Kolonie der Wucherkisten

Ein Diktator bei der Arbeit: Berno Hellmann hat sein Beet zur kleinsten Diktatur der Welt ernannt, dem Frei- & Bauernstaat Pömpsbüttel. | © Kilian Müller für ZEIT ONLINE
Auf dem Tempelhofer Feld haben Gärtner aus dem angrenzenden Berliner Stadtteil Neukölln die Schaufeln in die Hand genommen. Seit 2011 ist ein Teil des Flugfelds, das Kilian Müller für uns fotografiert hat, ein Gemeinschaftsgarten – und mit fast 300 selbstgebauten und individuell bepflanzten und geschmückten Beeten vermutlich die größte Hochbeetanlage der Welt. Allmende-Kontor heißt die Gemeinschaft, die neben dem Pflanzen auch Essen und Veranstaltungen zusammenhält. Gemäß dem Motto: Gärtnern ist Therapie – und man kann dabei noch Tomaten ernten.
- Datum 11.09.2012 - 15:08 Uhr
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Zurück zur Ausgangsseite




Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/ls
Da beanspruchen ein paar Wenige eine große Fläche, die der Gemeinschaft gehört und allen zur Erholung dienen sollte.
Haha. Die Anlage sind vielleicht 0,5% von dem Gelände. Selbst wenn 10mal soviele Leute da spazieren gehen würden, würde die fehlende Fläche nicht stören.
"Da beanspruchen ein paar Wenige eine große Fläche, die der Gemeinschaft gehört und allen zur Erholung dienen sollte."
...
"Und das soll zur Gemeinschaft einladen?? Setzt man einen Fuß auf dieses enteignete Land, wird man - sofern man nicht den Anschauungen der dortigen "Diktatoren" entspricht und unterwirft - sofort angepöbelt und vertrieben..."
Waren Sie schon einmal dort?;
anscheinend nicht.
Ich bin mit meiner Frau dort spazieren gegangen.
Man kann sich bei den "Kleingärten" absolut frei bewegen, sogar auf Bänke haben wir uns gesetzte, die anderen gehörten.
Wir fanden diese Sache toll und sind absolut keine "Ökoterroristen".
Da beanspruchen ein paar Wenige eine große Fläche, die der Gemeinschaft gehört und allen zur Erholung dienen sollte.
Haha. Die Anlage sind vielleicht 0,5% von dem Gelände. Selbst wenn 10mal soviele Leute da spazieren gehen würden, würde die fehlende Fläche nicht stören.
"Da beanspruchen ein paar Wenige eine große Fläche, die der Gemeinschaft gehört und allen zur Erholung dienen sollte."
...
"Und das soll zur Gemeinschaft einladen?? Setzt man einen Fuß auf dieses enteignete Land, wird man - sofern man nicht den Anschauungen der dortigen "Diktatoren" entspricht und unterwirft - sofort angepöbelt und vertrieben..."
Waren Sie schon einmal dort?;
anscheinend nicht.
Ich bin mit meiner Frau dort spazieren gegangen.
Man kann sich bei den "Kleingärten" absolut frei bewegen, sogar auf Bänke haben wir uns gesetzte, die anderen gehörten.
Wir fanden diese Sache toll und sind absolut keine "Ökoterroristen".
Da beanspruchen ein paar Wenige eine große Fläche, die der Gemeinschaft gehört und allen zur Erholung dienen sollte.
Haha. Die Anlage sind vielleicht 0,5% von dem Gelände. Selbst wenn 10mal soviele Leute da spazieren gehen würden, würde die fehlende Fläche nicht stören.
In Afrika, Indonesien und anderen Teilen der fernen Welt kaufen Großgrundbesitzer alles Land von korrupten Regierungen auf und vertreiben die Menschen, die dort seit Menschengedenken leben und von dem Land leben. Das wirft ein Licht auf Werte wie "Recht auf Land". War nicht auch alles in der DDR eigentlich Volkseigentum? Wenn es nicht an die Einwohner verteilt und ihnen zu eigen gegeben wurde, war das nicht eine zweite Enteignung? Vor diesem Hintergrund finde ich so ein bisschen Landnahme mehr als gerecht.
In Afrika, Indonesien und anderen Teilen der fernen Welt kaufen Großgrundbesitzer alles Land von korrupten Regierungen auf und vertreiben die Menschen, die dort seit Menschengedenken leben und von dem Land leben. Das wirft ein Licht auf Werte wie "Recht auf Land". War nicht auch alles in der DDR eigentlich Volkseigentum? Wenn es nicht an die Einwohner verteilt und ihnen zu eigen gegeben wurde, war das nicht eine zweite Enteignung? Vor diesem Hintergrund finde ich so ein bisschen Landnahme mehr als gerecht.
Ach, mal wieder ein Artikel über Berlin. Mal ganz was anderes.
Eine einfache Google-Anfrage ergibt, dass es (wie kaum anders zu erwarten) auch in anderen deutschen Städten Urban Gardening gibt. Über die Lokalpresse werden die es wohl kaum hinaus schaffen, dabei könnten gerade solche Gruppierungen Unterstützung brauchen.
Andere deutsche Städte gibt es nicht bei der Zeit.
Andere deutsche Städte gibt es nicht bei der Zeit.
"Da beanspruchen ein paar Wenige eine große Fläche, die der Gemeinschaft gehört und allen zur Erholung dienen sollte."
...
"Und das soll zur Gemeinschaft einladen?? Setzt man einen Fuß auf dieses enteignete Land, wird man - sofern man nicht den Anschauungen der dortigen "Diktatoren" entspricht und unterwirft - sofort angepöbelt und vertrieben..."
Waren Sie schon einmal dort?;
anscheinend nicht.
Ich bin mit meiner Frau dort spazieren gegangen.
Man kann sich bei den "Kleingärten" absolut frei bewegen, sogar auf Bänke haben wir uns gesetzte, die anderen gehörten.
Wir fanden diese Sache toll und sind absolut keine "Ökoterroristen".
werden nun hier missliebige Meinungen mundtot gemacht?
Entfernt. Bitte richten Sie Kritiken an der Moderation an das von uns dafür vorgesehene Postfach community@zeit.de. Danke, die Redaktion/ds
... Hmmmm .... ich weiß ja nicht.
Das hat was, zugegeben.
Ist auch schöner als eine reine Rasenfläche.
Aber ehrlich gesagt finde ich das in keiner Weise spektakulär. Ein ziemlich chaotisches Stück Gartenland. Mehr hab ich auf den Bildern nicht gesehen.
Aber das ist natürlich alles Geschmacksache, sagte der Affe und biss in die Seife. Ich find beispielsweise Industriebrachen ausgesprochen schön.
Andere deutsche Städte gibt es nicht bei der Zeit.
Liebe/r @glockenblum, liebe/r @dp80,
schauen Sie sich doch mal auf der Themenseite zu unserer aktuellen Schwerpunktwoche "Lust auf Stadt" um: http://www.zeit.de/themen...
Dort finden Sie unter anderem ein Stück über mögliche Zukunftschancen für Eisenhüttenstadt
http://www.zeit.de/lebens...
und einen Portrait von Basel als Stadt am Fluss
http://www.zeit.de/reisen...
Herzlich, Maria Exner
Liebe/r @glockenblum, liebe/r @dp80,
schauen Sie sich doch mal auf der Themenseite zu unserer aktuellen Schwerpunktwoche "Lust auf Stadt" um: http://www.zeit.de/themen...
Dort finden Sie unter anderem ein Stück über mögliche Zukunftschancen für Eisenhüttenstadt
http://www.zeit.de/lebens...
und einen Portrait von Basel als Stadt am Fluss
http://www.zeit.de/reisen...
Herzlich, Maria Exner
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren