Die haben meine Augen aber nicht gesehen. Um die 30 Pflanzen waren das wohl eher. 36 Kisten (Bier?) dagegen haben meine Augen schon gesehen. Man muss sich Prioritäten setzen.
...aber eine Frage die sich mir aufdrängt: Was ist eine "Sozialunternehmerin" und wieviel muss man damit verdienen, um sich einen solchen Palast in Manila (in der die Hälfte der Bevölkerung in Wellblechhütten wohnt) leisten zu können?
nur finde ich den Titel "Freunde von Freunden" ein bisschen heuchlerisch. Das suggeriert halt, dass es auch der Typ von nebenan sein kann. Die dargestellten Wohnungen sind aber stets sehr geschmackvoll und mit Liebe fürs Detail eingerichtet. Und dies ist bei den meisten Typen von nebenan nicht der Fall. Einfach weil viele das Geld und/oder die Zeit dafür nicht haben.
Es ist schon der Werbung sehr ähnlich. Es wird halt eine Realität suggeriert, die so aber nicht existiert, was natürlich schade.
Aber wie gesagt, die Bilder sind stets äußerst schön, nur nicht passend zum Titel ;)
Nein, natürlich sind das keine normalen Menschen von nebenan. Die in den Fotoserien vorgestellten "Freunde" sind allesamt Besser- und Bestverdiener.
Vor kurzem fand ich andernorts einen Artikel, der die Fotoserien des Portals (FreundeVonFreunden.com) kritisch bis polemisch verreisst und dabei recht unterhaltsam ist, v.a., wenn man die Links des Texts parallel öffnet:
Noch nie wurde eine Ausstellung im Londoner Victoria And Albert Museum so heiß erwartet wie diese. Wir zeigen Bilder aus der Retrospektive "David Bowie is".
Sind Smartphones eine Gefahr für anspruchsvolle Fotografie? Ostkreuz-Fotograf Maurice Weiss und Fabian Mohr von ZEIT ONLINE diskutieren im Pro und Contra.
Wie Cindy Sherman schlüpft die Künstlerin Catrine Val von einer Identität in die nächste. Ihre Bildserie "Feminist" spielt mit dem Akt der weiblichen Selbstinszenierung.
Der Fotograf Andrei Liankevich porträtiert heidnische Bräuche, Sowjetkult und Alltag in seiner Heimat Weißrussland. Auf der Leipziger Buchmesse sind die Bilder zu sehen.
Das erste Haus in dieser Serie, das mir gefällt. :)
...ist der Hund auf Bild 16 hässlich.
Wenigstens ist das Readymade Fahrrad nach Art des Marcel Duchamp aber originell.
Die haben meine Augen aber nicht gesehen. Um die 30 Pflanzen waren das wohl eher. 36 Kisten (Bier?) dagegen haben meine Augen schon gesehen. Man muss sich Prioritäten setzen.
Mir gefällts. Die Pfanzen läppern sich schon zusammen, da stehen ja überall so kleine Aufpäppeltöpfe rum (oder Ableger?).
Eine sehr interessante Variante von Wohnen und Wohnkultur.
...aber eine Frage die sich mir aufdrängt: Was ist eine "Sozialunternehmerin" und wieviel muss man damit verdienen, um sich einen solchen Palast in Manila (in der die Hälfte der Bevölkerung in Wellblechhütten wohnt) leisten zu können?
nur finde ich den Titel "Freunde von Freunden" ein bisschen heuchlerisch. Das suggeriert halt, dass es auch der Typ von nebenan sein kann. Die dargestellten Wohnungen sind aber stets sehr geschmackvoll und mit Liebe fürs Detail eingerichtet. Und dies ist bei den meisten Typen von nebenan nicht der Fall. Einfach weil viele das Geld und/oder die Zeit dafür nicht haben.
Es ist schon der Werbung sehr ähnlich. Es wird halt eine Realität suggeriert, die so aber nicht existiert, was natürlich schade.
Aber wie gesagt, die Bilder sind stets äußerst schön, nur nicht passend zum Titel ;)
Nein, natürlich sind das keine normalen Menschen von nebenan. Die in den Fotoserien vorgestellten "Freunde" sind allesamt Besser- und Bestverdiener.
Vor kurzem fand ich andernorts einen Artikel, der die Fotoserien des Portals (FreundeVonFreunden.com) kritisch bis polemisch verreisst und dabei recht unterhaltsam ist, v.a., wenn man die Links des Texts parallel öffnet:
http://berlinergazette.de...
Gruß,
fbw
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren