuletzt deshalb haben viele falsche Idealvorstellungen von Natur und Wildnis. In der Natur käme dort z.B. vermutlich kein Teich oder Tümpel vor, sondern das ganze Grundstück wäre wohl ein relativ artenarmer monotoner Buchenwald.
Insgesamt finde ich es sehr bedenklich, wenn zwar Viele für "Natur" sind, aber aktuell gleichzeitig in D immer noch sehr viele Flächen verbaut und versiegelt werden (Natürlich mit Ausgleichsbiotop-/Maßnahmen). Hinzu kommt ein stark zunehmender Flächenverbrauch für Photovoltaik, Mais (Biogas) und viele Gemeinden weisen nun Waldflächen für Windkraftstandorte aus. Da nützen alle die Biotope, Naturschutzgebiete, Nationalparke usw... und auch Ökögärten leider nicht sehr viel, um diese "Verluste" aufzufangen.
Trotzdem finde ich dies Beiträge lesenswert und nett und wünsche den Autoren viel Spaß im Garten und in ihrer Natur.
So sollte es überall sein.
Nicht überzogener Selbsterhalt sondern einer für alle und
alle für einen.
Und dies nicht nur im Garten.
Sind die Früchte dere Mandala-Pflanze essbar?
Oder blühen die nur schön...???
---
Trotzdem 'n schöner Artikel, etwas weniger Verbissenheit täte auch dem einen oder anderen Kommentator ganz gut...
Gelernt hab ich auch was - der Abfallhaufen hinter dem Flieder is ab sofort ein "biologisch wertvoller Totholzhaufen und Nützlingsbeherberger", morgen werden Himbeeren geerntet und ansonsten bin ich in meinem ersten Gartenjahr ohnehin mehr Beobachter als Gärtner.
Dem Grünzeug beim wachsen zugucken und das essbare vom nichtessbaren unterscheiden lernen...
beschnitten hat den Apfelbaum,
schon meint, dass er ein Retter war,
so irrt sich der.
Ein Baum der falsch schnitten ist, trägt nicht maximal.
Nur,wer sagt, dass die Natur maximale Ernte anstrebt und wenn ja, wer rettet.. äh schneidet eigentlich die Wildäpfel (ein ungeschnittener / falsch geschnittner Baum muß nicht zwingend "gerettet" werden um zu leben).
Sie vernichten die Wildnisverachtung mittels Obstbaumschnitt?
Bleiben Sie auf dem Boden, Sie machen nur das, was Millionen tun und taten, Sie arbeiten hin und wieder zur Bedarfsdeckung oder zum Vergnügen im Garten, wenn Sie sich dafür als social-gardening-hero fühlen und von Ihren nach 6 Gartenmonats Erkenntnissen künden wollen - bitte. Nur erwarten Sie nicht, dass solches von Jedem ohne Nachdenken gefeiert wird.
Meine Oma hatte übrigens kein BASF & Co.-Zeug im Garten, vielleicht sehe ich die Normalgärtnerei deshalb nicht so entrückt.
Also der Artikel beinhaltet doch in keinster Weise eine Beweihräucherung. Er zeigt vielmehr, dass Gartenarbeit schön ist. Bis hierhin hätte ihn auch ihre Oma schreiben können. Und ich finde es toll, dass sich Menschen auch Gedanken über das "Wie" machen - sprich nicht wieder nur stupide Tomaten setzen, sondern eben auch Totholzbereiche schaffen. Für mich sind das alles andere als "Spinnereien" und ich finde es sehr schade, dass Sie das so herabwürdigen. Ist es wirklich, weil Sie Hippster verachten? Wo ziehen Sie da bitte die Grenze? Ist Naturschutz (ja das ist es) also per se schwachsinnig? Oder jeder Mensch, der sich am Wochenende nicht mit Autosaugen abgibt? Nein, nein, das ist ein schön zu lesender Artikel ohne jegliche botanische Fehler. Der konventionelle Gartenbau ist meilenweit von diesem entfernt und sicherlich wesentlich weniger ökologisch wertvoll.
Nur der Wildnisbegriff ist tatsächlich schlichtweg falsch verwendet: "Wildnis" wird alleinig an dem Maß des menschlichen Einflusses gemessen. Ein Garten wird sich also ziemlich weit entfernt von Wildnis eingliedern. Das muss aber nichts schlimmes sein! In diesem Fall ziehe ich meinen Hut vor so viel Liebe zum Grün!
Also der Artikel beinhaltet doch in keinster Weise eine Beweihräucherung. Er zeigt vielmehr, dass Gartenarbeit schön ist. Bis hierhin hätte ihn auch ihre Oma schreiben können. Und ich finde es toll, dass sich Menschen auch Gedanken über das "Wie" machen - sprich nicht wieder nur stupide Tomaten setzen, sondern eben auch Totholzbereiche schaffen. Für mich sind das alles andere als "Spinnereien" und ich finde es sehr schade, dass Sie das so herabwürdigen. Ist es wirklich, weil Sie Hippster verachten? Wo ziehen Sie da bitte die Grenze? Ist Naturschutz (ja das ist es) also per se schwachsinnig? Oder jeder Mensch, der sich am Wochenende nicht mit Autosaugen abgibt? Nein, nein, das ist ein schön zu lesender Artikel ohne jegliche botanische Fehler. Der konventionelle Gartenbau ist meilenweit von diesem entfernt und sicherlich wesentlich weniger ökologisch wertvoll.
Nur der Wildnisbegriff ist tatsächlich schlichtweg falsch verwendet: "Wildnis" wird alleinig an dem Maß des menschlichen Einflusses gemessen. Ein Garten wird sich also ziemlich weit entfernt von Wildnis eingliedern. Das muss aber nichts schlimmes sein! In diesem Fall ziehe ich meinen Hut vor so viel Liebe zum Grün!
Lesen ist Silber, machen ist Gold.
Wenn man einmal Schachtelhalm im Garten gehabt hat, bekommt man eine Ahnung, warum dieses Fossil aus der Kreidezeit immernoch nicht vom Darvin abgeholt wurde: 1,5 Meter tiefe Wurzeln und ein unbändiger Verbreitungsdrang.
Die Altvorderen hatten damals die Plfanze entweder ausgegraben oder haben täglich im Garten die neuen Triebe entfernt, bis die Planze dann irgendwann verhungert ist. Für den modernen Gärtner gibt es dafür entweder die chemische Keule, die dann auch alles platt macht oder die Abdeckfolien, die den Arbeitsaufwand erheblich reduzieren.
Das ganze andere Gartengebastel kann man sich schenken, wenn man nicht sehr viel Zeit mitbringt, um solche Pflanzen unter kontrolle zu halten. Die halten sich nicht an irgendwelche Pflanzeregeln und übernehmen jeden Platz, wo sie schwächere Pflanzen vorfinden.
Ich habe Schachtelhalm im Garten und sehe nicht das geringste Problem dabei. Als Blattpflanze ist er nie störend, sondern eigentlich sehr apart, und zu Not kann man daraus Jauche bz Dünger herstellen. Das dauert garantiert nicht länger, als gartenweit Folie auszulegen, ist billiger und unterstützt auch noch die anderen Pflanzen. Darum gehts ja gerade: in einem naturhaften Garten reguliert sich das meit von selbst. Wenn man natürlich auf saubere Kanten und aufgeräumte Beete steht...
Ich habe Schachtelhalm im Garten und sehe nicht das geringste Problem dabei. Als Blattpflanze ist er nie störend, sondern eigentlich sehr apart, und zu Not kann man daraus Jauche bz Dünger herstellen. Das dauert garantiert nicht länger, als gartenweit Folie auszulegen, ist billiger und unterstützt auch noch die anderen Pflanzen. Darum gehts ja gerade: in einem naturhaften Garten reguliert sich das meit von selbst. Wenn man natürlich auf saubere Kanten und aufgeräumte Beete steht...
Viele Kommentare auf diesen Artikel sind mal wieder typisch. Kenne ich, ich habe vor eineinhalb Jahren ein Häusschen mit 1000qm Garten gemietet und bin schon unter den ersten 10 in Punkto Dorfgeschwätz.
Es ist nicht so, das der Schreiber des Artikels oder ich uns auslassen über die Monotonie dieser glattgepflegten Einheitsgärten mit ihren wöchentlich gemähten Rasenflächen und das nervige Gedröhne all dieser motorisierten und elektrisierten Geräte. Wir zerreissen uns nicht vorrangig das Maul über eine dem OBI-Katalog entnommene Gartenpflege. Es ist nicht unser Ansinnen, höhnisch und arrogant auf auf die dürftige Krativität in den Ottonormalgärten herabzublicken und wir lästern nicht darüber, das die Nachbarn ausschließlich auf dieses Wassergemüse aus dem Supermarkt angewiesen sind. Es gibt solche Öko-Gärtner, aber man muß ja nicht in die Portale der Gebenedeiten unter den Gärtnern schauen.
Sowohl dem Autor als auch mir geht es einfach nur darum, im eigenen Garten eigene Vorstellungen umzusetzen, einen solchen grundsätzlich anders aufzubauen. Natürlich stellt unsereins dar, warum wir Freude an unserer Form des Gärtnerns finden, listen Gründe dafür auf dies so zu tun und kommunizieren Tipps und Tricks - denn ein Naturgarten ist nicht einfach nur Wildwuchs, sondern erfordert genauso viel Mühe durch regulierende Eingriffe wie ein Barockgarten.
Meine eingangs boshaft formulierte Polemik gegen "gepflegte" Gärten ist so fehl am Platz, wie manche Beiträge hier.
Wer den Schachtelhalm in seinen offenen Beeten hat, kann sich eigentlich nur freuen. Er fördert seine Nährstoffe aus tief liegenden Bodenschichten und führt diese den Pflanzen zu, wenn man ihn regelmäßig abzupft und in einfachster Form zum Mulchen hernimmt. Die Rosen gedeihen prächtig und werden nicht mehr von Blattläusen heimgesucht, der Salat wird dadurch knackig - sein hoher Anteil an Kieselsäure aus diesen tief liegenden Schichten stärkt die Zellhäute der Pflanzen. Solange er steht ist sein Grün eigentlich sehr reizvoll zwischen den Rosen und er beschattet die jungen Gemüsepflanzen, ohne sie restlos abzudunkeln. Und ein liebevoll gepflegtes Rosenbeet bei der Sitzfläche wirkt als Kontrast zum Wildgarten sehr schön.
Dies nur ein Beispiel, wie beide Formen des Gärtnerns sich gegenseitig befruchten können. Mit den wirklich begeisterten Gärtnern in meinem Dorf spreche ich auch auf dieser Ebene. Es sind die Ahnungslosen, die sich den Mund zerreisen und mir den schimpfenden Vermierter-Vater auf den Hals gehetzt haben.
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