Nach eigenen Angaben kennzeichnen den Hipster neben der Hornbille, der Jutetasche und den türkisen Röhrenjeans (bei Männern rot oder altrosa) vor allem eins: Selbstironie. Um das auch der Öffentlichkeit zu beweisen, die gemeinhin annimmt, der Hipster nehme sich, sein Aussehen und sein kreatives Schaffen zu ernst, trafen sich am Wochenende zwölf Teams zur zweiten Berliner Hipster-Olympiade. Die Disziplinen: Hornbrillen-Weitwurf, Jutetaschen-Hüpfen, Konfetti-Regnen und – inoffiziell – das beste Polaroid des Geschehens zu schießen.