Ryan McGinley

Sommer ohne Atempause

Ryan McGinley: "Dakota Hair", 2004  |  © Ryan McGinley/ Courtesy Schirmer/Mosel Verlag

Wo viel Schatten ist, da ist auch Licht. So kann man die Bilder des amerikanischen Fotografen Ryan McGinley im Jahr 2012 lesen, in dem Arbeitslosigkeit, Abschwung, Kriege und schlimme Verbrechen schwer auf der Seele Amerikas lasten. All das spielt keine Rolle in McGinleys gerade bei Schirmer/Mosel erschienenem Bildband Whistle For The Wind. Die nackten jungen Menschen in seinen Bildern leuchten vor Freude am Dasein, am eigenen Körper, an der Natur und dem Miteinander mit anderen. Wie zeigen eine Auswahl.