ist 'ne tolle Sache. Aber leider habe ich das Gefühl, dass immer mehr Locations und Besuche in die totale Belanglosigkeit abdriften. Auch diesmal wieder: Nahaufnahmen von Details in den USA. Da ist meiner Meinung nach wirklich nichts Interessantes oder Herausragendes, was diesen Besuch und die daraus resultierende Fotostrecke rechtfertigt. Fotos an der Wand, Plastiktierchen, Wäscheklammern, Skateboard, etc. etc. etc. Das ist einfach nur langweilig und banal. Es muss ja nicht immer die außergewöhnliche Architektur sein, aber dann erwarte ich doch wenigstens, dass das Innenleben, das Interior mich irgendwie packt. Weil ungesehen und neu. Verrückt oder abstrakt. Aber das war bei dem Musiker in Beirut auch nicht anders.
Liebe Freunde von Freunden. Irgendwann habt ihr nicht mehr so viel Freunde.
....bin ich leidenschaftlicher Hobbyfotograf. Wenn ich die Bilder sehe denke ich, ich habe mich in dieser Zeit nicht weiter entwickelt. Aber vielleicht habe ich ja auch nur keine Ahnung was moderne Fotografie ist.
Mit den heutigen Digitalkameras kann man eine nahezu unbegrenzte Anzahl an Bildern schießen, ohne dafür teuere Ressourcen (wie früher Film) zu verbrauchen. Aber muss man denn digitalen Müll produzieren, nur weil es nichts kostet?
Noch nie wurde eine Ausstellung im Londoner Victoria And Albert Museum so heiß erwartet wie diese. Wir zeigen Bilder aus der Retrospektive "David Bowie is".
Sind Smartphones eine Gefahr für anspruchsvolle Fotografie? Ostkreuz-Fotograf Maurice Weiss und Fabian Mohr von ZEIT ONLINE diskutieren im Pro und Contra.
Wie Cindy Sherman schlüpft die Künstlerin Catrine Val von einer Identität in die nächste. Ihre Bildserie "Feminist" spielt mit dem Akt der weiblichen Selbstinszenierung.
Der Fotograf Andrei Liankevich porträtiert heidnische Bräuche, Sowjetkult und Alltag in seiner Heimat Weißrussland. Auf der Leipziger Buchmesse sind die Bilder zu sehen.
ist 'ne tolle Sache. Aber leider habe ich das Gefühl, dass immer mehr Locations und Besuche in die totale Belanglosigkeit abdriften. Auch diesmal wieder: Nahaufnahmen von Details in den USA. Da ist meiner Meinung nach wirklich nichts Interessantes oder Herausragendes, was diesen Besuch und die daraus resultierende Fotostrecke rechtfertigt. Fotos an der Wand, Plastiktierchen, Wäscheklammern, Skateboard, etc. etc. etc. Das ist einfach nur langweilig und banal. Es muss ja nicht immer die außergewöhnliche Architektur sein, aber dann erwarte ich doch wenigstens, dass das Innenleben, das Interior mich irgendwie packt. Weil ungesehen und neu. Verrückt oder abstrakt. Aber das war bei dem Musiker in Beirut auch nicht anders.
Liebe Freunde von Freunden. Irgendwann habt ihr nicht mehr so viel Freunde.
cheers
Ist das jetzt die Banalität des Trivialen oder die Trivialität des Banalen?
....bin ich leidenschaftlicher Hobbyfotograf. Wenn ich die Bilder sehe denke ich, ich habe mich in dieser Zeit nicht weiter entwickelt. Aber vielleicht habe ich ja auch nur keine Ahnung was moderne Fotografie ist.
Mit den heutigen Digitalkameras kann man eine nahezu unbegrenzte Anzahl an Bildern schießen, ohne dafür teuere Ressourcen (wie früher Film) zu verbrauchen. Aber muss man denn digitalen Müll produzieren, nur weil es nichts kostet?
Bilder die die Welt nicht braucht!
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren