Eine Frau sieht grün
Obwohl die studierte Landschaftsarchitektin Claire Cottrell nach ihrem Abschluss in die Medienbranche wechselte und heute Werbefilme produziert und einen Versandhandel für außergewöhnliche Kunstbücher betreibt, ist ihr die Liebe zur Gestaltung mit Pflanzen geblieben. Die Kalifornierin musste lange suchen, bevor sie in der Umgebung von Los Angeles ein Haus mit großzügigem Garten fand. In Mount Washington bewohnt sie nun einen lichten Bungalow am Hang, versteckt unter Bäumen und Sträuchern. Mehr über Claire Cottrell lesen Sie bei Freunde von Freunden.
- Datum 02.01.2013 - 11:05 Uhr
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Die Wände brauchen dringend etwas Farbe... Ber der Boden ist sehr schön und das Sofa sieht gemütlich aus. Sieht alles in allem recht hübsch aus.
Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion/mo.
IKEA und Sperrmüll. So möblierten sich viele Studenten in den Achzigern. Kann ganz nett sein.
Der Garten ist schön. Soweit man sehen kann.
Die Wände kahl und weiß. Gefällt mir gar nicht.
Wo kommt das Wellblech her und wieso muss man irgendwelche Zettel mit buntem Klebeband an die Wand bappen?
Einige Gefässe mit wenigen Blümchen, ist das die ganze Magie?
Ansonsten bescheidene Räume.
Aber wer braucht solche Beiträge ?
Eine gute Fotostrecke. Immer wieder interessant wie andere Menschen leben. Wer gestylte, unbewohnte Hochglanz-Wohnungen sehen will, greife bitte einfach zu den einschlägigen Einrichtungs-Masturbations-Hefteln. Und ja, man kann auch die Wände weiß lassen und auch mal was mit Klebestreifchen an die Wand heften. Wenn man das will. Man kann es aber auch anders machen.
Gruesse
sofort einziehen:)
In keinem anderen Bereich von ZEIT online finden sich so viele hämische und abwertende Kommentare wie unter "Freunde von Freunden". Was nicht exakt dem eigenen Geschmack entspricht, wird in harschen, oft beleidigenden Worten abgekanzelt. Gerne postuliert man irgendwelche vermeintlich objektiven Wahrheiten, was 'man' angeblich gestalterisch darf oder nicht darf und entblödet sich nicht, anderen Leuten ungefragt Tipps zu geben, wie sie ihre Wohnung 'schöner' oder noch besser und paradoxer: 'individueller' einrichten könnten. Das hier ist keine Kolumne, die Einrichtungstipps gibt oder behauptet, dass die gezeigten Wohnungen gestalterisch vorbildlich sind. Hier werden private Wohnungen gezeigt, die nach dem subjektiven Gestaltungsempfinden ihrer BewohnerInnen eingerichtet sind. Niemand wird aufgefordert, sich daran ein Beispiel zu nehmen. Woher kommt dann bloß dieses Bedürfnis nach aggressiver Abwertung und offensivem Besserwissen?
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