Wohnung mit Bike und Blattgold im Westend
Eine WG im Frankfurter Westend, Nähe Hauptbahnhof. Hier wohnt Douman Pour, inmitten des wilden Mix der Kulturen fühlt sich der im Iran geborene Interior Designer wohl. Seine Vorliebe für kleine, feine Objekte entwickelte Douman schon als kleiner Junge, mit zehn Jahren fing er dann an, das Wohnzimmer seiner Eltern umzuräumen. Heute gestaltet er edle Cocktailbars wie das The Parlour in Frankfurt. In seiner Wohnung verraten geschwungene Lampen und fein gemustertes Porzellan den privaten Geschmack von Douman Pour. Mehr erfahren Sie bei Freunde von Freunden.
- Datum 19.12.2012 - 07:15 Uhr
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Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich nur, wenn Sie einen sachlichen Beitrag leisten möchten. Danke, die Redaktion/ls
Mag sein, dass man über Geschmack streiten kann, zerschnittene Bilder von Gesichtern, Freileitungen in Wohnräumen oder mit Klebeband an eine Wand befestigte - was auch immer - fällt nicht mehr unter Geschmacksache.
... sollte eigentlich unter dem Titel "seht alle her, wie toll ich bin". Und sie läuft, das geht aus den überwiegend negativ-kritischen Kommentaren hervor, eindeutig in der falschen Zeitung.
Liebe/r dingensda,
wir wollen Ihnen, unseren Lesern, Einblick in die echten Wohnungen echter Menschen geben, anstatt arrangierte Idealwohnwelten zu präsentieren. Die Kooperation mit "Freunde von Freunden" gibt uns die Möglichkeit dazu. Denn das Blog trifft Menschen, die den Mut haben, ihre eigenen vier Wände der Öffentlichkkeit zu zeigen. Die Bilder sagen gerade nicht: So sollt ihr wohnen. Sondern: So wohne ich, ganz persönlich.
Deswegen ist die Serie bei ZEIT ONLINE ganz richtig.
Viele Grüße, Maria Exner
Liebe/r dingensda,
wir wollen Ihnen, unseren Lesern, Einblick in die echten Wohnungen echter Menschen geben, anstatt arrangierte Idealwohnwelten zu präsentieren. Die Kooperation mit "Freunde von Freunden" gibt uns die Möglichkeit dazu. Denn das Blog trifft Menschen, die den Mut haben, ihre eigenen vier Wände der Öffentlichkkeit zu zeigen. Die Bilder sagen gerade nicht: So sollt ihr wohnen. Sondern: So wohne ich, ganz persönlich.
Deswegen ist die Serie bei ZEIT ONLINE ganz richtig.
Viele Grüße, Maria Exner
zeigt uns vor allem eines: Sie sind nicht besonders kreativ, die Kreativen.
Ich bin immer wieder vom Einfallssreichtum überrascht. Ein Blick in fremde Wohnungen offenbart den Sinn fürs Schöne und Einfache, fürs Opulente und Makellose.
Auch die Qualität der Fotos kommt dem Anspruch der Leserschaft entgegen. Mal ist ein Möbelstück schwarz, auf dem nächsten Foto tiefblau und lädt den Betrachter so zur kritischen Auseinandersetzung ein. Auch die bewusst unscharf gesetzten Fotos sind eine Bereicherung.
Ruhig mehr davon!
dass diese Serie - bis auf ganz wenige Ausnahmen (z.B. die vom Schreiner in München) - mit einer netten Idee sowas von schlecht umgesetzt ist, haben Sie mit Ihrem Kommentar auf den Punkt gebracht.
Dass dieser jedoch auch noch eine Redaktionsempfehlung bekommt, zeugt nicht nur vom grundsätzlichen Unverständnis und Unwissen der Verfasser von Design und vom Fotografieren sondern beweist auch noch zusätzlich deren einhundertprozentige Ironiefreiheit und Unfähigkeit zur Unterscheidung zwischen gut und schlecht. Und ja, man kann einen guten Perserteppich von einem schlechten unterscheiden auch wenn man Perserteppiche hasst und findet die kämen von gestern. (Tun sie ja auch, manche Motive sind fast 1000 Jahre alt)
Ich wollte schon wieder schlechte Laune bekommen. Vielen Dank für Ihren Kommentar. In diesem Sinne: Tretet vor, mutige "Kreative" (was für eine Ansammlung von Klischees in einer einzigen Wohnung!) und zeigt her Eure Westendwohnungen mit Eingangrennrädern! Auf dass wir uns schlapplachen. Eins können wir lernen: Qualität zu finden ist schwieriger, als sie finden zu wollen.
oder?
dass diese Serie - bis auf ganz wenige Ausnahmen (z.B. die vom Schreiner in München) - mit einer netten Idee sowas von schlecht umgesetzt ist, haben Sie mit Ihrem Kommentar auf den Punkt gebracht.
Dass dieser jedoch auch noch eine Redaktionsempfehlung bekommt, zeugt nicht nur vom grundsätzlichen Unverständnis und Unwissen der Verfasser von Design und vom Fotografieren sondern beweist auch noch zusätzlich deren einhundertprozentige Ironiefreiheit und Unfähigkeit zur Unterscheidung zwischen gut und schlecht. Und ja, man kann einen guten Perserteppich von einem schlechten unterscheiden auch wenn man Perserteppiche hasst und findet die kämen von gestern. (Tun sie ja auch, manche Motive sind fast 1000 Jahre alt)
Ich wollte schon wieder schlechte Laune bekommen. Vielen Dank für Ihren Kommentar. In diesem Sinne: Tretet vor, mutige "Kreative" (was für eine Ansammlung von Klischees in einer einzigen Wohnung!) und zeigt her Eure Westendwohnungen mit Eingangrennrädern! Auf dass wir uns schlapplachen. Eins können wir lernen: Qualität zu finden ist schwieriger, als sie finden zu wollen.
oder?
Entfernt. Kein konkreter Themenbezug. Danke, die Redaktion/ds
. . mit so einem Bike fährt man um die nächste Ecke zum Designer Cafe und lässt dort dieses Ding nicht aus den Augen. Dafür reicht die "Rücktritt"Bremse.
Tja, was soll man zur Wohnung sagen, Detailverliebtheit, über alles wurde bei der Gestaltung nachgedacht, vieles ist schweineteuer und soll es ja auch sein. Die Wohnung als perfekte Darstellung meiner Person, wie ich mich selbst designe. Ein geschlossenes Universum, für sich selbst existierend, ohne tatsächlichen Bezug zu irgendetwas draussen. Trifft wohl auch auf seinen Bewohner zu. Aber wer weiß, kann mich irren!? Gemütlich kommt die Komposition nicht `rüber, eher vorrübergehend.
. . mit so einem Bike fährt man um die nächste Ecke zum Designer Cafe und lässt dort dieses Ding nicht aus den Augen. Dafür reicht die "Rücktritt"Bremse.
Tja, was soll man zur Wohnung sagen, Detailverliebtheit, über alles wurde bei der Gestaltung nachgedacht, vieles ist schweineteuer und soll es ja auch sein. Die Wohnung als perfekte Darstellung meiner Person, wie ich mich selbst designe. Ein geschlossenes Universum, für sich selbst existierend, ohne tatsächlichen Bezug zu irgendetwas draussen. Trifft wohl auch auf seinen Bewohner zu. Aber wer weiß, kann mich irren!? Gemütlich kommt die Komposition nicht `rüber, eher vorrübergehend.
Single Speed Rad, verchromte Espressomaschine, Longboard, Plattenspieler, da wird nichts ausgelassen :)
Aber amsonsten coole Wohnung, Beton mit Dielenboden, sehr gute Kobination.
geil, so in etwa sieht es bei fast jedem Berliner zwischen 25 und 35 aus die ich so kenne. Der einzige Unterschied ist die geballte Ladung. Meist reichen schon einzelne Details um ein bisschen toll zu sein. Also zum Beispiel Single-Speed-Bike und eine gute Espressomaschine. Für mehr reicht dann auch die "Zeit" kaum noch aus.
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