Alt und neu gemacht in Reykjavík
Die Produktdesigner Roshildur Jónsdóttir und Snæbjörn Stefánsson leben mit ihren beiden Kindern in einer gemütlichen Wohnung in Islands Hauptstadt Reykjavík. Aufgewachsen sind beide auf dem Land, wo sie als Kinder mit Holz, Steinen und Schafsknochen spielten. Ihr Einrichtungsstil ist eine Mischung aus Flohmarktfunden, modernen Klassikern und eigenen Entwürfen – ihre Designs entstehen unter dem Namen Hugdetta. Mehr über das Paar erfahren Sie bei Freunde von Freunden.
- Datum 08.08.2012 - 09:09 Uhr
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Zurück zur Ausgangsseite





...die bei uns Ende der siebziger Jahre auf den Sperrmüll gestellt wurden, wenigstens noch in Island Verwendung finden.
Ein merkwürdiger Kontrast zur Luxusküche, aber wems gefällt, und vielleicht sind es ja die einzigen Antiquitäten, die in Island käuflich zu erwerben sind.
Fehlt nur noch die Lavalampe.
Gut gefällt mir dagegen der Aufwand für die Kinder, und wo ein Klavier steht, da ist Kultur, sollte man annehmen.
Die Beiden passen ja gar nicht in die Designer-Ecke ;-)
Wenn ich die Kommentare 1 und 2 hier lese, komme ich zu dem Schluss, das wahrscheinlich übermäßiger Konsum von Zeitschriften wie "Schöner Wohnen" zu sinnlicher Abstumpfung geführt hat.
Gibt es irgendetwas mehr Inspirierendes als einen Sperrmüllhaufen? Warum wird Design immer mit "glatter Oberfläche" verbunden? Auch Patina hat Reiz und Faszination!
Was hier als "Sperrmüll" bezeichnet wird ist in punkto Design, Material und handwerklicher Verarbeitung abolut spitze und so heute kaum noch machbar bzw. bezahlbar. Gerade, aber nicht nur in der "Designer-Ecke" werden solche Möbel wieder wertgeschätzt aber teils auch teuer bezahlt.
Wenn sie dazu noch eine Geschichte haben, um so besser! Ich finde die Wohnung dadurch jedenfalls sehr sympathisch, gerade den Mix aus alten und neuen Elementen.
Was hier als "Sperrmüll" bezeichnet wird ist in punkto Design, Material und handwerklicher Verarbeitung abolut spitze und so heute kaum noch machbar bzw. bezahlbar. Gerade, aber nicht nur in der "Designer-Ecke" werden solche Möbel wieder wertgeschätzt aber teils auch teuer bezahlt.
Wenn sie dazu noch eine Geschichte haben, um so besser! Ich finde die Wohnung dadurch jedenfalls sehr sympathisch, gerade den Mix aus alten und neuen Elementen.
Was hier als "Sperrmüll" bezeichnet wird ist in punkto Design, Material und handwerklicher Verarbeitung abolut spitze und so heute kaum noch machbar bzw. bezahlbar. Gerade, aber nicht nur in der "Designer-Ecke" werden solche Möbel wieder wertgeschätzt aber teils auch teuer bezahlt.
Wenn sie dazu noch eine Geschichte haben, um so besser! Ich finde die Wohnung dadurch jedenfalls sehr sympathisch, gerade den Mix aus alten und neuen Elementen.
...wenn es heute kaum noch bezahlbar ist, solche Möbel, und für die alten aber auch teuer bezahlt wird, wo ist da der Unterschied ?
Im Ernst, es liegt ein fundamentales Mißverständnis vor. Wir haben selbst noch eine ganze Garnitur Sessel Mod. 2256 von Borge Mogensen im Keller, aus Eiche, die sind aber auf geometrische Grundformen reduziert, wie etwa eine Sitzmaschine von Hoffmann. Dagegen sind die Sessel oben nur organisch und hässlich.
Aber wahrscheinlich wollen das die jüngeren Leute nicht hören. Echte Patina und Chic haben meiner Meinung regelmäßig auch nur Möbel aus der Biedermeierzeit, wo das Bauhaus vorweggenommen wird, oder wenigstens aus der Vorkriegszeit.
...wenn es heute kaum noch bezahlbar ist, solche Möbel, und für die alten aber auch teuer bezahlt wird, wo ist da der Unterschied ?
Im Ernst, es liegt ein fundamentales Mißverständnis vor. Wir haben selbst noch eine ganze Garnitur Sessel Mod. 2256 von Borge Mogensen im Keller, aus Eiche, die sind aber auf geometrische Grundformen reduziert, wie etwa eine Sitzmaschine von Hoffmann. Dagegen sind die Sessel oben nur organisch und hässlich.
Aber wahrscheinlich wollen das die jüngeren Leute nicht hören. Echte Patina und Chic haben meiner Meinung regelmäßig auch nur Möbel aus der Biedermeierzeit, wo das Bauhaus vorweggenommen wird, oder wenigstens aus der Vorkriegszeit.
...wenn es heute kaum noch bezahlbar ist, solche Möbel, und für die alten aber auch teuer bezahlt wird, wo ist da der Unterschied ?
Im Ernst, es liegt ein fundamentales Mißverständnis vor. Wir haben selbst noch eine ganze Garnitur Sessel Mod. 2256 von Borge Mogensen im Keller, aus Eiche, die sind aber auf geometrische Grundformen reduziert, wie etwa eine Sitzmaschine von Hoffmann. Dagegen sind die Sessel oben nur organisch und hässlich.
Aber wahrscheinlich wollen das die jüngeren Leute nicht hören. Echte Patina und Chic haben meiner Meinung regelmäßig auch nur Möbel aus der Biedermeierzeit, wo das Bauhaus vorweggenommen wird, oder wenigstens aus der Vorkriegszeit.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren